Kasper König



Alles zur Person "Kasper König"


  • Zum Tod des großen Museumsmannes

    Mo., 29.04.2019

    Klaus Bußmann - Freund der Kunst und der Künstler

    Zum Tod des großen Museumsmannes: Klaus Bußmann - Freund der Kunst und der Künstler

    Trauer um einen großen Museumsmann: Der ehemalige Direktor des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, Prof. Dr. Klaus Bußmann, verstarb am Samstag im Alter von 77 Jahren nach schwerer Krankheit in Münster. 

  • Zehn Jahre „Münster Lectures“ am Leonardo Campus

    Do., 18.04.2019

    Internationale Kunstwelt zu Gast

    Bei der Jubiläums-Lecture sprechen Silke Schönfeld und Zauri Matikashvili über ihre künstlerische Arbeit.

    Seit ihrem Start im Sommersemester 2009 erfreuen sich die „Münster Lectures“ an der Kunstakademie nicht nur bei Studierenden großer Beliebtheit.

  • Auf den Spuren eines Kunstskandals

    Sa., 26.01.2019

    Umstrittene Rickey-Skulptur wurde gleich drei Mal verkauft

    Dieses Foto von der Skulptur „Drei rotierende Quadrate“, deren Aufstellung in Münster heftig angefeindet wurde, hat eine Münsteranerin aus Neuseeland mitgebracht.

    Durch die Reise einer Münsteranerin nach Neuseeland wurde ein Kunstwerk von George Rickey aufgespürt, das Mitte der 70er-Jahre in Münster für Aufruhr sorgte. Offen für moderne Kunst im öffentlichen Raum wurden die Münsteraner offensichtlich erst mit den 1977 initiierten „Skulptur-Projekten“.

  • Rassismus im Kulturbetrieb?

    Fr., 07.12.2018

    Keilerei um Kasper König

    Kasper König bei der Vorbereitung der Skulptur-Projekte 2017 mit Marianne Wagner (l.) und Britta Peters auf dem Dach des Landesmuseums.

    Wenn Kasper König ins Plaudern kommt, dann bremst ihn kaum etwas. Wer sollte ihn auch stoppen, denn im Bereich moderner Kunst kann dem 75-Jährigen mit münsterländischen Wurzeln kaum jemand das Wasser reichen. Auch bei den Skulptur-Projekten 2017 in Münster, die ja „sein Kind“ sind, zeigte er sich stets als ruheloser Rhetor. Ob das, was ihm kürzlich bei einer Talkrunde in den Münchner Kammerspielen passierte oder widerfuhr, nun in die Schublade „Rassismus“ passt oder einfach nur dumm lief, darüber zerbricht sich im Moment nicht nur die Kunstszene, sondern auch die Süddeutsche Zeitung den Kopf.

  • Kunst

    Mi., 05.09.2018

    Kurator Kasper König: Zu viel Geld im Kunstbetrieb

    Kasper König ist zu sehen.

    Hamburg/Köln (dpa/lnw) - Kasper König, einer der wichtigsten deutschen Ausstellungskuratoren, hält nicht mehr viel vom Kunstbetrieb. «Wenn ich heute noch mal jung wäre, würde ich mich mit Musik oder mit Film beschäftigen», sagte der 74-Jährige dem «Zeitmagazin». «Es geht heute um zu viel Geld, und ich mag diesen Individual-Hype der Künstler auch nicht. Manche Künstler denken, nur weil sie ein paar gute Bilder gemalt haben, können sie auch eine Oper inszenieren, und verstehen dann nicht, dass sie ausgebuht werden.»

  • Ruppe Koselleck bietet „Magnetische Translokationen“

    Mi., 01.08.2018

    Jeder kann mal Kurator sein

    Ein bisschen Kasper König sein? Dieser Anspruch würde ein wenig in die Irre führen. Aber etwas ist dran: Denn was sich Ruppe Koselleck ausgedacht hat, versetzt den Käufer von Kunst in die Lage, sich kuratorische Gedanken zu machen. Also: In welchem Verhältnis möchte ich eine künstlerische Arbeit zu ihrer Umgebung, vor allem im öffentlichen Raum sehen.

  • Serie zur Entwicklung Münsters

    Di., 31.07.2018

    Der Mythos wirkt: 1997 erleben die Skulptur-Projekte ihren Durchbruch

    Serie zur Entwicklung Münsters: Der Mythos wirkt: 1997 erleben die Skulptur-Projekte ihren Durchbruch

    1997 erleben die Münsteraner und Kunst-Freunde aus aller Welt zum dritten Mal die Skulptur-Projekte. Der Argwohn früherer Jahre weicht der Begeisterung.

  • Mächtige Mäzene

    Mo., 09.07.2018

    Riskieren Museen ihre Unabhängigkeit?

    Kurator Kasper König auf dem Dach des LWL-Museums vor dem Dom in Münster.

    Museen sind auf Mäzene angewiesen - heute mehr denn je. Deshalb müssen Kuratoren gute Netzwerker sein mit besten Kontakten in die Sammlerszene. Das kann allerdings zu einer heiklen Gemengelage führen.

  • Mitbegründer der Skulptur-Projekte

    Do., 05.07.2018

    Kasper König erhält das „Silberne Rathaus“

    Aus den Händen von Oberbürgermeister Markus Lewe (r.) erhielt Prof. Kasper König, Mitbegründer der Skulptur-Projekte, am Donnerstagnachmittag das „Silberne Rathaus“. Die Anstecknadel befindet sich an Königs Revers.

    Oberbürgermeister Markus Lewe hat am Donnerstag Prof. Kasper König mit dem „Silbernen Rathaus“ ausgezeichnet. Der Mitbegründer und künstlerische Leiter der Skulptur-Projekte habe sich um die Stadt und die Region verdient gemacht, so Lewe.

  • Foucaultsches Pendel

    Mo., 18.06.2018

    Den entscheidenden Anstoß gab Kasper König

    Kasper König hatte wieder einmal seine Hände im Spiel.

    Wie so oft, wenn es um große Kunst in Münster geht, führt die Spur zu Kasper König. Auch bei der Frage, wie es dazu kommen konnte, dass Gerhard Richter „sein“ Foucaultsches Pendel ausgerechnet in Münster errichtete, führt kein Weg an dem „Macher“ der Skulptur-Projekte 1977 bis 2017 vorbei.