Manfred Schlüter



Alles zur Person "Manfred Schlüter"


  • Seltene Luftaufnahme

    Do., 31.10.2019

    Schützengräben ziehen sich rund ums Dorf

    Ende Dezember 1944 machte ein alliierter Flieger diese Luftaufnahme Metelens. Deutlich erkennbar sind die großen Dachflächen der Seidenweberei Gebhard und der Verlauf der Vechte. Leicht geschlängelt ziehen sich die Schützengräben in einigen hundert Metern Entfernung komplett um den Ortskern.

    Manfred Schlüters besitzt eine seltene Luftaufnahme aus der Kriegszeit. Ein alliierter Flieger machte das Foto im

  • Was die Kunst bedeuten soll

    Di., 22.10.2019

    Drei Hände und goldene Kugeln

    Künstler Manfred Schlüter aus Gladbeck.

    Manfred Schlüter hat nicht nur die mittlerweile drei Wellenbänke auf dem Emsdeich und vor dem Rathaus entworfen. Jetzt hat der Künstler aus Gladbeck mit seinem über sieben Meter hohen Webstuhl auch das höchste Kunstwerk am Deich übergeben.

  • Die 9. Skulptur: Manfred Schlüters Kunstwerk am Emsdeich

    Mo., 21.10.2019

    Der Pons Beuning-Webstuhl

    Der Webstuhl von Manfred Schlüter wurde am Samstag im Nieselregen, aber bei reger Beteiligung seiner Bestimmung übergeben.

    Er fehlte. Aber in allen Reden war Pons Beuning am Samstagmorgen zugegen. Vor zwei Wochen war der 82-jährige Kurator der Emsskulpturen-Ausstellung verstorben. „Dieses Projekt war sein Leben“, sagte Annegret Lang aus der Efi-Gruppe, die ihn vertrat, um das neunte Kunstwerk auf dem Deich zu übergeben.

  • Greven

    Di., 15.10.2019

    Grevens größter und schwerster Webstuhl

    eines der ersten Kunstwerke am Emsdeich. 

    3,5 Tonnen Stahl, 7,5 Meter Höhe. Das sind schon imposante Zahlen. Wer sich auf diesen Stuhl setzen will, muss erst mal auf die 2,2 Meter Sitzhöhe kommen. Der „Webstuhl“ des Künstlers Manfred Schlüter wird eine echte Landmarke am Emsdeich werden.

  • Zwei neue Kunstwerke für den Ems-Skulpturenpark

    So., 30.09.2018

    Meeresfische am Emsdeich

    Wie kommt die Keramik an den Schiefer? Zwei Experten fachsimpeln an Anne Husters Fisch-Skulptur auf dem Emsdeich.

    Hellblaue Bänke, die rot werden. Schwertwale, die dem Thunfisch ähneln. Warum nicht? Kunst ist variabel. Und findet meist im Kopf statt. Am Sonntagmorgen zur Brunchzeit vor dem Rathaus und auf dem Emsdeich: Manfred Schlüters dritte Bank und Anne Husters Fisch-Trio feiern Premiere.

  • Greven

    Do., 27.09.2018

    Knallrote Wellenbank vor dem Rathaus

    Greven: Knallrote Wellenbank vor dem Rathaus

    Die Organisatoren des Emsskulpturenweges haben einen geeigneten Standort für die dritte Wellenbank des Künstlers Manfred Schlüter gefunden: Sie steht jetzt direkt vor dem Rathaus.

  • Pons Beuning über die Skulpturen an der Ems

    Sa., 23.06.2018

    Bald mehr Kunst am Deich

    Pons Beuning in der Rathaus-Ausstellung, die am Freitag zu Ende ging.

    Interviewtermin mit Pons Beuning im Rathaus. Der Mann hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel. Er will sich setzen. Als er keinen Stuhl findet, zaubert er aus einer Ecke einen Teewagen hervor. Geht auch, wenn man flexibel ist. Das Thema? Wie geht es nach der Ausstellung im Rathaus weiter mit den Emsdeich-Skulpturen.

  • Skulpturen auf dem Emsdeich

    So., 03.09.2017

    Handfeste Emskunst

    Enthüllen die magentafarbige Wellenbank (v.r.): Sparkassenvorstand Jürgen Brönstrup, Bürgermeister Peter Vennemeyer, Künstler Manfred Schlüter und Kurator Pons Beuning.

    Peter Vennemeyer hat etwas gelernt. Nämlich, wie viele Behörden sich darum kümmern, wenn auf einem Deich Kunst aufgestellt wird. Fünf Skulpturen von drei Künstlern wurden am Samstag feierlich übergeben.

  • Interview

    So., 03.09.2017

    Drei Fragen an: Manfred Schlüter, Künstler der Wellenbänke auf dem Emsdeich

    Von Ihnen stammen die Wellenbänke. Sind sie zufrieden mit der Präsentation?

  • Gartentour

    Mo., 12.06.2017

    Stippvisite in den Gärten der Nachbarn

    Jenseits des Metelener Kirchturms, nämlich im Schatten der Leerer Pfarrkirche Ss. Cosmas und Damian, entdeckten die Teilnehmer der Gartentour neue Gärten, die Inspirationen für die eigene grüne Oase boten.

    Einen Blick über die Kirchturmgrenzen hinaus wagte die KIM mit ihrer diesjährigen Gartentour. Und obwohl es viele interessante Privatgärten zu sehen gab, blieb die Resonanz auf das Angebot verhalten. Die KIM vermutet allerdings, dass eine Terminverlegung dafür die Ursache war.