Marco Bucci



Alles zur Person "Marco Bucci"


  • Paläste, Pesto und Paganini

    Di., 07.07.2020

    Genua will wieder hoch hinaus

    Blick von der Spianata Castelletto über Genua.

    Viele Jahrzehnte wurde Genua von Touristen verschmäht. Zu Unrecht. Die Geburtsstadt von Christoph Kolumbus ist ein echtes Kleinod, für dessen Entdeckung man sich einige Tage Zeit nehmen sollte.

  • Verkehr

    Do., 14.02.2019

    Gedenken an Brückeneinsturz von Genua vor halbem Jahr

    Genua (dpa) - Genua hat der Opfer des Brückeneinsturzes vor exakt einem halben Jahr gedacht. «Wir werden nie den Kopf sinken lassen», erklärte der Bürgermeister der italienischen Stadt, Marco Bucci, um Punkt 11.36 Uhr. Das war der Zeitpunkt, als die Morandi-Autobahnbrücke plötzlich zusammenstürzte. Auf der Baustelle, wo der Abriss der Brückenreste letzte Woche begonnen hatte, verharrten die Bauarbeiter in einer Schweigeminute. Die Brücke war am 14. August 2018 eingestürzt. Zahlreiche Fahrzeuge wurden mit ihren Insassen in die Tiefe gerissen.

  • Verkehr

    So., 10.02.2019

    Millimeterarbeit in Genua - Großer Brückenrest am Boden

    Genua (dpa) - Ein erstes großes Reststück der Unglücksbrücke von Genua ist am Boden. In einer etwa zehn Stunden langen, komplizierten Aktion wurde ein 36 Meter langes, Hunderte Tonnen schweres Teil des westlichen Brückenrests Millimeter für Millimeter abgesenkt. «Operation vollbracht», erklärte Genuas Bürgermeister und Kommissar für den Wiederaufbau, Marco Bucci, am Samstagabend. Bei dem Unglück vor einem halben Jahr, am 14. August 2018, kamen in der italienischen Stadt 43 Menschen ums Leben. Eine neue Brücke soll unter der Leitung von Stararchitekt Renzo Piano so schnell wie möglich entstehen.

  • Notfälle

    Fr., 08.02.2019

    «Neustart» für Genua - Abriss der Unglücksbrücke beginnt

    Genua (dpa) - Ein halbes Jahr nach dem Einsturz der Autobahnbrücke in Genua beginnt der Abriss der Überreste. «Das ist ein wichtiger Schritt mit hohem Symbolwert», sagte der Bürgermeister der italienischen Hafenstadt, Marco Bucci. Bis zum Abend sollte in einer komplizierten Aktion ein rund 40 Meter langes Stück des westlichen Überrests in etwa 45 Meter Höhe abgetragen werden. Im August war die Brücke eingestürzt. Zahlreiche Fahrzeuge wurden in die Tiefe gerissen. 43 Menschen kamen ums Leben. Eine neue Brücke soll Ende des Jahres stehen und Anfang 2020 für den Verkehr öffnen soll.

  • Neubau bis Weihnachten 2019

    So., 16.12.2018

    Abriss von Genuas Unglücksbrücke soll nächste Woche beginnen

    Blick auf Überreste der Morandi-Brücke in Genua.

    Genua (dpa) - Der Abriss der Reste der Unglücksbrücke von Genua soll in dieser Woche beginnen. Der Regionalpräsident von Ligurien, Giovanni Toti, sagte am Samstag auf der Baustelle, er hoffe, dass am Montag ein Richter die Beschlagnahmung der Brückenreste aufheben werde.

  • Notfälle

    So., 09.12.2018

    Letzter Lastwagen rollt von Unglücks-Brücke in Genua

    Genua (dpa) - Fast vier Monate nach dem verheerenden Brückeneinsturz in Genua ist auch der letzte noch verbliebene Lastwagen von dem Unglücks-Viadukt entfernt worden. Die Feuerwehr veröffentlichte auf Twitter ein Video, wie Einsatzkräfte ihn im Rückwärtsgang vom östlichen Überrest der Morandi-Brücke fuhren. Die Autobahnbrücke war am 14. August eingestürzt, 43 Menschen starben. Nach Plänen von Bürgermeister und Sonderkommissar für den Wiederaufbau Marco Bucci soll mit den Abrissarbeiten am 15. Dezember begonnen werden. Eine neue Brücke soll laut Buccis Aussagen bis Mitte 2020 stehen.

  • Rettungsarbeiten dauern an

    Di., 14.08.2018

    Autobahnbrücke stürzt bei Genua ein: Mindestens 35 Tote

    Feuerwehrleute bergen einen Verletzten aus den Trümmern der teilweise eingestürzten Autobahnbrücke Ponte Morandi.

    Bei Genua stürzt eine viel befahrene Autobahnbrücke ein, Fahrzeuge stürzen in die Tiefe. Behörden und Einsatzkräfte vermelden immer neue Opferzahlen.

  • Notfälle

    Di., 14.08.2018

    Genuas Bürgermeister: Mindestens 25 Tote und elf Überlebende

    Genua (dpa) - Bei dem Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der italienischen Hafenstadt Genua sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Elf Überlebende seien aus den Trümmern geborgen worden, sagte Bürgermeister Marco Bucci dem Fernsehsender SkyTG24. An der Unglücksstelle waren mehr als 200 Rettungskräfte im Einsatz. Die Brücke war eingestürzt, während sich ein Gewitter über der Stadt entlud. Vom Auswärtigen Amt in Berlin hieß es, das Generalkonsulat Mailand stehe in engem Kontakt mit den italienischen Behörden, um Informationen auch zu eventuellen deutschen Opfern zu sichern.