Jutta Fethke



Alles zur Person "Jutta Fethke"


  • Die Malerin Julie Wolfthorn im Westpreußischen Landesmuseum

    Mi., 17.10.2018

    „Vergessen Sie uns nicht“

    Letzte Vorbereitungen zur Eröffnung am Samstag: Die stellvertretende Museumsleiterin Jutta Fethke kuratiert die Ausstellung „Die Malerin Julie Wolfthorn“ im Westpreußischen Landesmuseum.

    Nach der Pogromnacht bereitete Julie Wolfthorn ihre Flucht vor, doch da war es schon zu spät. „Bitte vergessen Sie uns nicht“ schrieb die Malerin noch eilig in einem Brief, unmittelbar vor ihrer Deportation. Zwei Jahre später starb sie im „Künstlerghetto“ Theresienstadt an den Folgen miserabler Haftbedingungen. Das Westpreußische Landesmuseum in Warendorf zeigt vom 20. Oktober bis zum 24. März 2019 Arbeiten der Malerin.

  • Schreibwerkstatt

    Do., 06.10.2016

    Locker ran an die Texte

    Schreibwerkstatt bei Günter Grass: Sabine Mense (l.) und Jutta Fethke bieten Jugendlichen Inspiration im Schatten des Nobelpreisträgers an.

    Es gilt das Motto: „Keine Angst vor dem ersten Satz!“ Und dass sie jemals – wie das große Vorbild Günter Grass – den Literaturnobelpreis bekommen werden, ist eher unwahrscheinlich. Doch die Teilnehmer der Schreibwerkstatt, die in den Herbstferien im Westpreußischen Landesmuseum stattfindet, haben die Chance, sich dem weltbekannten deutschen Auto auf ganz eigene Art und Weise anzunähern. Seine Person, seine Texte und seine Bilder sollen Inspiration für eigene erste Schreibversuche sein.Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

  • Münsters Oberbürgermeister und Warendorfs Landrat im Westpreußischen Landesmuseum

    Sa., 18.07.2015

    „Enorme Strahlkraft für die Region“

    Gemeinsamer Rundgang durchs Westpreußische Landesmuseum: (v.l.) Der Vorsitzende des Stiftungsrates, Siegfried Sieg, Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe, die stellvertretende Museumsleiterin Jutta Fethke, Landrat Dr. Olaf Gericke und der Vorstandsvorsitzende der Kulturstiftung Westpreußen, Professor Dr. Erik Fischer.

    Die museale Darstellung der deutschen Geschichte gelingt hier richtig gut“, war Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe am Ende des Rundgangs begeistert. In Zukunft wollen er und Landrat Dr. Olaf Gericke weiter für das Westpreußische Landesmuseum werben. Beide hoffen, dass das Museum weiterhin so gut angenommen wird und noch viele Besucher den Weg in das ehemalige Kloster in Warendorf finden und sich für die westpreußische Geschichte interessieren.

  • Westpreußisches Landesmuseum

    Mi., 31.12.2014

    Viele neue Perspektiven

    Gehen voller Tatendrang in das neue Jahr: Prof. Dr. Erik Fischer, Dr. Martin Steinkühler und Jutta Fethke.

    Der erste Ansturm nach der Neueröffnung ist überstanden. Die Mitarbeiter des Westpreußischen Landesmuseums können durchatmen – und sich freuen: „Die Resonanz ist durchweg positiv“, sagt Dr. Martin Steinkühler, der stellvertretende Museumsdirektor. Die neu konzipierte Ausstellung in den neuen Räumen bietet eine Menge Perspektiven. „Viele Besucher nehmen sich richtig Zeit“, freut sich Prof. Dr. Erik Fischer, der Vorstandsvorsitzende der Westpreußen-Stiftung. Jetzt steht die Feinjustierung an: Da fehlt eine Beschriftung, dort muss die Beleuchtung noch mal ausgerichtet werden. „Wenn alles fertig ist, sieht man, dass die Wirklichkeit doch etwas anders ist als der Papierplan. Aber das sind Kleinigkeiten“, findet Vize-Direktorin Jutta Fethke. Der Museums-Alltag kann beginnen.

  • Westpreußisches Landesmuseum

    Di., 09.12.2014

    Am neuen Standort angekommen

    Prof. Monika Grütters, die Staatsministerin für Kultur und Medien.

    „Hiermit erkläre ich das Westpreußische Landesmuseum an seinem neuen Ort und in seiner neuen Gestaltung für eröffnet.“ Auf diese Worte hatten alle Beteiligten nach zwei Jahren langer und harter Arbeit sehnsüchtig gewartet. Am Samstagnachmittag war es endlich so weit: Am Ende des Festaktes zur Eröffnung in der Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters gab die stellvertretende Museumsleiterin Jutta Fethke die Ausstellung für die Besucher frei.

  • Westpreußisches Landesmuseum

    So., 07.12.2014

    Eine Herzensangelegenheit

    Prof. Monika Grütters, die Staatsministerin für Kultur und Medien, war extra zur Eröffnung des Museums nach Warendorf gekommen und sprach beim Festakt, der in der Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters stattfand.

    „Hiermit erkläre ich das Westpreußische Landesmuseum an seinem neuen Ort und in seiner neuen Gestaltung für eröffnet.“ Auf diese Worte hatten alle Beteiligten nach zwei Jahren langer und harter Arbeit sehnsüchtig gewartet. Am Samstagnachmittag war es endlich so weit: Am Ende des Festaktes zur Eröffnung in der Kirche des ehemaligen Franziskanerklosters gab die stellvertretende Museumsleiterin Jutta Fethke die Ausstellung für die Besucher frei.