Josep Borrell



Alles zur Person "Josep Borrell"


  • 33 Todesopfer

    Fr., 28.02.2020

    Nato berät nach Angriff auf türkische Soldaten in Idlib

    Ein türkischer Militär-Konvoi bewegt sich durch die syrische Provinz Idlib, die als letzte Rebellenhochburg gilt.

    Politiker warnen vor einem Krieg des Nato-Partners Türkei mit Syrien. Die Nato erklärt sich solidarisch mit Ankara. Spielt die Türkei mit dem Flüchtlingspakt, um mehr Hilfe zu bekommen? Und was kommt auf die EU-Außengrenzen zu? Bulgarien und Griechenland machen Notfallpläne.

  • Außenministertreffen

    Mo., 17.02.2020

    Neue EU-Marinemission soll Libyen-Waffenembargo überwachen

    Zwei Marinesoldaten stehen auf dem Bug der Fregatte «Augsburg». Die «Augsburg» lief damals zur Operation «Sophia» aus.

    Noch am Morgen schien diese Einigung unmöglich: Die EU will die Beschlüsse des Berliner Libyen-Gipfels mit einer neuen Mission durchsetzen. Inklusive Ausstiegsklausel.

  • Gespräche in München

    So., 16.02.2020

    Libyen: Neues Bekenntnis zu Waffenembargo

    Außenminister Heiko Maas auf dem Libyen-Treffen während der Münchner Sicherheitskonferenz.

    Der Berliner Libyen-Gipfel wurde im Januar als Erfolg gefeiert. Die Beschlüsse sind aber längst nicht umgesetzt. Außenminister Heiko Maas hebt bei der Münchner Sicherheitskonferenz trotzdem positive Entwicklungen hervor.

  • EU

    Sa., 08.02.2020

    EU-Außenbeauftragter entschuldigt sich

    Brüssel (dpa) - Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Josep Borrell, hat sich für seine Zweifel an der Ernsthaftigkeit junger Klimaschutz-Demonstranten entschuldigt. «Ich will mich bei allen entschuldigen, die sich von meiner unangemessenen Äußerung zu der wichtigen Jugendbewegung gegen den #Klimawandel beleidigt gefühlt haben mögen», schrieb der EU-Außenbeauftragte bei Twitter. Borrell hatte am Mittwoch in Brüssel gesagt: «Die Vorstellung, dass junge Leute ernsthaft entschlossen sind, den Klimawandel zu stoppen - wir könnten es das Greta-Syndrom nennen - erlauben Sie mir meine Zweifel.»

  • EU

    Sa., 08.02.2020

    EU-Außenbeauftragter entschuldigt sich

    Brüssel (dpa) - Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Josep Borrell, hat sich für seine Zweifel an der Ernsthaftigkeit junger Klimaschutz-Demonstranten entschuldigt. «Ich will mich bei allen entschuldigen, die sich von meiner unangemessenen Äußerung zu der wichtigen Jugendbewegung gegen den #Klimawandel beleidigt gefühlt haben mögen», schrieb der EU-Außenbeauftragte bei Twitter. Borrell hatte in einem Fernseh-Interview gesagt: «Die Vorstellung, dass junge Leute ernsthaft entschlossen sind, den Klimawandel zu stoppen - wir könnten es das Greta-Syndrom nennen - erlauben Sie mir meine Zweifel.»

  • EU

    Fr., 07.02.2020

    Borrell bezweifelt Ernsthaftigkeit der Klimaschutz-Demos

    Brüssel (dpa) - Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Josep Borrell, hat die Ernsthaftigkeit junger Klimaschutz-Demonstranten in Zweifel gezogen. «Die Vorstellung, dass junge Leute ernsthaft entschlossen sind, den Klimawandel zu stoppen - wir könnten es das Greta-Syndrom nennen - erlauben Sie mir meine Zweifel», sagte Borrell in einem Fernseh-Interview in Brüssel und löste damit verbreitete Empörung aus. Im Internet erntete Borrell umgehend Kritik. Wenige Minuten danach verkündete Borrell bei Twitter, die Jugendbewegung gegen den Klimawandel habe seine «volle Unterstützung».

  • EU-Außenbeauftragter Borrell

    Fr., 07.02.2020

    Leyen-Vize bezweifelt Ernsthaftigkeit der Klimaschutz-Demos

    Greta Thunberg (M.) bei einem Klimastreik: Der EU-Außenbeauftragte Borrell hat die Ernsthaftigkeit der jungen Aktivisten bezweifelt - und sich damit Ärger eingehandelt.

    Das musste er schnell wieder geraderücken: Der EU-Außenbeauftragter Josep Borrell zweifelt an der Ernsthaftigkeit der jungen Klimaaktivisten. Denn wer tatsächlich etwas bewirken wolle, müsse auch seinen Lebensstandard senken, sagt der Vize von Ursula von der Leyen - um kurz darauf zurückzurudern.

  • Treffen mit Staatsführung

    So., 02.02.2020

    Atomabkommen: EU-Außenchef reist in den Iran

    Das Atomkraftwerk im iranischen Buschehr.

    Seit dem Ausstieg der USA und neuer Sanktionen gegen Teheran wackelt das Atomabkommen mit dem Iran. Nun unternimmt die EU einen neuen Rettungsversuch.

  • Konflikte

    Di., 28.01.2020

    EU will Trumps Vorschläge zu Nahost «prüfen und bewerten»

    Brüssel (dpa) - Die Europäische Union will die Vorschläge von US-Präsident Donald Trump für den Nahen Osten «prüfen und bewerten». Die US-Initiative biete die Gelegenheit, den dringend nötigen Bemühungen um eine ausgehandelte und machbare Lösung für den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern neuen Schwung zu geben, erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell in Brüssel. Er verwies gleichzeitig auf die EU-Position, wonach eine ausgehandelte und praktikable Zwei-Staaten-Lösung nötig sei, die die legitimen Hoffnungen der Palästinenser wie der Israelis berücksichtige.

  • EU

    Mo., 20.01.2020

    EU will neuen Fokus für Operation «Sophia»

    Brüssel (dpa) - Die EU will das UN-Waffenembargo für Libyen künftig mit einer neu aufgesetzten Marinemission «Sophia» besser durchsetzen. Das Mandat der Mission solle nicht geändert, aber auf die Durchsetzung des Embargos fokussiert werden, sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel. Außenminister Heiko Maas äußerte sich zurückhaltender. Zunächst einmal gehe es darum, «aus der brüchigen Waffenruhe (...) einen Waffenstillstand zu machen», sagte der SPD-Politiker.