Leoš Janáček



Alles zur Person "Leoš Janáček"


  • Bagno-Konzert mit dem Kammerorchester aus Prag

    So., 17.03.2019

    Mal heiter, mal melancholisch

    Das Kammerorchester des Prager Nationaltheaters brachte heitere, verträumte und schwermütige Klänge mit ins Bagno.

    Mozart geht immer. Besonders, wenn es draußen duster ist und stürmt, dann weht mit seinem ersten Divertimento italienische Leichtlebigkeit durch den Saal. Und was kann an so einem spätwinterlichen Abend im Steinfurter Bagno schöner sein, als diese Heiterkeit, souverän dargebracht vom Kammerorchester des Prager Nationaltheaters.

  • Schöppingen

    Sa., 06.10.2018

    Tschechische Klänge im Alten Rathaus

    Tschechische Musik gibt es am Sonntagabend im Alten Rathaus zu hören.

    Lucie Štěpánová (l.) und Ksenia Kouzmenko präsentieren am morgigen Sonntag um 18 Uhr im Alten Rathaus ihre neue CD „Whispering Leaves“ mit Werken von Leoš Janáček und Josef Páleníček.

  • David Kadouch brilliert am wie neu klingenden Steinway-Flügel im Bagno

    So., 30.09.2018

    Musikalische Abschiede zwingend erzählt

    David Kadouch

    Mit dem 1985 in Nizza geborenen David Kadouch stellte sich am Samstag an dem behutsam aufgearbeiteten Steinway-Flügel der Bagno-Konzertgalerie ein wahrhafter Tastenvirtuose vor. Im Steinfurter Wald begeisterte David Kadouch zudem durch seine außerordentliche Musikalität und eine mutige Programmgestaltung. Die spannte einen atemraubenden Bogen von Johann Ludwig Dusseks „Die Leiden der Königin von Frankreich“ (vor ihrem Tod auf dem Schafott), einer emotionsgeladenen Komposition an der Schwelle zur Frühklassik, bis hin zu dem vom 1936 geborenen Frederic Rzewski geschaffenen „Winnsboro Cotton Mill Blues“, einer regelrecht verstörenden Auseinandersetzung mit dem industriellen Maschinenlärm, der Künstler und Instrument Abenteuerliches abverlangte.

  • Kapellmeister am Theater Münster

    Mi., 26.04.2017

    Stefan Veselka führt, ohne zu führen

    Stefan Veselka war schon ein erfolgreicher Pianist, bevor er die Dirigentenlaufbahn einschlug. Er ist Erster Kapellmeister in Münster.

    Seine Muttersprache ist tschechisch, geboren worden und aufgewachsen ist er in Norwegen. Einen wichtigen Teil seines Klavierstudiums absolvierte Stefan Veselka in Salzburg, sein Hauptarbeitsplatz ist das Theater Münster. Und welche Opern dirigiert er dort als Erster Kapellmeister? „Spezialist für das französische Repertoire“, sagt Veselka lachend über sich – denn obwohl er mit großem Erfolg Stücke von Berlioz, Gounod und Offenbach geleitet hat und in der nächsten Spielzeit Massenets „Cendrillon“ dirigiert, will er sich nicht festlegen lassen.

  • Grandioses Streichquartett

    So., 04.12.2016

    Mit unbändiger Intensität

    Das Artemis-Quartett in heutiger Besetzung: (v. l.) Gregor Sigl, Vineta Sareika, Eckart Runge und Anthea Kreston.

    Das Artemis-Quartett ist wieder da. Keineswegs selbstverständlich für das 1989 gegründete Ensemble, dem im Juli 2015 durch den Tod seines Bratschisten Friedemann Weigle plötzlich eine seiner vier Säulen weggerissen wurde. Weitermachen? Oder sich auflösen? Das waren existenzielle Fragen. Vineta Sareika, Gregor Sigl und Gründungscellist Eckart Runge haben sich fürs Weitermachen entschieden – und Anthea Kreston als neue zweite Geigerin gefunden, Gregor Sigl wechselte von dieser Position zur Bratsche.

  • Pianistin Cathy Krier

    Mi., 14.10.2015

    Sie traut sich an seltene Werke

    Cathy Krier

    Geboren wurde sie in Luxemburg, mit fünf Jahren galt sie schon als Wunderkind: die Pianistin Cathy Krier.

  • Gerhard Vielhaber spielt im Haus Siekmann

    Fr., 20.03.2015

    Mit zwölf schon Privatschüler

    Gerhard Vielhaber spielt Werke von Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Leoš Janáček.

    Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann und Leoš Janáček erwarten die Besucher des Klavierkonzerts mit dem Pianisten Gerhard Vielhaber am Sonntag, 29. März, um 17 Uhr im Haus Siekmann.

  • 33. Laerer Pfingstkonzert

    Di., 21.05.2013

    Inspirierendes Erlebnis am zweiten Feiertag

    Auch beim 33. Laerer Pfingstkonzert präsentierte sich der Laerer Madrigalchor auf gewohnt hohem Niveau. Mit der „Messe A-Dur op. 12“ von César Franck, der „Pfingstkantate BWV 59“ von Johann Sebastian Bach und der „Kantate Otče náš / Vater unser“ für Tenor, Chor, Orgel und Harfe“ von Leoš Janáček bot sich den vielen Liebhabern feinster Gesangskunst ein facettenreiches Programm.