Lenín Moreno



Alles zur Person "Lenín Moreno"


  • Im Kampf gegen Corona

    Mi., 01.04.2020

    Staatsoberhäupter rufen zu «globaler Allianz» auf

    Bundespräsident Steinmeier ruft zusammen mit weiteren Staatsoberhäuptern zur Bildung einer «globalen Allianz» gegen die Corona-Pandemie auf.

    Die Welt im Corona-Fieber: Staaten machen die Grenzen dicht. Exportbeschränkungen für Schutzkleidung werden erlassen. Eine deutsche Impfstoff-Firma weckt Begehrlichkeiten in den USA. Das ist genau der falsche Weg, sagen jetzt fünf Staatsoberhäupter.

  • Demonstrationen

    Sa., 12.10.2019

    Ecuadors Präsident verhängt Ausgangssperre in Quito

    Quito (dpa) - Ecuadors Staatschef Lenín Moreno hat aufgrund anhaltender Proteste in Quito eine Ausgangssperre verhängt. Dies werde die Handlungen der Sicherheitskräfte gegen die gewalttätigen Ausschreitungen erleichtern, heißt es in einer über Twitter bekanntgegebenen Mitteilung des Präsidenten. In Quito und anderen Städten Ecuadors halten seit zehn Tagen die Kundgebungen gegen die Streichung von Subventionen der Treibstoffpreise an. Die Führung der indigenen Völker Ecuadors hatte sich kurz vor der Verhängung der Ausgangssperre zu einem direkten Dialog mit Moreno bereit erklärt.

  • Demos gegen Spritpreiserhöhung

    Sa., 12.10.2019

    Ecuadords Staatschef ruft nach neuen Protesten zu Dialog auf

    Teilnehmer einer Demonstration fliehen in Quito vor einer Wolke Tränengas.

    Durch Streichung der Subventionen für Treibstoff-Preise will Ecuadors Regierung den Haushalt sanieren. Doch die Entscheidung trifft auf massiven Widerstand. Nach schweren Zusammenstößen mit mehreren Toten wendet sich nun der Präsident per Fernsehanprache an die Demonstranten.

  • Gegen Morenos Politik

    Do., 10.10.2019

    Indigenen-Protest wird zur Kraftprobe für Ecuadors Regierung

    Polizisten und Demonstranten stoßen bei dem Protest gegen Präsident Moreno und dessen Wirtschaftspolitik zusammen.

    Die Regierung flieht aus der Hauptstadt und sucht die Schuldigen im Ausland. Ein tiefer Bruch geht durch das Land. Und alles wegen höherer Spritpreise? Ecuador ist im Ausnahmezustand.

  • Schwere Auschreitungen

    Mi., 09.10.2019

    Ecuadors Staatschef richtet Sperrbezirke ein

    Die Protestwelle begann vor knapp einer Woche.

    Demonstranten dringen ins Parlament in Quito ein und belagern den Regierungspalast. Beide Gebäude stehen jedoch leer. Staatschef Moreno hat sich nach Guayaquil abgesetzt.

  • Demonstrationen

    Di., 08.10.2019

    Ecuador: Tausende Indigene besetzen Quito

    Quito (dpa) - Tausende von Angehörigen indigener Völker Ecuadors haben die Hauptstadt Quito besetzt. Sie folgten einem Aufruf der Konföderation der Indigenen Völker, um in Quito gegen die erhöhten Spritpreise und die Erdölförderung in ihren Gebieten zu protestieren. Der Verkehr in dem Andenland wird seit Tagen durch Dutzende Straßenblockaden in 21 Provinzen gelähmt. Staatschef Lenín Moreno hatte schon am Montag seine Regierung von Quito in die Hafenstadt Guayaquil verlegt, um den Demonstrationen auszuweichen. Dort wurde ein Protestmarsch von Polizei und Militär gestoppt.

  • Demonstrationen

    Di., 08.10.2019

    Ausnahmezustand in Ecuador - Regierung zieht aus Quito weg

    Quito (dpa) - Ecuadors Präsident Lenín Moreno hat seinen Vorgänger Rafael Correa und Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro beschuldigt, einen Staatsstreich gegen seine Regierung voranzutreiben. «Maduro und Correa haben ihren Destabilisierungsplan in Gang gesetzt», sagte Moreno in einer Fernsehansprache. Die Plünderungen und der Vandalismus bei der Protestwelle der letzten Tage gegen die Erhöhung der Spritpreise bewiesen, dass es sich um ein Bestreben zur Zerstörung der demokratischen Staatsordnung handele. Moreno teilte mit, dass er seine Regierung von Quito nach Guayaquil verlegt habe.

  • Protestmarsch auf Quito

    Di., 08.10.2019

    Ausnahmezustand in Ecuador - Regierung verlässt Hauptstadt

    Ein vermummter Demonstrant bei einem Protest gegen Wirtschaftsmaßnahmen der Regierung. Die Regierung hat für 60 Tage den Ausnahmezustand verhängt. F.

    Die Erhöhung der Spritpreise hat eine Protestwelle im Andenland hervorgerufen. Staatschef Lenín Moreno sieht hinter Plünderungen und Gewalttätigkeit seinen Vorgänger Correa. Der antwortet über Twitter.

  • Fußball

    So., 08.09.2019

    Ecuador will sich für WM mit Kolumbien und Peru bewerben

    Quito (dpa) - Ecuador will sich gemeinsam mit Kolumbien und Peru für die Austragung der Fußball-WM 2030 bewerben. Der ecuadorianische Staatschef Lenín Moreno teilte über Twitter mit, er habe den Präsidenten von Kolumbien, Iván Duque, und Peru, Martín Vizcarra, eine gemeinsame Bewerbung vorgeschlagen. Moreno trug das Vorhaben seinen Kollegen nach eigenen Angaben auf dem Amazonasgipfel im kolumbianischen Leticia vor. Die Kandidatur würde in Südamerika mit der gemeinsamen Bewerbung von Argentinien, Uruguay, Paraguay und Chile konkurrieren.

  • Machtkampf in Caracas

    So., 03.03.2019

    «Wenig zu feiern»: Guaidó kündigt Heimkehr und Proteste an

    Juan Guaido, selbst ernannter Interimspräsident von Venezuela, bei einem Auftritt vor dem Außenministerium in Buenos Aires.

    In Venezuela droht über Karneval eine neue Eskalation: Oppositionschef Guaidó ruft zu neuen Demonstrationen auf und will ins Land zurückkehren - obwohl er mit seiner Festnahme rechnen muss. Kann er Maduros Sicherheitskräfte erneut narren?