Lilli Schmidt



Alles zur Person "Lilli Schmidt"


  • Kreisinitiative Bleiberecht

    Do., 08.11.2018

    Über Einzelfälle ausgetauscht

    Mechthild Tecklenborg von der Kreisinitiative für Humanität und Bleiberecht, KI-Leiterin Lilli Schmidt und Dr. Klaus Effing (von links) in der Diskussion.

    Mitglieder der Kreisinitiative Bleiberecht haben sich jetzt mit dem Landrat und der KI-Leiterin Lilli Schmidt über das praktizierte Asylrecht ausgetauscht.

  • Kommunales Integrationszentrum stellt sich vor

    Di., 09.10.2018

    Ankommen und aufgenommen werden

    Das Team des Kommunalen Integrationszentrums für den Kreis Steinfurt.

    Das Kommunale Integrationszentrum des Kreises Steinfurt hält unterschiedliche Angebote für die Integration von Flüchtlingen bereit und unterstützt Bildungseinrichtungen bei ihrer Arbeit.

  • Bericht über Kommunales Integrationszentrum

    Fr., 27.04.2018

    Auch Lengerich profitiert

    Die Themen Migration und Bildung gehören für das Kommunale Integrationszentrum eng zusammen.

    Seit bald zwei Jahren arbeitet auf Kreisebene das Kommunale Integrationszentrum. Wie und inwieweit das Einfluss hat auch auf Lengerich, darüber wurde am Mittwoch im Sozialausschuss informiert.

  • NRW-Staatssekretärin im Kommunalen Integrationszentrum

    Do., 05.04.2018

    „Sind in den Kommunen angekommen“

    Lilli Schmidt (l.) schilderte mit ihren Mitarbeiterinnen, wie und wo das KI bereits überall unterwegs ist, Integrationsarbeit zu fördern. Ein gelungenes Beispiel war in 2017 der „Zirkus ohne Grenzen“ in Ochtrup.

    Auch wenn sich die Politik, wie Tilmann Fuchs einräumte, mit der Gründung eines Kommunalen Integrationszentrums (KI) im Kreis Steinfurt anfänglich schwer getan hat und die Arbeit hier und da heute immer noch kritisch begleitet wird, so könnten sich die nach gut einem Jahr Aufbauarbeit erzielten Fortschritte sehen lassen. Eine Einschätzung des Kreissozialdezernenten, die Serap Güler voll geteilt hat. Die NRW-Integrationsstaatssekretärin hat am Donnerstag den Kreis Steinfurt besucht.

  • Ferien-Integrationsprojekt in Ochtrup

    Do., 10.08.2017

    Zirkus ohne Grenzen

    Ali ist der stärkste Mann in Ochtrup. Zusammen mit weiteren Kindern mit und ohne Migrationshintergrund hat der Grundschüler eine Woche in Ochtrup für einen Zirkusauftritt geübt. Von der Begeisterung bei den Proben haben sich auch Landrat Klaus Effing und Ochtrups Beigeordnete Birgit Stening anstecken lassen (kl. Bilder).  

    Ali spannt die Muskeln. „Ali ist der stärkste Mann in Ochtrup!“, ruft Heiner Kötter in das Manegenrund. Die Zuschauer auf den Bänken jubeln. Ali reckt die Fäuste in den Himmel, nimmt ein kleines Mädchen Huckepack und freut sich wie ein Schneekönig, einmal im Mittelpunkt zu stehen und so viel Bewunderung zu bekommen.

  • Integrationszentrum trifft Migrantenorganisationen

    Di., 25.07.2017

    Gemeinsame Plattform soll den Austausch fördern

    Möchten sich zukünftig stärker kreisweit vernetzen:  die Vertreter von Migrantenorganisationen und Moscheenvereine aus dem Kreis Steinfurt.

    Das Engagement der Bürger unterstützen und dabei auch noch Möglichkeiten ausbauen, wie Migranten am gesellschaftlichen Leben teilhaben können – diese Ziele verfolgt die Integrationsarbeit sowohl auf kommunaler als auch auf kreisweiter Ebene – und daran arbeitet auch das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Steinfurt mit. Sie hat Migrantenorganisationen und Moscheenvereine aus dem gesamten Kreisgebiet jetzt zu einem ersten Netzwerktreffen ins Kreishaus geladen.

  • Arbeitskreis Asyl diskutiert über aktuelle Lage

    Mi., 28.10.2015

    Kommune und Helfer spürbar unter Druck

    Ein Ende des Flüchtlingszustroms ist nicht absehbar. In Westerkappeln sind es derzeit 165 Personen, was rund 1,5 Prozent aller in der Gemeinde lebenden Menschen entspricht.

    Das Engagement für Flüchtlinge ist in Westerkappeln nach wie vor groß: Erst Anfang Oktober wurde – wie berichtet – parallel zum Arbeitskreis Asyl der Verein Wabe e.V. zur Unterstützung der Flüchtlinge vor Ort gegründet. Angesichts weiter steigender Flüchtlingszahlen geraten Kommunen wie freiwillige Helfer bei ihrer Arbeit spürbar unter Druck.