Josep Borrell



Alles zur Person "Josep Borrell"


  • Militärische Eskalation

    Fr., 13.11.2020

    Internationale Warnung vor Eskalation des Äthiopienkonflikts

    «Die militärische Eskalation in Äthiopien bedroht die Stabilität des ganzen Landes und der Region», sagte der EU-Kommissar für Krisenmanagement.

    Regierungschef Abiy Ahmed hatte eigentlich Stabilität am Horn von Afrika versprochen - doch nun entfaltet sich in Äthiopien ein Konflikt, der die ganze Region destabilisieren könnte. Die internationale Gemeinschaft blickt mit Entsetzen auf die Lage.

  • Nach Millionenzahlung

    Di., 20.10.2020

    USA wollen Sudan von Terror-Liste streichen

    Abdullah Hamduk, Ministerpräsident des Sudan und Leiter der sudanesischen Übergangsregierung, spricht im Februar auf einer Pressekonferenz.

    Der Sudan kann eine Altlast abschütteln: Die USA wollen das Land nicht mehr als sicheren Hafen für Terroristen einstufen. Damit kann die gebeutelte Übergangsregierung in Khartum auf neue Hilfsgelder hoffen und auch wieder internationale Firmen und Verträge anlocken.

  • Vergiftung von Kreml-Kritiker

    Mo., 12.10.2020

    Fall Nawalny: EU bringt neue Russland-Sanktionen auf den Weg

    Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell zu Beginn des Treffens der EU-Außenminister in Luxemburg.

    Die Vergiftung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny mit einem Nervenkampfstoff hat in ganz Europa für Entsetzen und Empörung gesorgt. Die EU will nun reagieren. Aus Moskau kommen Drohungen.

  • EU-Ukraine-Gipfel in Brüssel

    Di., 06.10.2020

    Ukraine setzt auf Verlängerung von Russland-Sanktionen

    Wolodymyr Selenskyj spricht während einer Online-Pressekonferenz nach dem EU-Ukraine-Gipfel im Europäischen Rat.

    Die EU-Spitze empfängt den ukrainischen Staatschef. Es soll weitere Hilfen geben. Doch der Dauerkonflikt mit Russland bestimmt die Tagesordnung.

  • «Für die Freiheit»

    So., 04.10.2020

    Mehr als 100.000 Menschen protestieren in Belarus

    Die Polizei setzt in Minsk einen Wasserwerfer gegen Demonstranten ein.

    Der Druck auf den Apparat von Machthaber Lukaschenko in Belarus wächst. Nach den Sanktionen der EU und der USA protestieren mehr als 100.000 Menschen gegen das «Regime». Dabei versucht Minsk nun auch, die internationale Berichterstattung abzuwürgen.

  • Unglück in Charkiw

    Sa., 26.09.2020

    Viele Tote nach Absturz von Militärflugzeug in der Ukraine

    Die Absturzstelle der Antonow AN-26 in Tschuhujiw ist abgesperrt.

    In der krisengeschüttelten Ukraine ist ein Militärflugzeug mit Auszubildenden der Luftstreitkräfte abgestürzt. Es soll sich um einen Übungsflug gehandelt haben. Die Absturzstelle liegt in der Nähe der russischen Grenze, aber nicht im Kriegsgebiet in der Ostukraine.

  • Hunderte Festnahmen

    Do., 24.09.2020

    Lukaschenko geht wieder hart gegen Demonstranten vor

    «Wir haben niemanden gebeten, unsere Wahlen anzuerkennen»: Alexander Lukaschenko.

    In Belarus nehmen die Proteste gegen Machthaber Lukaschenko nach dessen umstrittener Amtseinführung als Staatschef an Fahrt auf. Und der als «Europas letzter Diktator» verschriene Politiker hat auch eine Antwort für seine Kritiker.

  • Tichanowskaja in Brüssel

    Mo., 21.09.2020

    Besuch aus Belarus: EU-Minister empören Minsk und Moskau

    Swetlana Tichanowskaja (l), Oppositionsführerin in Belarus, wird von David Sassoli, Präsident des EU-Parlaments, begrüßt.

    Die EU sendet ein neues Zeichen der Unterstützung an die Gegner des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko. Moskau und Minsk sind erzürnt. Aber auf Sanktionen können sich die Europäer immer noch nicht einigen.

  • Kritik aus Moskau und Minsk

    Mo., 21.09.2020

    EU-Außenminister empfangen belarussische Oppositionsführerin

    Ihr Besuch in Brüssel sorgt für Kritik: die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja.

    Mehr als einen Monat nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Belarus stellt sich Swetlana Tichanowskaja nun bei den Außenministern in Brüssel vor. Nicht nur dem Machtapparat von Alexander Lukaschenko in Minsk missfällt das.

  • «Propagandatrick»

    So., 20.09.2020

    Iran-Sanktionen aus US-Sicht wieder in Kraft

    Bezeichnet den Iran als führenden staatlichen Sponsor von Terror und Antisemitismus: US-Außenminister Mike Pompeo.

    Die Trump-Regierung setzt einseitig UN-Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft. Aus Sicht der EU und der meisten Mitglieder des Weltsicherheitsrates darf sie das gar nicht. Was nun kommt, ist ungewiss.