Ludger Hecking



Alles zur Person "Ludger Hecking"


  • Ludger Hecking veröffentlicht neues Buch

    Fr., 01.11.2019

    Dialoge mit dem Vater auf Tonband aufgezeichnet

    Neu erschienen ist das Buch „Wie ein Lokführer den Krieg durchlebte“ von Ludger Hecking.

    In den 1980er-Jahren zeichnete Ludger Hecking Dialoge mit seinem Vater über dessen Erlebnisse im Zweiten Weltkrieg auf. Diese dienten ihm nun als Grundlage für sein Buch „Wie ein Lokführer den Krieg durchlebte“.

  • Familie Mertens gründet kleinen Verlag

    Sa., 02.03.2019

    Drei Generationen schreiben

    Regine Bartsch hat die Illustrationen der beiden Bücher über „Leo und Joni“ übernommen.

    Nachdem Ludger Hecking und Matthis Mertens – Großvater und Enkel – im vergangenen Jahr das Buch „100 Menschen von Bedeutung“ herausgebracht haben, wurde daraus inzwischen ein Familienprojekt, aus dem nun der kleine Verlag „Lies mal anders“ entsprungen ist. Anne-Marie Mertens, die Mutter von Matthis, hat gleich drei Werke für Kinder mit eingebracht.

  • Buch über 100 Menschen

    Mi., 23.05.2018

    Opa und Enkel meistern Projekt

    Großvater und Enkel haben gemeinsam das Buch „100 Menschen von Bedeutung“ herausgebracht. Das Buch ist aufgrund des Altersunterschieds der Autoren Ludger Hecking (l.) und Matthis Mertens facettenreich und erweitert dadurch das Weltbild des Lesers.

    Innerhalb von zwei Jahren setzten Ludger Hecking und Matthis Mertens, Großvater und Enkel, ihr gemeinsames Buchprojekt um. Entstanden ist ein Werk über „100 Menschen von Bedeutung“, so der Titel.

  • Rund 100 Autoren

    Fr., 08.04.2016

    Heimat aus allen Himmelsrichtungen

    Heimat hat viele Gesichter: In über 100 Beiträgen und Interviews haben Leser aller Altersstufen und prominente Zeitgenossen aus der Region darüber berichtet, was für sie Heimat bedeutet. Darunter der Schauspieler Gerd Böckmann, Schriftsteller Burkhard Spinnen, Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura, der Religionssoziologe Detlef Pollack und der Autor und Schauspieler Hannes Demming (v.l.). Auch Senioren aus Dyckburg und Handorf begaben sich auf Heimatsuche.

    Vor wenigen Jahren klang der Begriff „Heimat“ noch irgendwie altbacken, rückwärtsgewandt, nostalgisch. Längst aber ist das, was wir Heimat nennen, wieder in aller Munde und bietet Diskussionsstoff. Weil wir Menschen erleben, die die Heimat verloren haben. Weil wir deren Recht auf Heimat anerkennen. Weil die nachfolgende Generation, die vielleicht früher die „Alten“ müde belächelte, nun erfassen kann, was die Eltern oder Großeltern verloren haben. Wie dem auch sei: Die Heimat und das, was wir darunter verstehen, bringt in den Menschen viele Saiten zum Klingen. Und so hat unsere Serie, die Anfang Dezember 2015 begann und zugleich einen Schreibaufruf enthielt, ein großes, überzeugendes Echo erlebt.