Lars Mortsiefer



Alles zur Person "Lars Mortsiefer"


  • NADA-Jahres-Pressekonferenz

    Di., 04.06.2019

    Blutdopingskandal noch größer? - «Sind noch nicht am Ende»

    Lars Mortsiefer und Andrea Gotzmann bei der Jahres-Pressekonferenz der NADA in Berlin.

    Die Nationale Anti-Doping-Agentur bewertet die «Operation Aderlass» als vollen Erfolg. Dass sich der Skandal um den deutschen Arzt Mark S. noch ausweitet, ist gut möglich. Das Anti-Doping-Gesetz zahle sich immer mehr aus.

  • Radsport

    Mo., 13.05.2019

    Doping-Geständnis: Hondo könnte als Trainer gesperrt werden

    Danilo Hondo hat gestanden, Blutdoping betrieben zu haben.

    Danilo Hondo hat nach seiner Dopingbeichte seinen Job verloren. Auch zukünftig könnte es für ihn im Trainergeschäft schwer werden. Dem früheren Rad-Sprinter droht eine Sperre.

  • ÖSV gegen DOSB

    Sa., 02.03.2019

    Folgen der Doping-Razzia: Österreich attackiert Deutschland

    ÖSV gegen DOSB: Folgen der Doping-Razzia: Österreich attackiert Deutschland

    Österreichs Skiverbandspräsident versucht, den Dopingskandal bei der Nordischen Ski-WM vornehmlich dem großen Nachbarn in die Schuhe zu schieben. Der deutsche Spitzensport betont hingegen, dass bislang keiner seiner Athleten betroffen ist. Ein Duell mit Worten.

  • Skandal in Seefeld

    Sa., 02.03.2019

    NADA: Blutdoping unmittelbar vor Wettkampf ist «neu»

    Der Doping-Skandal hat möglicherweise Auswirkungen auf die Kontrollsysteme der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA.

    Bonn (dpa) - Der aktuelle Doping-Skandal hat möglicherweise Auswirkungen auf die Kontrollsysteme der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA.

  • Nach Blutbeutel-Fund

    Fr., 01.03.2019

    Banges Warten auf weitere Enthüllungen im Doping-Skandal

    Nach Blutbeutel-Fund: Banges Warten auf weitere Enthüllungen im Doping-Skandal

    Welches Ausmaß hat der Doping-Skandal um den Erfurter Sportmediziner? Aufschlüsse könnten Blutbeutel bringen. Der DOSB bekräftigt, dass seine Sportler nicht verwickelt seien: «Stand heute.» Ein estnischer Langläufer berichtet über die Zusammenarbeit mit dem Arzt.

  • Nordische Ski-WM

    Fr., 01.03.2019

    NADA: Derzeit keine Hinweise auf Deutsche im Doping-Skandal

    Lars Mortsiefer, Vorstand der Nationalen Anti-Doping Agentur Deutschland (NADA).

    Bonn (dpa) - Zwei Tage nach den Doping-Razzien in Erfurt und Seefeld sieht der Vorstand der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA, Lars Mortsiefer, keine Hinweise darauf, dass auch deutsche Athleten in den Skandal verwickelt sind.

  • Blutdoping in Deutschland

    Fr., 18.01.2019

    Suche nach Hintermännern: Justiz ermittelt nach Dürr-Beichte

    Johannes Dürr galt als eines der größten Langlauf-Talente Österreichs.

    Das Geständnis des österreichischen Ski-Langläufers Johannes Dürr in der ARD-Doku «Die Gier nach Gold - der Weg in die Dopingfalle» ist zum Fall für die Justiz geworden. Die für Doping zuständige Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

  • Im Bundestag

    Mi., 12.12.2018

    Athleten fordern unabhängige Welt-Antidoping-Agentur

    Nationale Antidoping-Agentur NADA kritisiert die Welt-Antidoping-Agentur WADA.

    Berlin (dpa) - Die Nationale Antidoping-Agentur NADA hat vor dem Sportausschuss des Bundestags weitere Veränderungen bei der Welt-Antidoping-Agentur WADA gefordert.

  • Interessenkonflikt

    Di., 05.06.2018

    Dopingkontrollen bei Fußball-WM: NADA kritisiert FIFA

    Der Schriftzug der Nationale Anti-Doping Agentur NADA.

    Der Fußball und die Antidoping-Organisationen - das bleibt ein Spannungsverhältnis. Die NADA ist unzufrieden damit, wie der Weltverband FIFA bei der WM in Russland vorgeht. Ein Fall im Vorfeld des Turniers «schockiert» den Chefjustiziar sogar.

  • Whereabouts-System zulässig

    Do., 18.01.2018

    Menschenrechtsgericht: Doping-Kontroll-System ist rechtens

    Topsportler müssen täglich eine Stunde benennen, während der sie für unangekündigte Tests zur Verfügung stehen.

    Wer weiß schon, wo er in genau drei Monaten zu einer bestimmten Zeit sein wird? Leistungssportler müssen für Dopingtests lange im Voraus ihren Aufenthaltsort angeben. Mit ihrer Klage dagegen sind sie jetzt gescheitert. Das Urteil löst unterschiedliche Reaktionen aus