Julian Assange



Alles zur Person "Julian Assange"


  • Ex-Abgeordneter dementiert

    Do., 20.02.2020

    Trump soll Assange für Begnadigung Deal angeboten haben

    Der frühere US-Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher bestreitet, dass er Wikileaks-Gründer Assange im Auftrag von US-Präsident Trump eine Begnadigung angeboten haben soll.

    Washington/London (dpa) - Der frühere US-Kongressabgeordnete Dana Rohrabacher hat Berichte zurückgewiesen, wonach er Wikileaks-Gründer Julian Assange im Auftrag von US-Präsident Donald Trump eine Begnadigung angeboten haben soll.

  • Vorwurf der Folter

    Di., 18.02.2020

    Wikileaks-Gründer Assange geht es besser

    Wikileaks-Gründer Julian Assange sitzt seit April 2019 im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh im Osten Londons.

    Die einen feiern ihn als Helden, für andere ist er schlicht ein Verbrecher: Nächste Woche beginnt in London die Anhörung des Wikileaks-Gründers Julian Assange. Wird er an die USA ausgeliefert?

  • Internet

    Di., 18.02.2020

    Mediziner und Psychologen fürchten um Assanges Leben

    London (dpa) - Knapp 120 Ärzte und Psychologen fordern ein Ende «der psychologischen Folter und medizinischen Vernachlässigung» des Wikileaks-Gründers Julian Assange. Er leide unter den Folgen des Aufenthalts in der ecuadorianischen Botschaft und im Londoner Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh, schrieben die Experten in einem Brief, den die Medizin-Zeitschrift «The Lancet» veröffentlicht hat. Sollte der 48-Jährige in der Zelle sterben, dann sei er «effektiv zu Tode gefoltert worden», heißt es in dem Schreiben weiter. Assanges Gesundheitszustand ist seinen Anwälten zufolge schlecht.

  • Konstruierte Beweise?

    Do., 06.02.2020

    UN-Berichterstatter erhebt schwere Vorwürfe im Fall Assange

    Wikileaks-Gründer Julian Assange sitzt seit April 2019 im Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh im Osten Londons.

    Kurz vor dem Start des Verfahrens um seine Auslieferung von Großbritannien in die USA erhält Julian Assange Unterstützung aus Deutschland. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter glaubt, dass an dem Wikileaks-Gründer ein Exempel statuiert werden soll.

  • Spionage

    Fr., 29.11.2019

    Julian Assanges Vater: Geistige Stärke hält Sohn am Leben

    John Shipton, Vater von Wikileaks-Gründer Julian Assange.

    Köln (dpa/lnw) - Der Vater von Wikileaks-Gründer Julian Assange (48) betrachtet die geistige Verfassung seines Sohnes als ausschlaggebend für dessen Überleben. «Dank seiner außerordentlichen Widerstandsfähigkeit, seiner außerordentlichen Geistesverfassung ist er noch am Leben, ist er heute noch unter uns», sagte John Shipton am Freitagabend bei einer Diskussion in Köln.

  • Spionage

    Fr., 29.11.2019

    Julian Assanges Vater soll in Köln über seinen Sohn sprechen

    Julian Assange, Mitbegründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks.

    Wikileaks-Gründer Julian Assange sitzt derzeit in Großbritannien im Gefängnis - Medienberichten zufolge sorgen sich Ärzte ernsthaft um seine Gesundheit. In Köln soll am Freitag für den Journalisten getrommelt werden - gemeinsam mit Assanges Vater.

  • Wikileaks-Gründer

    Mo., 25.11.2019

    Ärzte: Ohne Behandlung könnte Assange im Gefängnis sterben

    Mehr als 60 Ärzte haben britischen Medienberichten zufolge eine dringende medizinische Behandlung von Wikileaks-Gründer Julian Assange gefordert.

    Seit mehr als einem halben Jahr sitzt Wikileaks-Gründer Assange in einem Hochsicherheitsgefängnis. Jetzt fordern Ärzte die Verlegung ins Krankenhaus - sie sehen sein Leben in Gefahr.

  • TV-Tipp

    So., 24.11.2019

    West of Liberty

    «West of Liberty»: Lars Eidinger als Lucien Gell, Betreiber der Enthüllungsplattform «Hydraleaks».

    Lars Eidinger wandelt auf den Spuren von Julian Assange, Wotan Wilke Möhring spielt einen verwitterten Agenten. Gedreht wurde auf Englisch. Mit «West of Liberty» zeigt das ZDF internationales Format. Aber funktionieren Spionagethriller heute überhaupt noch?

  • Kriminalität

    Di., 19.11.2019

    Untersuchungen gegen Julian Assange in Schweden eingestellt

    Stockholm (dpa) - Die schwedische Staatsanwaltschaft stellt die Vergewaltigungs-Ermittlungen gegen Wikileaks-Gründer Julian Assange ein. Der Vorfall liege mittlerweile neun Jahre und damit so lange zurück, dass sich die Beweislage deutlich abgeschwächt habe, heißt es zur Begründung. Die Beweise reichten für eine Anklage nicht aus. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft könne aber angefochten werden. Wikileaks forderte, sich nun auf den Hauptschauplatz des Tauziehens um Assange - die USA - zu fokussieren. Assange sitzt derzeit in Großbritannien im Gefängnis.

  • Wikileaks-Gründer

    Di., 19.11.2019

    Untersuchungen gegen Julian Assange in Schweden eingestellt

    Julian Assange verlässt im Mai 2019 ein Gericht in London.

    Der schwedische Teil des komplexen Falls Assange ist vom Tisch. Das sind gute Nachrichten für den in einem britischen Gefängnis sitzenden Wikileaks-Gründer, freikommen wird er aber nicht: Der Entschluss der Schweden ändert nichts daran, dass ihn die USA anklagen wollen.