Manfred Kehr



Alles zur Person "Manfred Kehr"


  • Neues VHS-Programm wird vorgestellt

    Do., 11.07.2019

    Auch die Mondlandung ist dabei

    Ahlens Bürgermeister Dr. Alexander Berger und der Sendenhorster Bürgermeister Berthold Streffing stellten das neue VHS-Programm gemeinsam mit VHS-Leiterin Nadine Köttendorf und Jan Schwering von der Drensteinfurter Stadtverwaltung (v.li.) vor.

    Die VHS hat das neue Programm vorgestellt. Das Heft wird in diesen tagen an alle haushalte verteilt.

  • 7. Demokratiekonferenz

    Do., 13.06.2019

    Grundkurs in Sachen Grundgesetz

    In einer Zeitzeugenrunde erinnerten sich Else Sewing, Horst Jaunich und Gerd Buller an die Entstehungszeit des Grundgesetzes. Manfred Kehr (2.v.l.) moderierte.

    Wie war das damals, als das Grundgesetz entstand? Die Demokratiekonferenz am Mittwoch gab Aufschluss – informativ und humorvoll.

  • In Erinnerung an Theodor Quante

    Do., 16.05.2019

    Erster Stolperstein im Industriegebiet

    Manfred Kehr und Pflasterer Dirk Schumacher verlegen an der Ger­steinstraße einen Stolperstein für Theodor Quante. Es ist der erste außerhalb der Stadtsiedlung.

    Stolperstein-Premiere außerhalb der Innenstadt: An der Gersteinstraße wird dem Schicksal von Theodor Quante gedacht.

  • Stolpersteinverlegung

    Di., 12.02.2019

    Ein Schicksal als ständige Mahnung

    Im Beisein von Bewohnern der Behinderteneinrichtung St. Vinzenz erinnerte Manfred Lechtenberg an das Schicksal von Heinrich Selbach, der als Bewohner 1934 nach Marsberg und anschließend in die Tötungsanstalt Hadamar verlegt worden war.

    Eine weitere Stolpersteinverlegung fand Dienstagvormittag vor dem St. Vinzenz am Stadtpark statt. Der Stein gilt Heinrich Selbach, der als Jugendlicher dem Rassenwahn der Nazis zum Opfer fiel.

  • Die Rolle der Trawniki-Männer

    Di., 29.01.2019

    Mit NS-Tätern rücksichtsvoll umgegangen

    Aufmerksame Zuhörer fand Dr. Angelika Censebrunn-Benz am Montagabend im Lesecafé der Stadtbücherei mit ihren Ausführungen über die Rolle der Trawniki-Männer im Terrorsystem des NS-Staates.

    Die Rolle der Trawniki-Männer – sie wurden durch den Tod von KZ-Aufseher Jakiw Palij in einem Ahlener Seniorenheim zum aktuellen Thema, das im Lesecafé der Stadtbücherei nach weiterer Aufarbeitung drängte.

  • Nach dem Tod des KZ-Aufsehers

    Di., 22.01.2019

    Fall Palij drängt nach Aufarbeitung

    Stolpersteine erinnern im Ahlener Straßenpflaster an Jenny und Albert Metzger (mittlere Reihe).

    Der Fall Palij drängt nach weiterer Aufarbeitung. Auch in Ahlen. Hier starb der frühere Aufseher des Nazi-Lagers Trawniki im Januar. Im Sommer 2018 war er aus den USA abgeschoben wurde.

  • Verwaltung zu Gast in Münster

    Do., 27.12.2018

    Jüdisches Leben mittendrin

    Wissenswertes über das Judentum vermittelte Ruth Frankenthal den Ahlener Gästen in der Synagoge. Hier zeigte sie beispielsweise Texte aus der Tora.

    Die Ahlener Verwaltungsspitze folgte einer Einladung Sharon Fehrs zur jüdischen Gemeinde in Münster. Und erfuhr dabei viel über jüdisches Leben.

  • Stolpersteinverlegung

    Fr., 07.12.2018

    Für die Opfer des Rassenwahns

    Unter der ehemaligen Adresse Alter Hof 8 wohnte bis 1941 die Johanna Steinchen, die 1944 im besetzten Polen von den Nazis ermordet wurde. Manfred Kehr und Regina Breitenbach recherchierten die Adresse.

    Im Februar verlegt Gunter Demnig weitere Stolpersteine in Ahlen. Diesmal für Euthanasieopfer.

  • „Stolperstein“-Verlegung im Februar

    Sa., 20.10.2018

    Für die Opfer der Rassenhygiene

    „Stolpersteine“ wie diese für die Familien Metzger, Freund und Schönemann werden im Februar für Euthanasie-Opfer aus Ahlen verlegt. Es werden noch Menschen gesucht, die eine Steinpatenschaft übernehmen möchten.

    Einem in Ahlen bislang wenig beleuchteten Kapitel des NS-Terrors widmet sich die nächste Verlegerunde von „Stolpersteinen“ im Februar. „Körperlich, geistig und seelisch Behinderte wurden von den Nationalsozialisten systematisch ermordet, auch aus Ahlen kamen die Opfer“, macht Bürgermeister Dr. Alexander Berger auf das erlittene Unrecht aufmerksam.

  • Müntefering bei 24. „Sinn“-Konferenz

    Mo., 10.09.2018

    Senioren als Teil der Lösung verstehen

    Sozial-Fachbereichsleiterin Ursula Woltering, der ehemalige Vizekanzler Franz Müntefering und Brita Kurth vom Verein „Altes Backhaus Münster“ (v. r.) hielten die Vorträge.

    Die 24 . Konferenz der Senioren in neuen Netzwerken („Sinn“) hatte mit dem ehemaligen Vizekanzler Franz Müntefering am Freitagnachmittag einen besonderen Gast. Dieser engagiert sich heute nach seiner politischen Laufbahn als Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen und war daher zum Thema Ehrenamt ein passender Ansprechpartner.