Leiko Ikemura



Alles zur Person "Leiko Ikemura"


  • Thomas Rusche trennt sich von der SØR-Unternehmenssammlung

    Mo., 01.04.2019

    4000 Werke unter dem Hammer

    Ein Sammler zum Anfassen: Dr. Thomas Rusche führte auch gern durch die Ausstellungen mit Werken aus der firmeneigenen Kollektion wie hier im „Religio“ in Telgte.

    Seine Sammlung gilt als exquisit. Mit den Sammlungsstücken bestückte Dr. Dr. Thomas Rusche zahlreiche Ausstellungen in den Museen des Kreises und darüber hinaus deutschlandweit in Ausstellungshäusern. Jetzt hat der Oelder Modehausunternehmer (SØR) angekündigt, sich von seiner Sammlung trennen zu wollen.

  • 45 Werke

    Fr., 14.07.2017

    Neue Ausstellung in Ahrenshoop: «Ikemura und Nolde»

    Die Schweizer Künstlerin Leiko Ikemura stammt aus Japan. In ihrem Werk finden sich Parallelen zu den Themen und Motiven Noldes.

    Sie hat sich eine Eigenständigkeit in der Kunst der Gegenwart erarbeitet. Nun wird das Werk der aus Japan stammenden Schweizerin Leiko Ikemura im Kunstmuseum Ahrenshoop ausgestellt.

  • Auszeichnungen

    Mi., 24.09.2014

    Cologne-Fine-Art Preis für Japanerin Ikemura

    Leiko Ikemura erhält den Cologne-Fine-Art Preis. Foto: Uli Deck/Archiv

    Köln (dpa/lnw) - Die seit 1985 in Deutschland lebende Japanerin Leiko Ikemura bekommt den diesjährigen Preis der Kunstmesse Cologne Fine Art. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert und wird von der Koelnmesse und dem Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler (BVDG) vergeben. In einer Sonderschau sollen während der Kunstmesse in der dritten Novemberwoche Skulpturen und Papierarbeiten von Leiko Ikemura zu sehen sein, teilte die Koelnmesse am Mittwoch mit. Zu den bisherigen Preisträgern des Cologne Fine Art-Preises gehörten unter anderem Sigmar Polke, Georg Baselitz und Günther Uecker.

  • Auszeichnungen

    Mi., 09.04.2014

    August-Macke-Preis für Kerstin Brätsch

    Kerstin Brätsch. Foto: Matthias Balk/Archiv

    Meschede (dpa/lnw) - Die Malerin Kerstin Brätsch erhält den mit 20 000 Euro dotierten August-Macke-Preis des Hochsauerlandkreises. Das teilte die Kreisverwaltung am Mittwoch mit. Die 1979 in Hamburg geborene Künstlerin, die heute in Berlin und New York lebt, sei eine «postmoderne Künstlerin, inmitten der globalen Kultur», so die Jury. «Kerstin Brätsch erweitert, 100 Jahre nach Macke, die Grenzen der Malerei erneut und trägt insofern die Zukunft in sich. Sie ist noch jung und hat sich doch bereits eine bedeutsame Position in der Gegenwartskunst erobert», hieß es. Der Preis wird am 21. Juni in der Taufkirche des 1887 in Meschede geborenen Malers August Macke verliehen. Eine Ausstellung mit Arbeiten der Künstlerin im Sauerland soll dann folgen. Der Preis war zuvor an Leiko Ikemura (2008) und Corinne Wasmuht (2011) verliehen worden.