Lutz Bachmann



Alles zur Person "Lutz Bachmann"


  • Reise nach Görlitz und Dresden

    Mo., 15.07.2019

    Kanzlerin Merkel in Sachsen gefeiert und ausgebuht

    Die Kanzlerin spricht beim Frauennetzwerktreffen im Dresdner Albertinum.

    Sachsen bleibt ein schwieriges Pflaster für Bundeskanzlerin Angela Merkel. In Görlitz wird sie von Siemens-Mitarbeitern warm empfangen, in Dresden begegnet sie später Hass - und geballter Frauenpower.

  • Bundesregierung

    Mo., 15.07.2019

    Pfiffe und «Buh»-Rufe für Bundeskanzlerin Merkel in Dresden

    Dresden (dpa) - Anhänger des fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses haben Bundeskanzlerin Angela Merkel in Dresden ausgepfiffen und ausgebuht. Zudem riefen etwa 50 Menschen in der Altstadt, wo Merkel Ehrengast bei einem Frauennetzwerktreffen war, «Hau ab» und «Merkel muss weg». Pegida nutzte seinen montäglichen «Abendspaziergang» für einen Abstecher zum Albertinum. Zudem hatte der Anführer des Bündnisses, Lutz Bachmann, eine Spontan-Demo vor dem Gebäude angemeldet. Das Zusammentreffen dauerte nur wenige Minuten.

  • Was geschah am ...

    Do., 02.05.2019

    Kalenderblatt 2019: 3. Mai

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 3. Mai 2019:

  • Was geschah am...

    Mo., 18.03.2019

    Kalenderblatt 2019: 17. März

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 17. März 2019

  • Was Deutschland umtreibt

    Fr., 21.09.2018

    Jenseits des Hasses

    Demonstranten tragen bei einem Protestzug deutsche Flaggen. Ein Jahr nach der Bundestagswahl gibt es viel Anlass für Verunsicherung in Deutschland.

    Ein Jahr nach der Bundestagswahl scheint nicht nur die Regierung in der Krise. Drohen Weimarer Verhältnisse in Deutschland?

  • Ausschreitungen in Chemnitz

    Do., 06.09.2018

    Rechte Verbindungen

    Die AfD legt Wert darauf, keine Rechtsextremnisten in ihren Reihen zu dulden. Doch gerade beim „Trauermarsch“ von Chemnitz zeigten sich neben Thüringens AfD-Landeschef auch viele verurteilte Straftäter und ausgewiesene Neonazis und Hooligans. Eine Auswahl: Lutz Bachmann:  Der Pegida-Gründer ging ganz vorn mit. Der ehemalige Bratwurst-Verkäufer ist wegen diverser Straftaten (darunter Einbruchsdiebstahl, Drogenhandel, Körperverletzung) wiederholt verurteilt worden, seit 2016 auch wegen Volksverhetzung. Er trat zwar offiziell als Pegida-Chef ab, zieht hinter den Kulissen aber weiter die Fäden. Flüchtlinge bezeichnete er „als Gelumpe“. Christian Fischer: Der Aktivist der rechten Szene stammt aus Vechta und war im Führungskader der „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ), die bereits im Jahr 2009 verboten wurde. Diese Organisation hatte die Hitlerjugend als Vorbild. Yves Rahmel: Er betrieb lange Jahre das rechts­extreme Plattenlabel PC Records. Dort wurde ein Lied veröffentlicht, das die Opfer der NSU-Mordserie verhöhnte. Der NSU hatte lange Jahre sein Rückzugsgebiet in Thüringen. Maik Arnold: Er soll Kontakt zur Terrorgruppe NSU gehabt haben, strafbares Verhalten kann dem früheren Anführer der verfassungsfeindlichen Kameradschaft „Nationale Sozialisten Chemnitz“ nicht nachgewiesen werden. Die Organisation wurde 2014 verboten. Hooligans des Fußballvereins Chemnitzer FC: Die Gruppe der „Kaotic Chemnitz“ fällt seit Jahren durch rechte Sprüche auf, der Verein hat ein Stadionverbot ausgesprochen. Einige Vertreter dieser Gruppe steckten hinter den Ausschreitungen – auch sie waren sichtbar im von der AfD veranstalteten Trauermarsch zu sehen. fpl

  • Extremismus

    Di., 04.09.2018

    Reul hat Beobachtung des rechten AfD-Flügels angestoßen

    Innenminister NRW: Herbert Reul.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat eine Beobachtung des rechten AfD-Flügels durch den Verfassungsschutz angeregt. Das hat eine Sprecherin des NRW-Innenministeriums am Dienstag auf Anfrage mitgeteilt. Der Vorstoß sei beim Verbund der Verfassungsschutzbehörden erfolgt. Dabei gehe es um eine Beobachtung der sogenannten «Patriotischen Plattform».

  • Beobachtung der AfD

    Di., 04.09.2018

    Staat in der Pflicht

     Björn Höcke (M), Vorsitzender der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag und Lutz Bachmann (3.v.l), Vorsitzender von Pegida e.V., laufen während eines Gedenkmarsches durch Chemnitz.

    Wer die Maske ­fallen lässt, der lässt sich trefflich oberservieren. In Chemnitz geben sich die Spitzen der AfD und deren Sympathisanten kaum mehr Mühe, sich von Neonazis zu distanzieren. Der Ruf nach Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz ist mehr als gerechtfertigt. Ein Kommentar.

  • Ermittlungen laufen

    Mi., 29.08.2018

    Haftbefehl zu Chemnitzer Totschlag im Netz

    Mindestens 18 Demonstranten beider Lager und zwei Polizisten wurden verletzt.

    Der Fall Chemnitz weitet sich aus. Die Ermittlungsbehörden geraten in Erklärungsnot, weil im Internet plötzlich der Haftbefehl mit Details zum mutmaßlichen Totschläger auftaucht. Nun wird nach dem Leck gefahndet.

  • Treffen mit 1000 Teilnehmen

    Sa., 23.06.2018

    Buntes Dorffest gegen rechtsnationales AfD-Treffen

    Zu dem Dorffest reisten auch mehrere Abgeordnete von Grünen und Linken sowie der frühere Bürgermeister des 50 Kilometer entfernten Ortes Tröglitz an.

    Zu einem abgeschotteten Treffen des rechtsnationalen AfD-«Flügels» kommen laut Polizei rund 1000 Teilnehmer nach Burgscheidungen. Der kleine Ort im Süden Sachsen-Anhalts gibt seine eigene Antwort darauf.