Karl Wagenfeld



Alles zur Person "Karl Wagenfeld"


  • Feierstunde 100 Jahre Niederdeutsche Bühne

    So., 12.05.2019

    „Da passiert echtes Theater“

    Generalintendant Dr. Ulrich Peters (l.) gratulierte der Niederdeutschen Bühne zum 100. Geburtstag. Deren Vorsitzende Elisabeth Georges (r.) freute sich auch über den Besuch der Ehrengäste: Oberbürgermeister Markus Lewe (vorne, v.r.) und seine Frau Maria sowie Kulturdezernentin Cornelia Wilkens.

    Der Jubilar wurde standesgemäß gefeiert: Als sich am Sonntag die Gäste im Rathaus-Festsaal versammelten, um der Niederdeutschen Bühne zum „Hundertsten“ zu gratulieren, da bekamen sie reichlich Niederdeutsches in Wort und Klang zu hören. Sogar das Premierenstück aus dem Jahr 1919.

  • Ausstellung der Niederdeutschen Bühne im Theater

    Di., 26.03.2019

    Mimik der Mimen im Wandel der Zeit

    Mimik der Mimen. Elisabeth Georges und Heike Artmann in „Malatt in´n Kopp“

    Es geht eben nicht ausschließlich um die Pflege der Sprache. Es geht um die Menschen, die sie sprechen und hören, spielen und genießen wollen. Kultur eben. Die Niederdeutsche Bühne wurde 1919 gegründet, feiert mithin diesjährig ihr Hundertjähriges und zeigt aus diesem Grunde im Foyer des Theaters eine Ausstellung zum 100-jährigen Bühnenschaffen.

  • Auch die Niederdeutsche Bühne Münster feiert ihr 100-jähriges Bestehen

    Mi., 20.03.2019

    Dem Volkstheater verpflichtet

    Elisabeth Georges ist Vorsitzende der Niederdeutschen Bühne Münster.

    Es gibt noch eine 100-Jährige, die es neben Sinfonieorchester, Musikschule und Musikhochschule dieser Tage zu feiern gilt: Auch die Niederdeutsche Bühne nahm 1919 ihren Spielbetrieb in Münster auf. Über die Geschichte des Volkstheaters sprach unser Redaktionsmitglied Petra Noppeney mit der Vorsitzenden Elisabeth Georges.

  • Wagenfeldstraße bleibt

    Sa., 14.04.2018

    Keine Namensänderung

    Die Wagenfeldstraße bleibt bei ihrem Namen.

    Die Anwohner der Wagenfeldstraße können wieder ruhig schlafen. Die durch den Antrag der Grünen drohende Änderung des Straßennamens ist vom Tisch – kein Hasten nach neuen Papieren für Führerschein oder Personalausweis, keine Mails und Briefe an Behörden, Banken oder Familienangehörige und Freunde.

  • Umbenennung der Wagenfeldstraße

    Di., 27.03.2018

    Grüne nehmen neuen Anlauf

    Nach dem Wunsch der Grünen soll diese Straße künftig Georg-Elser-Straße heißen.

    Die Grünen-Fraktion unternimmt eine neuen Anlauf, die Wagenfeldstraße umzubenennen. Der „Heimatdichter“ sei ein Befürworter des Nationalsozialismus gewesen, begründen sie ihren Antrag, der am 12. April im Bauausschuss behandelt werden soll.

  • Namensdiskussion um Miegel und Von Langen

    Fr., 17.11.2017

    Umbenennen oder Namen erklären?

    Als Heimatdichterin aus Ostpreußen ist Agnes Miegel – hier ein Vers von ihr auf den Vertriebenen-Mahnmal am Rathaus – bekannt.

    Die Grünen haben erneut einen Antrag auf Änderung von zwei Straßennamen gestellt. Agnes Miegel und Carl-Friedrich Freiherr von Langen seien wegen ihrer Nähe zum NS-Regime ungeeignet als Namenspaten, schreiben sie. Dienstag ist das im Fachausschuss Thema.

  • Wird das Schwarz bei den Preußenfarben zum Trauerflor?

    Sa., 26.11.2016

    Arme Prüßen!

    Arme Prüßen! Prüßen Mönster!

  • Karl Wagenfeld Straße: CDU lehnt Antrag der Grünen ab

    Mi., 16.11.2016

    Knatsch um Zusatzbezeichnung

    Paul Schwienhorst (CDU) plädiert zudem dafür, den Westfälischen Heimatbund auf dem Zusatzschild zur Karl Wagenfeld Straße nicht zu erwähnen: „Wir sehen die Gefahr, dass der gesamte Heimatbund stigmatisiert würde. Viele Mitglieder haben sich jedoch gegen das Regime Adolf Hitlers positioniert.“ Die CDU Ortsunion Hoetmar wünscht sich in den politischen Gremien einen konstruktiven Dialog und eine Entscheidung, die von einer möglichst breiten Bevölkerungsgruppe getragen werden kann.

  • Wagenfeldstraße

    Mi., 12.10.2016

    Heimatverein könnte Patenschaft übernehmen

    Zum Straßenschild „Wagenfeldstraße“ soll es in Hoetmar in absehbarer Zeit ein Erläuterungsschild geben. Zu dessen inhaltlicher Gestaltung gibt es nun konkrete Vorschläge der Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen.

    Das Straßenschild „Wagenfeldstraße“ in Hoetmar soll ein Erläuterungsschild erhalten. Zum Wortlaut haben sich die Grünen Gedanken gemacht und diese in einem Antrag an den Bürgermeister formuliert.

  • Straßenschild bleibt

    Fr., 30.09.2016

    Wagenfeld ist ein Skandal

    Wie hier in Drensteinfurt soll ein Legendenschild demnächst auch in Hoetmar über den Namensgeber der „Wagenfeldstraße“ aufklären.

    Die Wagenfeld-Straße in Hoetmar wird nicht umbenannt, das Straßenschild wird allerdings um ein Zusatzschild ergänzt, das über Karl Wagenfelds Rolle im Dritten Reich aufklären soll. Wer mehr über den Heimatdichter erfahren möchte, der im Lexikon westfälischer Autorinnen und Autoren mit der unsäglichen Äußerung „Neger, Kaffern und Hottentotten sind Halbtiere, Menschen in ‚Krüppel- und Idiotenanstalten‘, in Fürsorgeheimen und Strafanstalten sind körperlich und geistig Minderwertige“ zitiert wird, soll diese Informationen über einen QR-Code abrufen können.