Klaus Krämer



Alles zur Person "Klaus Krämer"


  • Kirche

    Mo., 22.07.2019

    Neuer Präsident für die deutschen «Sternsinger»

    Dirk Bingener, Bundespräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

    Aachen (dpa/lnw) - Neuer Präsident der katholischen Hilfswerke «Die Sternsinger« und Missio Aachen wird Pfarrer Dirk Bingener. Der 47-Jährige sei ernannt worden, teilte das Katholische Missionswerk Missio am Montag in Aachen mit. Sein Vorgänger, Prälat Klaus Krämer, scheide satzungsgemäß nach zwei Amtsperioden Ende Juli aus dem Amt. Bingener war zuvor viereinhalb Jahre lang als Bundespräses geistlicher Leiter des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Er soll im Herbst in die neuen Ämter eingeführt werden.

  • Kirche

    Di., 25.12.2018

    Sternsinger nehmen behinderte Kinder in den Fokus

    Aachen (dpa/lnw) - Unmittelbar nach Weihnachten ziehen auch in Nordrhein-Westfalen die Sternsinger als Heilige Drei Könige verkleidet von Tür zu Tür. Sie bringen Segen und sammeln Spenden für Kinder weltweit. Bei der Aktion machen die Sternsinger diesmal auf die Situation behinderter Kinder in Armut aufmerksam. «Vielfach werden diese Mädchen und Jungen kaum oder gar nicht medizinisch, sozial und psychologisch gefördert», stellte der Präsident des Kindermissionswerks Klaus Krämer fest. Das Dreikönigssingen findet zum 61. Mal statt.

  • Interview mit Präsident des Kindermissionswerkes

    Sa., 30.12.2017

    Aktion „Sternsinger“: Solidarität für ein anderes Leben

    Etwa 2600 Sternsinger versammeln sich im Dom zu Trier zur Eröffnung der bundesweiten Sternsingeraktion.

    Zum 60. Mal werden rund um den 6. Januar 2018 die Sternsinger unterwegs sein. „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ heißt das Leitwort der Aktion Dreikönigssingen, bei der in allen 27 deutschen Bistümern wieder rund 300 000 Kinder in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür ziehen.  Am Freitag (29.12.) wurde die Aktion mit einem Wortgottesdienst in Trier feierlich eröffnet. Unser Redaktionsmitglied Doerthe Rayen sprach mit Prälat Dr. Klaus Krämer, Präsident des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, in Aachen.

  • Saerbeck

    Do., 05.01.2017

    Afrikatag: Kollekte für Ruanda

    Fast eine Million Menschen wurden bei dem Völkermord vor 22 Jahren umgebracht.

    Der Afrikatag (am 15. Januar) ist die älteste gesamtkirchliche Hilfsaktion der Welt. In diesem Jahr richten die Katholiken den Blick auf die Arbeit der Kirche in Ruanda. Mehr als 22 Jahre sind seit dem Völkermord vergangen, der fast eine Million Menschen das Leben kostete. Der Präsident vom Katholischen Missionswerk Missio Prälat Dr. Klaus Krämer schreibt dazu: „Priester und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst sind Hoffnungsträger für die Menschen in Ruanda und an vielen Orten Afrikas. Um wirksam zu helfen, brauchen sie eine gute Ausbildung und eine umfassende Vorbereitung auf ihre schwierigen Aufgaben.“

  • Orient verliert seine Christen

    Do., 29.10.2015

    Kirchenvertreter warnen vor ungebremstem Exodus aus Syrien und dem Irak

    Der Krieg in Syrien und im Irak versetzt auch Hunderttausende Christen in eine prekäre Lage – mit gravierenden Folgen für das religiöse und politische Leben im Orient. Vor gut zehn Jahren lebten zum Beispiel nach Angaben des Päpstlichen Missionswerks „Missio“ im Irak noch rund 1,5 Millionen Christinnen und Christen. Heute sind es nur noch 300 000 bis 400 000. Der Präsident des in Aachen ansässigen Hilfswerks, Klaus Krämer, und der münsterische Weihbischof Stefan Zekorn zeigten sich jetzt im Gespräch mit unserer Zeitung tief besorgt darüber, dass Christen und ihre Gemeinden in Nahost möglicherweise künftig keine dauerhafte Bleibe mehr vorfinden könnten: „Die Weltgemeinschaft hat es nicht geschafft, die Konflikte zu lösen. Wir sind auch Teil des Problems“, sagten Krämer und Zekorn unisono.

  • „Ein Armutszeugnis für Europa“

    Do., 29.10.2015

    Flüchtlingskrise: Missio-Präsident beklagt Versagen der Politik / Bildungsarbeit als Friedensarbeit

    Prälat Klaus Krämer, Präsident des Päpstlichen Hilfswerks Missio in Aachen, und der münsterische Weihbischof Stefan Zekorn (r.) zeigen sich besorgt über die sich zuspitzende Situation der Flüchtlinge in Europa und über die vielen Krisenherde in Nahost und Afrika.

    „Wie das momentan läuft, ist das ein Armutszeugnis und auch eine Gefahr für Europa.“ Prälat Dr. Klaus Krämer (52), Präsident des Katholischen Hilfswerks „Missio“, nimmt mit Blick auf das Flüchtlingselend kein Blatt vor den Mund. „Ich sehe mit Fassungslosigkeit, dass sich viele wegducken“, meinte Krämer beim Besuch der Zentralredaktion unserer Zeitung etwa mit Blick auf das katholisch geprägte Polen, das ganz offenbar keine Anstalten macht, sich gegenüber den Flüchtlingen und den europäischen Nachbarn solidarisch zu zeigen und bei den jüngsten Wahlen sogar einen national-konservativen Rechtsruck à la Ungarn erlebte.

  • Medien

    Mo., 17.11.2014

    «Tatort» adieu - wie Ermittler abtraten

    Boris Aljinovic verabschiedete sich vom «Tatort». Foto: Gregor Fischer

    Berlin (dpa) - Stirbt er nun oder stirbt er nicht? 9,86 Millionen Fernsehzuschauer haben sich am Sonntagabend gefragt, ob der 13 Jahre von Boris Aljinovic gespielte «Tatort»-Ermittler Felix Stark überlebt.