Manuela Feldkamp



Alles zur Person "Manuela Feldkamp"


  • Hinterlassenschaften vom 1. Mai

    Do., 02.05.2019

    Müllberge an den Aasee-Kugeln

    Tausende überwiegend junge Menschen haben am 1. Mai rund um die Aasee-Kugeln gefeiert. Viele von ihnen ließen ihren Müll einfach zurück. Am Donnerstag räumten AWM und Freiwillige gemeinsam auf.

    Unmengen an Müll haben Feiernde am 1. Mai an den Aasee-Kugeln hinterlassen. AWM und Grünflächenamt räumten erst am Donnerstagnachmittag auf – um ein Zeichen gegen die seit Jahren zunehmende Vermüllung am Aasee zu setzen.

  • Maßnahme zur Sensibilisierung für Umweltschutz

    Fr., 26.04.2019

    Abfall am Aasee bleibt am 1. Mai liegen

    Maßnahme zur Sensibilisierung für Umweltschutz : Abfall am Aasee bleibt am 1. Mai liegen

    Ungewöhnliche Maßnahme gegen die Müllberge am Mai-Feiertag: Die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM), das Ordnungsamt und das Grünflächenamt machen in Kooperation mit engagierten Münsteranern mit einer besonderen Aktion am Aasee auf die Müllproblematik aufmerksam. Dazu lassen sie den Abfall auf den Flächen rund um den See bis zum folgenden Nachmittag liegen. 

  • Besuch auf einem Recyclinghof

    Mo., 01.04.2019

    Der Wert des Abfalls

    Andreas Bahro arbeitet seit 1995 auf den Recyclinghöfen der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster. Es gibt nicht viel, was er dort noch nicht erlebt hat.Andreas Bahroarbeitet seit 1995 für die Abfallwirtschaftsbetriebe Münster auf den Recyclinghöfen. Er passt vor allem auf, dass der Abfall in den richtigen Containern landet. Jürgen Christ

    Grünschnitt, alte Autoreifen oder ein kaputter Kühlschrank – auf den Recyclinghöfen in Münster wird jede Menge Abfall abgeladen. Doch was passiert mit den Dingen, die dort in den Containern landen? Ein Blick hinter die Kulissen.

  • Abfallwirtschaftsbetriebe sammelten 14 Tonnen

    Di., 05.03.2019

    Jecken hinterlassen deutlich weniger Müll

    14 Tonnen Müll sammelten die Einsatzkräfte der AWM während und nach dem Rosenmontagszug ein.

    Viel Kamelle bedeutet auch viel Müll. Entlang des Rosenmontagszugs kam tonnenweise Müll zusammen. Die Bilanz der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) überraschten dennoch.

  • Neue Initiative der Stadt Münster

    Di., 26.02.2019

    Schluss mit „Coffee to go“

    Die Stadt Münster möchte die Flut an Einwegbechern dämmen  

    10.000 Euro stehen ab sofort im Jahr bereit, um Maßnahmen zum Eindämmern von Einwegbechern zu koordinieren und zu fördern.

  • Kehraus nach dem Straßenkarneval in Hiltrup

    Mo., 25.02.2019

    Narren hinterlassen 3,6 Tonnen Dreck und Müll

    Kehraus nach dem Straßenkarneval in Hiltrup: Narren hinterlassen 3,6 Tonnen Dreck und Müll

    Dass auf die Mitarbeiter der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) nach dem Hiltruper Straßenkarneval richtig viel Arbeit wartete, war am Samstag nicht zu übersehen. Die Bilanz fällt ernüchternd aus.

  • Bilanz der Abfallwirtschaftsbetriebe

    Mi., 02.01.2019

    Weniger Abfall von Böllern und Silvester-Raketen

    Silvester-Müll in Münster: Am Neujahrsmittag sah es an der Wolbecker Straße noch ziemlich wild aus, inzwischen haben AWM, Anlieger und Hausmeister zum Besen gegriffen und „klar Schiff“ gemacht..

    In der Neujahrsnacht mussten die Abfallwirtschaftsbetriebe 800 Kilogramm weniger Silvester-Müll beseitigen als in den Vorjahren. Die Menge an Müll, die am Domplatz, in der City, im Hafen und an der Torminbrücke eingesammelt wurde, war trotzdem beachtlich.

  • 3600 Tonnen Salz eingelagert

    Mo., 19.11.2018

    Erste Einsätze für den Winterdienst

    Am Wochenende gab es erste Einsätze für den Winterdienst

    Jetzt macht der Winter ernst: Die Abfallwirtschaftsbetriebe haben die ersten Streueinsätze absolviert. 3600 Tonnen Salz haben die AWM für die kommenden kalten Monate eingelagert.

  • Biotonnen-Kontrolle

    Sa., 10.11.2018

    Gelbe und Rote Karten für die Biotonne

    Kontrolleur Karl-Heinz Schrade (r.) und Volker Gaasch vom AWM-Kundenservice zeigen drei Biotonnen: Eine korrekt befüllte (rechts), eine mit „Gelber Karte“ mit etwas Plastik darin und eine mit „Roter Karte“, die schwere Befüllungsfehler wie eine Lackflasche enthält.

    Für so manchen mag es ein Kavaliersdelikt sein, für die AWM bedeuten unsachgerecht getrennte Abfälle in Biotonnen dagegen ein großes Ärgernis. Daher soll nun vermehrt kontrolliert werden.

  • Pläne für die Rekultivierung

    Do., 01.11.2018

    Wein-Anbau auf der Deponie

    Auf einer Fläche von rund 1000 Quadratmetern soll auf der rekultivierten Zentraldeponie II Wein angebaut werden. Als Standort für den kleinen Weinberg ist eine kleine Fläche über der Photovoltaikanlage (oben links) vorgesehen.

    Weinanbau auf der rekultivierten Zentraldeponie II in Coerde – das könnte schon bald Realität sein. Die AWM würden gerne auf einer 1000 Quadratmeter großen Fläche Reben anpflanzen.