Manfred Ransmann



Alles zur Person "Manfred Ransmann"


  • Zwei Kreuzungen werden zu Kreisverkehren

    Di., 25.02.2020

    Arbeiten an der B 70 in Alstätte beginnen am Montag

    Vertreter von Kreis, Stadt, Straßen NRW und ausführender Baufirma trafen sich jetzt zur letzten Besprechung, bevor die Maschinen loslegen.

    „Es ist eine der großen Maßnahmen, die wir in diesem Jahr im Münsterland angehen“, beschreibt Manfred Ransmann, Leiter der Straßen.NRW-Niederlassung Münsterland, die Baustelle, die ab Montag für die nächsten Monate entlang der B 70 im Bereich Alstätte ziehen wird.

  • Treffen zur „kleinen Eröffnung“

    Mi., 19.06.2019

    Kreisverkehr: „Diese Baustelle war ein Traum“

    Zur „kleinen Eröffnung“ des Kreisels an der Stadthalle trafen sich Dienstagnachmittag (v.l.) Sandra Beermann (Öffentlichkeitsarbeit Straßen.NRW), Bauamtsleiterin Karin Korten, Niederlassungsleiter Manfred Ransmann, Tobias Wenker (Baufirma Gieseke) und Bürgermeister Kai Hutzenlaub

    Der Verkehr durch den Kreisel rollt. Straßen.NRW, die Kommune und die Baufirma sind zufrieden: „Die Baustelle war ein Traum“, lobt Tobias Wenker von dem ausführenden Unternehmen Gieseke.

  • Demonstration gegen B 64n

    Fr., 12.04.2019

    Straßen.NRW will genau hinhören

    Dirk Griepenburg (2.v.r.) redete mit einigen der rund 100 Demonstranten vor dem Kreishaus, deren Meinung klar zu lesen war. Rechts Bernhard Epmann, links Manfred Ransmann.

    Eine intensivere Kommunikation mit denen, die vom Bau der B 64n betroffen sind, strebt Straßen.NRW an. Dazu hat sie „Dialog Basis“ engagiert. Das Büro will Meinungen. Und zwar möglichst viele.

  • Landesstraße 851 vor der Freigabe

    Do., 28.06.2018

    Freie Fahrt ab Dienstag

    Vertreter der Städte Drensteinfurt und Sendenhorst, des Kreises Warendorf, des Landesbetriebes Straßen. NRW und der ausführenden Baufirmen waren zum Ortstermin gekommen, um die baldige Freigabe der nun ausgebauten Landesstraße 851 anzukündigen.

    Mehr als ein Jahr lang war die L 851 zwischen Drensteinfurt und Sendenhorst gesperrt. Nun sind die Bauarbeiten fast abgeschlossen. Ab Dienstag, 3. Juli, soll wieder freie Fahrt herrschen.

  • Umbau kostet 800 000 Euro

    Fr., 07.04.2017

    „Nach vorne schauen“

    Manfred Ransmann (3.v.l.), Leiter der Regionalniederlassung Münsterland von Straßen NRW, kam zur offiziellen Freigabe des Kreisverkehrs an der Wesseler Kreuzung. Zur „Eröffnung“ kamen auch Bürgermeister Jochen Paus (4.v.l.) und weitere Mitarbeiter von Straßen NRW und der Baufirma.

    Der Umbau der Wesseler Kreuzung ist abgeschlossen: Der neue Kreisverkehr hat rund 800 000 Euro gekostet.

  • Frühe Bürgerbeteiligung zur B 64n

    Mi., 29.03.2017

    B 64 soll 50 Millionen Euro kosten

    Knapp 300 Zuhörer waren am Dienstagabend ins Theater am Wall gekommen. Viele hatten sich schon vorher im Dachgeschoss über Details mit den Experten unterhalten.

    Die Hauptkritik? Die B 64 sei gar nicht nötig, unterstrich Albert Leendertse von der Interessengemeinschaft Warendorf Süd (IWS). Darauf bezogen sich auch andere Bürger, teils aus dem der Plantrasse naheliegenden Wohnvierteln, teils aus Freckenhorst, aber auch aus Beelen oder Vohren: Der Flächenverbrauch und der Eingriff in das Landschaftsbild durch die Straße seien unverhältnismäßig.

  • Lotter Kreuz wird ausgebaut

    Do., 15.10.2015

    Ein Mammutprojekt

    Schon dem heutigen Verkehr, erst recht aber der bis 2025 prognostizierten Belastung nicht mehr gewachsen ist das 1968 eröffnete Autobahnkreuz Lotte. Priorität hat der Neubau der zentralen A-30-Brücke über die A 1, der 2016 beginnen soll. Die Computersimulation oben zeigt das Kreuz nach dem Komplettumbau.

    Ein riesiges Bauprojekt steht vor der Tür: Das Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück soll ausgebaut werden. Das ist nicht neu - aber jetzt gibt es erste Planungen, die auf Bürgerversammlungen vorgestellt werden. Anregungen sollen in die endgültigen Planungen einfließen.

  • Der geplante Verlauf der Umgehungsstraße begeistert nicht alle im Dorf

    Fr., 20.03.2015

    Ein klares „Ja“. Aber . . .

    Volles Haus in der Wersehalle. Nach den umfangreichen Informationen über die Linienführung wurde ausgiebig diskutiert.

    Die „große Lösung“ für die Ortsumgehung im Osten von Albersloh? Oder besser eine Umgehungsstraße in Richtung Autobahn? Oder reicht eine kleine Entlastungsstraße? Die Fragen wurden in der Bürgerversammlung kontrovers diskutiert.

  • Landesbauminister Michael Groschek besucht Unwetter-Geschädigte am Waltruper Weg

    Mo., 10.11.2014

    Sorge vor neuem Regen bleibt

    Viele Fragen hatte die Sprecherin des Vereins „Grünes Wohnen am Bach“, Patricia Göbel (l.), im Namen der Geschädigten nach dem Jahrhundert-Unwetter am Waltruper Weg an Landesbauminister Michael Groschek (r.) vorbereitet.

    Als der nordrhein-westfälische Bauminister Michael Groschek nach dem Jahrhundert-Unwetter Anfang August zum letzten Mal in Nienberge war, stand bei vielen Anwohnern im Baugebiet am Waltruper Weg das Wasser noch im Wohnzimmer. Am Montag kam der Minister – wie damals versprochen – ein zweites Mal vorbei. Begleitet wurde der Gast von Michael Grimm vom städtischen Tiefbauamt sowie von Dirk Griepenburg, Leiter des Landesbetriebes Straßen NRW und dessen Stellvertreter Manfred Ransmann.

  • Ausbau der Landesstraße 851

    Do., 09.10.2014

    Die unendliche Geschichte

    Wann die Tempo-40-Schilder verschwunden sein werden, ist noch völlig offen. Der Ausbau der unfallträchtigen L 851 kann sich noch um Jahre verzögern.

    Noch immer steht in den Sternen, wann es zum Ausbau der Landesstraße 851 zwischen Drensteinfurt und Sendenhorst kommt. Grundstückseigentümer sind weiterhin nicht bereit, ihre Flächen zu verkaufen. Es scheint durchaus möglich, dass sich der Baubeginn noch bis 2018 verzögert.