Juan Manuel



Alles zur Person "Juan Manuel"


  • Nach Horrorcrash in Spa

    Sa., 07.09.2019

    Neue Sorgen nach Atemstillstand um Formel-2-Pilot Correa

    Das Wrack von dem Rennwagen von Juan Manuel Correa nach dem schweren Unfall in Spa.

    Formel-2-Fahrer Juan Manuel Correa war in Belgien vor einer Woche in einen tödlichen Unfall verwickelt. Er erlitt einen Atemstillstand - und ist derzeit nicht bei Bewusstsein. Sein Zustand ist kritisch, aber stabil. Ihm hilft ein Atemgerät.

  • Rückkampf

    Mo., 03.06.2019

    Conor McGregor fordert Floyd Mayweather heraus

    Conor McGregor will seine Kraft noch einmal unter Beweis stellen.

    Der irische Käfigkämpfer will es noch einmal wissen und seine Kräfte unter Beweis stellen.

  • Sport

    Mo., 25.07.2016

    Alle Formel-1-Weltmeister seit 1950

    Ein Blick in das Geschichtsbuch der Formel 1: Die Siegerliste der schnellsten Fahrer

  • Kriminalität

    Mo., 28.03.2016

    Mexiko: Polizei nimmt Finanzchef des Sinaloa-Kartells fest

    Der Finanzchef des Sinaloa-Kartells, Juan Manuel Álvarez Inzunza, ist gefasst.

    Oaxaca (dpa) - Die mexikanische Polizei hat im Süden des Landes den mutmaßlichen Finanzchef des mächtigen Sinaloa-Kartells gefasst. Juan Manuel Álvarez Inzunza sei in der Stadt Oaxaca festgenommen worden, teilte die Bundespolizei mit.

  • Kriminalität

    So., 27.03.2016

    Mexikanische Polizei nimmt Finanzchef des Sinaloa-Kartells fest

    Oaxaca (dpa) - Die mexikanische Polizei hat den mutmaßlichen Finanzchef des mächtigen Sinaloa-Kartells gefasst. Juan Manuel Álvarez Inzunza sei festgenommen worden. Der 34-Jährige soll die internationale Geldwäsche für das Drogenkartell organisiert haben. Medienberichten zufolge hat er jährlich 300 bis 400 Millionen US-Dollar gewaschen. Im Januar war der Chef des Sinaloa-Kartells, Joaquín «El Chapo» Guzmán, festgenommen worden. Der zweite Kartellboss Ismael Zambada García ist noch immer auf freiem Fuß. Das Kartell gilt als eines der mächtigsten Lateinamerikas.

  • Wetter

    Mo., 16.02.2015

    Mindestens sieben Tote bei schwerem Gewitter in Argentinien

    Córdoba (dpa) - Mindestens sieben Menschen sind bei einem Gewitter in der argentinischen Provinz Córdoba umgekommen. Eine junge Frau gilt außerdem als vermisst. Regen ließ die Bergflüsse nördlich von der Provinzhauptstadt Córdoba am Sonntag stark anschwellen. Autos und Bäume wurden vom reißenden Wasser weggeschwemmt. Mehrere Brücken wurden zerstört oder beschädigt. Um die 1000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. «Es war wie ein Tsunami aus dem Himmel», erklärte Gouverneur Juan Manuel de la Sota.