Klaus Neuhaus



Alles zur Person "Klaus Neuhaus"


  • Dritter Abschnitt der Großbaustelle

    Do., 15.08.2019

    Teckelschlaut wird zur Sackgasse

    Die Einfahrt zum Rohrlandweg ist provisorisch verbreitert worden, damit auch die Busse die Umleitung fahren können.

    Ab dem 20. August wird der Teckelschlaut zur Sackgasse. Denn der dritte Abschnitt der Großbaustelle im Dorf reicht bis an den Rohrlandweg. Über diesen führt dann eine Umleitung durch das Dorf. Damit dort auch Busse fahren können, wird die Zufahrt aufgeweitet.

  • AAV saniert das Gelände der alten Kläranlage

    Fr., 09.08.2019

    Abriss verläuft planmäßig

    Die alte Kläranlage wird nicht nur einfach abgerissen, die Bestandteile werden auch gleich voneinander getrennt, selbst die Stahlseile aus den Betonbrocken werden herausgetrennt (re.). Der Lavastein, der hier noch auf dem Mauervorsprung gelagert ist, wird übrigens nach einer gründlichen Reinigung wiederverwendet.

    Seit Mitte Juli hat der AAV, der Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung, die Regie auf dem Gelände der ehemaligen Kläranlage am Helmbach übernommen. Inzwischen sind die Arbeiten so weit fortgeschritten, dass es nun auch den oberirdischen Gebäudebestandteilen an den Kragen geht.

  • Albersloher Ortskern ist wieder erreichbar

    Do., 08.08.2019

    Wieder freie Fahrt durchs Dorf

    Symbolisch schieben Klaus Neuhaus, Christian Fischer, Ilwa Olgemöller, Markus Uhlenbrock, Bernhard Gnegel, Berthold Streffing und Reinhard Schnecking (v.l.) nach Fertigstellung des ersten Bauabschnitts die Baken zur Seite.

    Es geht ein Aufatmen durchs Dorf. Die zentralen Albersloher Straßen sind heute nach Fertigstellung der ersten Bauphase für Pkw wieder freigegeben. Alle Geschäfte sind uneingeschränkt erreichbar, und die Sackgassensituation ist Geschichte.

  • Trinkwasser-Versorgung ist gesichert

    Fr., 26.07.2019

    Keine Anzeichen für Engpässe

    Die Trinkwasserversorgung ist auch in diesem Jahr in Sendenhorst gesichert. Das städtische Wasserwerk vertraut auf seinen Vorlieferanten, der über sichere Ketten und Talsperren als Speicher verfügt.

    68 000 Kubikmeter Trinkwasser haben die Sendenhorster im vergangenen Juni verbraucht. Wenn man sich vorstellt, dass ein Schwimmbecken mit einer 50-Meter-Bahn, das 25 Meter breit und drei Meter tief ist, 3750 Kubikmeter fasst, dann lässt sich schnell errechnen, dass in Sendenhorst im Juni Wasser verbraucht wurde, das gut 18 dieser Schwimmbecken hätte füllen können.

  • Weiteres Sanierungsprojekt der Eigenbetriebe

    Sa., 13.07.2019

    Dieses Pumpwerk hat es hinter sich

    Momentan ist nicht viel Platz, um die Pumpen mit ihren schweren Bauteilen für die Wartung in dem engen, sechs Meter tiefen Kellerraum auseinanderzunehmen, wie Klaus Neuhaus (r.) und Sven Knauff (kl. Foto) zeigen. Das soll sich nach der Sanierung der Anlage und der Steuerung, bei der neue Technik verbaut wird, ändern.

    Das Pumpwerk an der Kopernikusstraße stammt aus dem Jahr 1982. Es wurde in den 1990-er Jahren erweitert. Und auch die Pumpen – vier an der Zahl – wurden schon ausgetauscht. Dennoch: Die Technik hat sich inzwischen mit Siebenmeilenstiefeln weiterentwickelt. Daher wird in den nächsten etwa zweieinhalb Monaten dort eine Baustelle der städtischen Eigenbetriebe abgearbeitet.

  • „AAV“ beginnt mit Abrissarbeiten in der kommenden Woche

    Fr., 12.07.2019

    Der alten Kläranlage geht‘s jetzt an den Kragen

    Die alte Kläranlage „Am Helmbach“ wird in den kommenden Wochen abgerissen. Das Gelände wird saniert und dann für eine Wohnbebauung überplant.

    Am kommenden Mittwoch geht es los: Die Abriss- und Aufbereitungsarbeiten auf dem Gelände der alten Kläranlage beginnen. Innerhalb von vier Wochen werden die oberirdischen Anlagen zurückgebaut und die unterirdischen Becken, Leitungen und sonstigen Anlagen bis zu einer Tiefe von vier Metern abgebrochen.

  • Frühschoppen mit Proklamation / Premiere für den Pfarrer

    Mo., 08.07.2019

    Im Garten Albersloh aufgewachsen

    Viele tummelten sich beim Frühschoppen im Festzelt, um der unterhaltsamen Königsproklamation beizuwohnen.

    In diesem Jahr galt es für die Albersloher Schützenbrüder, sich gleich mit zwei Baustellen zu arrangieren. „Kein Problem“, befand der Vorstand, der sich im Vorfeld gut auf die besonderen Umstände vorbereitet hatte. Beispielsweise mit einer Montagsmesse auf der Wiemhove, die manchem Gottesdienstbesucher nach durchtanzter Nacht durchaus entgegenkommen sollte.

  • Baustellenbüro eingerichtet

    Do., 16.05.2019

    Hier kann man sich informieren

    Vor dem Baustellenbüro an der Bergstraße haben sich Klaus Neuhaus, André Engelkamp, Christian Fischer und Hermann Himmelmann (v.l.) getroffen, um sich über den Baustellenverlauf auszutauschen.

    Wenn eine Baustelle nahezu ein Jahr das dörfliche Leben beeinflusst, wird es zwangsläufig Fragen und kleine und große Probleme zu lösen geben. Im ehemaligen Gasthaus „Kramer“ an der Bergstraße 2 wurde ein Baustellenbüro eingerichtet, in dem sich Bürger immer donnerstags von 9 bis 10 Uhr an die Fachleute wenden können.

  • Großbaustelle Albersloh – Sperrung für Lkw gilt ab kommendem Mittwoch

    Sa., 04.05.2019

    Am 13. Mai geht’s im Dorf los

    Zunächst besprachen die Beteiligten am Morgen den Baustellenverlauf. Anschließend hatten die WN viele Fragen.

    Am 13. Mai starten die Kanal- und Straßenbauarbeiten im Dorfzentrum von Albersloh. Dann ist eine Durchfahrt über die Sendenhorster Straße nicht mehr möglich. Die Bergstraße wird zur Sackgasse. Der Lkw-Verkehr wird bereits ab dem 8. Mai weiträumig umgeleitet.

  • Info-Veranstaltung zur Sanierung der Ortsdurchfahrt

    Sa., 23.03.2019

    Vieles geht – aber nicht alles

    Viele Albersloher waren in die Wersehalle gekommen, um sich über die Baumaßnahme und die geplanten Verkehrsregelungen zu informieren.

    In Albersloh geht in den nächsten Monaten nicht alles. Um quer durch den Ort zu kommen, wird mancher lange Umwege zurücklegen müssen. Wie es funktionieren soll, wenn ab Mai die Bagger das Ortsbild bestimmen, um die Ortsdurchfahrt und in zwei Abschnitten den Kanal zu sanieren, darüber informierte die Stadt Sendenhorst am Donnerstagabend in der Wersehalle.