Josef Settele



Alles zur Person "Josef Settele"


  • Natur

    Mo., 06.05.2019

    Rund eine Million Arten vom Aussterben bedroht

    Paris (dpa) - Bis zu eine Million Tier- und Pflanzenarten sind einem umfassenden Weltbericht zufolge vom Aussterben bedroht. Das Ausmaß des Artensterbens sei in der Geschichte der Menschheit noch nie so groß gewesen, warnte der Biologe Josef Settele. Er ist einer der drei Hauptautoren des in Paris vom Weltbiodiversitätsrat vorgestellten Berichts. Die Menschheit lasse die Natur in rasendem Tempo von der Erde verschwinden. Derzeit gibt es dem Report zufolge noch geschätzt acht Millionen Tier- und Pflanzenarten.

  • Ein Weckruf

    Mo., 06.05.2019

    Alarmierender Erdreport will Menschen wachrütteln

    «Lonesome George», die letzte Pinta-Riesenschildkröte, starb 2012 auf den Galápagos-Inseln.

    Die Artenvielfalt, von der wir abhängen, schwindet durch den Menschen immer schneller. Ein aufrüttelnder Report mahnt ein Umdenken an.

  • Dramatischer Weltbericht

    Mo., 06.05.2019

    In einem rasenden Tempo: Menschheit lässt Natur verschwinden

    Eine mit Blütenpollen bedeckte Biene sitzt auf einem Löwenzahn. Anlässlich der Weltkonferenz zur Artenvielfalt haben Experten die erste weltweite Öko-Inventur seit 14 Jahren vorgelegt.

    Dass Arten aussterben ist schlimm - aber mich selbst betrifft das nicht. Mit dieser Vorstellung räumen die Autoren eines Weltberichts zum Zustand der Natur gründlich auf. Sie liefern bedrückende Zahlen - und machen deutlich, wie sich das Steuer noch herumreißen ließe.

  • Inventur in der Natur

    Do., 25.04.2019

    Neuer weltweiter Öko-Check soll bei Artenschutz helfen

    Gelbe Blumen blühen auf einer Wiese am Wank in Garmisch-Partenkirchen. Die Ökosysteme sind seit Jahrzehnten großen Belastungen ausgesetzt.

    Erstmals nach 14 Jahren haben Experten wieder einen globalen Öko-Check der Erde erstellt. Wie schlimm steht es um die Artenvielfalt? Ist eine Trendwende in Sicht? An den Kernaussagen des Reports wollen sie nun noch mit Regierungsvertretern feilen.

  • Fatale Folgen

    Sa., 16.02.2019

    Insektensterben: Wir sind dann mal weg

    Von über 550 in Deutschland beheimateten Wildbienenartensind mittlerweile mehr als 197 Arten gefährdet. colourbox

    Während der Laie sich freut, dass nach der sommerlichen Autofahrt weniger Kreaturen-Reste an der Windschutz-Scheibe kleben, schlagen Wissenschaftler Alarm: Weltweit hat ein Insektensterben eingesetzt. Die Folgen sind bislang nicht absehbar – vermutlich wird es aber auch den Menschen massiv beeinträchtigen.

  • Agrar

    Fr., 25.03.2016

    Hummel als wichtiger Bestäuber vom Klimawandel bedroht

    Eine Hummel voller Pollen sitzt auf einer Blüte.

    Wie wichtig Bienen sind, ist bekannt. Doch einige Kulturpflanzen setzen auf einen anderen Bestäuber: die Hummel. Auch diesem Insekt aber geht es nicht gut, erklärt ein Experte. Ein Grund: Mit steigenden Temperaturen kommen Hummeln schlecht klar.