Kathrin Lindpere



Alles zur Person "Kathrin Lindpere"


  • Verein braucht Unterstützung

    Di., 05.11.2019

    Asyl ist auf den Hund gekommen

    Die Zwinger im Freckenhorster Tierasyl haben undichte Dächer, keine funktionierende Be- und Entwässerung. Der Förderverein hat einen Zuschussantrag für eine Machbarkeitsstudie gestellt.

    Für den Anfang reichen rund 5300 Euro: Damit will der Förderverein des Freckenhorster Hundeasyls eine Machbarkeitsstudie bezahlen – als Basis für die Sanierung.

  • Hundeasyl Freckenhorst schlägt Alarm

    Di., 06.12.2016

    Ehrenamtliche gehen auf dem Zahnfleisch

    Kathrin Lindpere,Vorsitzende des Hundeasyls, kann sich über einen städtischen Zuschuss von 10 000 Euro freuen. Geplant ist, eine 450-Euro-Kraft einzustellen..

    „Der Tagessatz, den wir von der Stadt Warendorf pro Fundtier bekommen, liegt bei gerade mal drei Euro“, schlug Kathrin Lindpere vom Freckenhorster Hundeasyl jetzt Alarm. Futter und Tierarztkosten decke das bei Weitem nicht. Während das Mammut-Tierheim in Ahlen (Tönnishäuschen) 19 500 Euro (0,50 Cent pro Einwohner) von der Stadt Warendorf für die Unterbringung von Fundtieren (überwiegend Katzen) bekomme, gehe das Hundeasyl nahezu leer aus. „Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Wir sind der Ersatz für ein städtisches Tierheim.“

  • Hundeasyl päppelt jungen Kauz auf

    Do., 09.06.2016

    Zwölf Mäuse für Bibo

    Kauz Bibo  hat vorübergehend im Hundeasyl eine Bleibe gefunden. Das nachtaktive Tier verbringt die meiste Zeit des Tages in seiner Holzkiste und schaut deshalb etwas verschlafen drein.

    Bibo ist weder Hund noch Katze, sondern ein richtiger Kauz. Ins Hundeasyl kam der Jungvogel, nachdem ihn ein Spaziergänger an der Feidiekstraße gefunden hatte. Er war zwar schon beinahe „flügge“, aber offensichtlich aus dem Nest gefallen und total entkräftet. „In der Hoffnung, dass wir uns nicht nur um Hunde kümmern, hat der Spaziergänger ihn dann zu uns gebracht“, erzählt Christa Göstemeyer vom Hundeasyl Freckenhorst.

  • Hundeasyl

    Sa., 08.08.2015

    Happy End für Milow

    Happy End für Milow: Der Terriermischling, der zu Ferienbeginn von seinen Besitzern an der Autobahn bei Vellern ausgesetzt worden war, hat ein neues Zuhause gefunden. Christa Göstemeyer (l.) und Lana Raab brachten den hübschen Rüden am Donnerstag nach Rinkerode.

    Ferienzeit ist Fundhundzeit. Das bekommen auch in diesem Sommer die Mitarbeiter des Hundeasyls am Feidiek deutlich zu spüren. Zeitweise hatten sie – neben Pensionsgästen – bis zu 15 Vierbeiner zu versorgen, die abgegeben wurden, weil sie ihren Besitzern lästig waren oder sie überforderten. Für die betroffenen Tiere ist das allemal besser, als auf einem Autobahnrastplatz ausgesetzt zu werden. Ein Schicksal, das dem hübschen Terriermischling Milow gleich zu Ferienbeginn widerfahren ist.