Kai Richter



Alles zur Person "Kai Richter"


  • Festnahme in Münster

    Do., 18.07.2019

    Sexueller Missbrauch von Kindern: Jugendbetreuer in Haft

    Handschellen liegen auf einem Tisch.

    Ein schrecklicher Vorwurf steht im Raum: Ein 26 Jahre alter Lehramtsstudent soll als DLRG-Jugendbetreuer bei Sportfreizeiten Kinder sexuell missbraucht haben. Am Mittwoch wurde er in Münster verhaftet.

  • Fußball Bezirksliga

    Mo., 23.05.2016

    Schwacher Abschied

    Der Doppelpack von Shpetim Hajdini reichte der Warendorfer SU gegen den Abstiegskandidat SVE Heessen nit zum Punktgwinn.

    Mit zwei Heim-Niederlagen verabschieden sich Warendorfs Fußballer von ihren Zuschauern.

  • Fußball-Bezirksliga

    So., 22.03.2015

    Kieskemper trifft doppelt

    Zu spät kommt der Warendorfer Dennis Bonin (rechts) zwar in dieser Szene, doch das macht nichts: Er schlug mit seiner WSU die SG Bockum-Hövel mit 4:0.

    Die Rückserie läuft für die WSU-Kicker optimal. Nach dem überraschenden Auswärtserfolg der Vorwoche bezwang die Elf von Oliver Glöden den Tabellenfünften aus Bockum-Hövel mit 4:0 (2:0). Damit kann das Team den Blick auf die obere Tabellenhälfte richten.

  • Kriminalität

    Mo., 05.01.2015

    Zwei Frauen erstochen - Polizei fahndet nach Ehemann

    Der 31-jährige Tatverdächtige ist der Ehemann einer der beiden Frauen. Foto: Polizeiinspektion Lüneburg

    Lüneburg (dpa) - Zwei Frauen werden in Lüneburg erstochen. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Sie fahndet europaweit nach dem Ehemann von einem der Opfer. Ermittelt wird wegen zweifachen Mordes.

  • Probleme mit der Trinkwasserversorgung

    Di., 08.04.2014

    „Ein bisschen wie in Afrika“

    In XXL-Flaschen karren Kai und Nadine Richter das Wasser aus Supermärkten oder von Verwandten heran, weil sie sich um die Gesundheit ihrer beiden Töchter Kaja (1½) und Lara (9) Sorgen machen.

    Das Wohnen im Außenbereich hat viele Vorteile: Sauberes Trinkwasser gehört offensichtlich nicht dazu. Weil ihr Wasser aus dem Hausbrunnen keimbelastet ist, karren Nadine und Kai Richter Wasser von außerhalb kanisterweise heran. „Ein bisschen wie in Afrika“, meint die 29-Jährige. Die Familie möchte einen Anschluss ans öffentliche Trinkwassernetz. Viel Hoffnung dafür gibt es aber nicht.

  • Prozesse

    Di., 17.12.2013

    Nürburgring-Streit vor Gericht: Einigung gescheitert

    Die Entscheidung liegt nun bei den Parteien. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Prozess vor dem Landgericht Düsseldorf um millionenschweren Schadenersatz für einen Grundstücksdeal am insolventen Nürburgring geht weiter. Ein Vergleichsvorschlag des Gerichts sei nicht angenommen worden, teilte ein Gerichtssprecher am Dienstag mit. In dem Zivilprozess wollen die Sanierer der Rennstrecke in der Eifel vom früheren Ring-Pächter Kai Richter gut 2,3 Millionen Euro erstreiten (Az.: 16 O 414/12). Das Gericht hatte vorgeschlagen, dass der Ex-Manager 772 000 Euro zahlen solle. Das entspricht einem Drittel der geforderten Summe. Der Beklagte wohnt in Düsseldorf. Die Parteien haben nun bis Ende Januar Zeit für eine Stellungnahme.

  • Prozesse

    Mi., 14.08.2013

    Nürburgring-Streit: Richter will Vergleich vorschlagen

    Kläger fordern von Kai Richter, mehr als 2,3 Millionen Euro. Foto: Thomas Frey

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Im Gerichtsstreit um 2,3 Millionen Euro Schadenersatz für einen Grundstücks-Deal am insolventen Nürburgring in Rheinland-Pfalz hat es am Mittwoch in Düsseldorf keine gütliche Einigung gegeben. Jedoch kündigte der Vorsitzende Richter einen Vergleichsvorschlag an. Zuvor sollen beide Parteien dem Gericht aber noch Unterlagen nachliefern. Kläger in dem Zivilprozess sind die Sanierer der insolventen Rennstrecke. Sie fordern von dem früheren Ring-Pächter, dem in Düsseldorf wohnenden Kai Richter, mehr als 2,3 Millionen Euro Schadenersatz, weil er überteuerte Grundstücke für die an der Rennstrecke gelegene Partymeile «Eifeldorf» angekauft habe.

  • Prozesse

    Mi., 14.08.2013

    Streit um Millionen für Nürburgring-Grundstück vor Gericht

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Düsseldorfer Landgericht hat am Mittwoch mit der Verhandlung über einen millionenschweren Grundstücks-Deal am insolventen Nürburgring begonnen. Dabei geht es um mehr als 2,3 Millionen Euro Schadenersatz, den die Sanierer der Rennstrecke vom früheren Nürburgring-Manager Kai Richter fordern. In dem Gütetermin soll geklärt werden, ob beide Seiten sich auf einen Vergleich einigen können. Wenn nicht, kommt es zu einem Verfahren.

  • Prozesse

    Di., 13.08.2013

    Landgericht Düsseldorf befasst sich mit Nürburgring-Streit

    Düsseldorf (dpa) - Die Aufarbeitung der Machenschaften rund um den insolventen Nürburgring in der Eifel beschäftigt heute (Mittwoch/11.00) das Düsseldorfer Landgericht. Dort wird die Klage der Sanierer der Rennstrecke gegen den Ex-Ring-Pächter Kai Richter auf gut 2,3 Millionen Euro Schadenersatz verhandelt. Bei dem Gütetermin soll geklärt werden, ob sich beide Seiten auf einen Vergleich einigen können. Wenn nicht, komme es zu einem Verfahren, sagte der Sprecher des Landgerichts. Eine Entscheidung werde in der Regel drei Wochen nach dem Termin bekanntgeben, sagte der Sprecher.

  • Prozesse

    Di., 13.08.2013

    Landgericht Düsseldorf befasst sich mit Nürburgring-Streit

    Richter ist der ehemalige Pächter des Nürburgrings. Foto: Thomas Frey/Archiv

    Die Sanierer des insolventen Nürburgrings verlangen vom ehemaligen Pächter 2,3 Millionen Euro Schadenersatz. Diese Summe soll er mit Grundstücksspekulationen in die eigene Tasche gesteckt haben. Jetzt soll das Düsseldorfer Landgericht entscheiden.