Klaus-Dieter Niepel



Alles zur Person "Klaus-Dieter Niepel"


  • Reckenfelder Historie

    Mo., 20.05.2019

    Frühere Grenze wird ein Treffpunkt

    Darauf wird erstmal angestoßen: Klaus Schwenken und Klaus-Dieter Niepel (rechts) haben gemeinsam den historischen und sanierten Grenzstein enthüllt.

    Ein 130 bis 140 Jahre alter Grenzstein er-strahlt in neuem Glanz und steht jetzt gut sichtbar gegenüber dem Max-Clemens-Kanal (MCK) in Reckenfeld (Ecke Ende Steinfurter Straße). Lange stand der Grenzstein unbeachtet und unscheinbar irgendwo an der Adlerstraße in Reckenfeld, bis Manfred Rech ihn entdeckte.

  • Ruth Zurheiden gibt ihr Amt aus Krankheitsgründen auf

    Fr., 21.12.2018

    Mit Hilfe geht alles besser

    Ruth Zurheiden (l.) wurde im Rat von der Ersten stellvertretenden Bürgermeisterin Christa Waschkowitz-Biggeleben und ihrem Nachfolger Stevens Gomes verabschiedet

    Neun Jahre lang war Ruth Zurheide (SPD) zweite stellvertretende Bürgermeisterin Grevens. Vor allem ihr Engagement für Reckenfeld hob Bürgermeister Peter Vennemeyer bei ihrer Verabschiedung hervor. Zurheide leidet an Multipler Sklerose (MS). In sehr persönlichen Worten dankte sie am Mittwoch in der Ratssitzung für die kollegiale Unterstützung ihrer Fraktionskollegen.

  • Reckenfelder Weihnachtsmarkt

    So., 16.12.2018

    Fröhlich, friedlich und besinnlich

    Mit musikalischen Beiträgen vor und in der Kirche brachten viele Reckenfelder Gruppierungen die Besucher in vorweihnachtliche Stimmung.

    Es ist ein Weihnachtsmarktauftakt nach Maß. Glühweinwetter, kein eisiger Wind, die Besucher kommen in Scharen.

  • 10 000. Besucherin der Freilichtbühne

    Fr., 13.07.2018

    Gutschein und Geschenke

    Klaus Dieter Niepel und Claudia Finke mit der 10 000. Besucherin, Mila Möllers aus Neuenkirchen.

    Für Mila Möllers aus Neuenkirchen brachte der Besuch am Mittwochnachmittag auf der Freilichtbühne eine Überraschung. Sie war die 10 000. Besucherin, die in diesem Sommer die Bühne in Reckenfeld besuchte.

  • Interview mit Klaus-Dieter Niepel

    So., 14.01.2018

    „Stadt soll Ortsmitte vermarkten“

     

    Was soll aus der Ortsmitte werden? Wie geht es mit der Verlagerung der SCR-Einrichtungen an den Wittler Damm weiter? Was wird aus der alten Hauptschule? Zu all diesen drängenden Fragen, die mit der Ortsentwicklung zusammenhängen, bezieht Klaus-Dieter Niepel, Vorsitzender des Reckenfelder Bezirksausschusses, im Interview Stellung.

  • Weihnachten – hier unsere Geschenkideen

    Fr., 22.12.2017

    Grevenerisches unter dem Baum

    Geschenke aus Greven 

    Noch kein Geschenk für Tante Erna? Das, was geplant war, ist einfach nicht zu finden? In solchen Nöten hilft ein typisches Grevengeschenk – persönlich und auch auf den letzten Drücker noch zu kriegen.

  • Reckenfelder Weihnachtsmarkt

    So., 17.12.2017

    Überall beste Laune

    Der Stand des Kindergartens Villa Kunterbunt überzeugte die Jury und wurde als schönster gekürt.

    Strahlendes Weihnachtsmarktwetter bei kalten Temperaturen, ein beeindruckendes, mehr als fünf Stunden dauerndes Konzert in der Franziskuskirche, gut gelaunte Besucher, die teilweise mehrere Stunden in Reckenfelds Ortsmitte verweilen – was will man mehr?

  • Klaus-Dieter Niepel als Pluggen Hiärm

    Do., 16.03.2017

    Ein Schlitzohr als Stadtführer

     

    Am 25. März gibt es eine ganze Reihe Stadtführungen durch Greven. Eine davon bietet Klaus-Dieter Niepel an und schlüpft dafür in die Rolle eines schlitzohrigen Genies.

  • Letzter Vorhang für „Schlager lügen nicht“

    So., 11.09.2016

    „Bitte nicht wiederwählen . . .“

    Das große Finale: Nach drei Spielzeiten nimmt „Schlager lügen nicht“ Abschied. Endgültig? Endgültig!

    Das passende Zitat zum Abschied liefert der Showmaster: „Dreimal dabei gewesen, bitte nicht wiederwählen!“, zwinkert Peter Helmut Bock, eigentlich Klaus-Dieter Niepel, charmant. Und: Manchmal ist das eben keine Frage des Wollens. Denn die Zuschauer würden Bock und seine Kollegen ganz sicher wiederwählen.

  • „Schlager lügen nicht“

    Mo., 29.08.2016

    Die allerletzte Chance

    Knallbunt und urkomisch: Noch einmal lassen es Maria Spengler (Cathrin Herkt, links), ihre Tochter Doro (Lea Bröker, rechts) und deren Freund Jürgen (Niklas Bieling) auf der Freilichtbühne ganz im Stil der 70er Jahre krachen.  

    Mit „Schlager lügen nicht“ brachte die Münsterländische Freilichtbühne in den vergangenen beiden Jahren tausende Besucher zum Lachen und Mitsingen. Zum Abschluss des laufenden Theater-Sommers geht es noch einmal auf Zeitreise in die 70er Jahre.