Marco Rubio



Alles zur Person "Marco Rubio"


  • Regierung

    Sa., 09.03.2019

    Venezuelas Regierung: Cyberattacke hat Stromausfall verursacht

    Caracas (dpa) - Der massive Stromausfall in Venezuela ist nach Angaben der Regierung von Staatschef Nicolás Maduro durch einen Cyberangriff ausgelöst worden. Die Attacke habe einem Wasserkraftwerk gegolten, das 80 Prozent des landesweiten Strombedarfs deckt, sagte Informationsminister Jorge Rodríguez. Drahtzieher der Sabotage sei der US-Senator und erbitterte Maduro-Gegner Marco Rubio. Seit Donnerstagabend sind weite Teile des südamerikanischen Landes ohne Strom. Nur in einigen Regionen konnte die Versorgung inzwischen wiederhergestellt werden.

  • Festnahme droht

    Di., 05.03.2019

    Venezuelas Oppositionsführer Guaidó wieder zu Hause

    Festnahme droht: Venezuelas Oppositionsführer Guaidó wieder zu Hause

    Anderthalb Wochen war Guaidó im Ausland. Jetzt ist der Interimspräsident nach Venezuela zurückgekehrt und zeigt sich kampfeslustig. Die Gefahr einer Festnahme nimmt er in Kauf.

  • Trump wittert Betrug

    Sa., 10.11.2018

    US-Wahlen: In Florida werden Stimmen neu ausgezählt

    Spricht wegen der schleppenden Auszählung der Stimmen zur Senatswahl in Florida offen von Betrug: US-Präsident Donald Trump.

    Die US-Kongresswahl ist schon mehrere Tage her, aber vorbei ist sie noch nicht. In zwei Rennen in Florida wird nun neu ausgezählt, weil die Kandidaten so nah beieinander liegen. Trump und seinen Republikanern passt das gar nicht. Sie erheben schwere Vorwürfe.

  • US-Senat und Gouverneursposten

    Fr., 09.11.2018

    Florida vor Neuauszählung: Trump will «Betrug» aufklären

    US-Präsident Donald Trump muss noch auf die Wahlergebnisse aus Florida warten.

    Schon wieder Florida. Ging bei den Wahlen in dem Sonnenstaat der USA alles mit rechten Dingen zu? Der Staatschef äußert Zweifel. Doch seine Überparteilichkeit ist nicht über jeden Zweifel erhaben.

  • Migration außer Kontrolle

    Sa., 10.02.2018

    Krise in Venezuela: Kolumbien verschärft Grenzkontrollen

    Zahlreiche Menschen stehen auf der Brücke «Simon Bolivar» an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien.

    Die schwere Krise in Venezuela treibt immer mehr Menschen über die Grenze in das Nachbarland Kolumbien. Doch die dortige Regierung zieht die Handbremse. Mit strengeren Vorschriften will sie illegale Einreisen in den Griff bekommen.

  • Äußerungen zu Charlottesville

    Mi., 16.08.2017

    Scharfer Gegenwind für Trump

    US-Präsident Donald Trump hat Neonazis gegen Gegendemonstranten in Charlottesville verteidigt.

    Ex-Präsidenten, Konzernchefs, Parteifreunde, Militärs: Mit so einhelliger Kritik dürfte Trump kaum gerechnet haben, als er sich wütend zur Gewalt in Charlottesville äußerte. Ein solcher Aufruhr ist selten.

  • Demonstrationen

    So., 13.08.2017

    Kritik an Trumps Reaktion auf Gewalteskalation

    Charlottesville (dpa) - Nach der Gewalteskalation in Charlottesville ist US-Präsident Donald Trump für seine Reaktion auf die Geschehnisse scharf kritisiert worden. Trump verurteilte zwar die «ungeheuerliche Gewalt», erwähnte dabei die Kundgebung der Rechtsextremen aber nicht direkt. Stattdessen sprach er pauschal von «Gewalt von vielen Seiten». Dafür hagelte es Kritik auch aus der eigenen Partei. Es sei sehr wichtig, dass der Präsident die Ereignisse als das beschreibe, was sie seien, ein Terroranschlag weißer Rassisten, meinte zum Beispiel der republikanische Senator Marco Rubio.

  • Plan zu Cybersicherheit

    Mo., 10.07.2017

    Spott nach Trumps Treffen mit Putin

    US-Präsident Donald Trump in Hamburg während seines Treffens mit Kremlchef Wladimir Putin.

    Das Weiße Haus findet das jüngste Treffen zwischen Trump und Putin gelungen. Aber das sehen nicht nur die Demokraten, sondern auch prominente Republikaner ganz anders. Trump erntet nicht nur Kritik, sondern auch Spott - und muss sich zurücknehmen.

  • G20

    So., 09.07.2017

    Trump: Zeit für konstruktive Zusammenarbeit mit Russland

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hält die Zeit für gekommen, die Diskussion über russische Wahlbeeinflussung hinter sich zu lassen. Man müsse sich jetzt «nach vorn bewegen» und konstruktiv mit Moskau zusammenarbeiten. Das twitterte Trump nach seiner Rückkehr vom Hamburger G20-Gipfel, bei dem er auch mit Kremlchef Wladimir Putin gesprochen hatte. Seine Haltung stieß nicht nur bei den Demokraten, sondern auch bei Republikanern auf Kritik: Die Senatoren John McCain, Lindsey Graham und Marco Rubio warfen Trump vor, es Putin nach dessen Wahleinmischung viel zu leicht gemacht zu haben.

  • Russland-Verbindungen

    Fr., 19.05.2017

    Trump: Habe Comey nicht zu Ende von Untersuchung gedrängt

    US-Präsident Donald Trump beim Verlassen der Air Force One in West Palm Beach in Florida.

    Hat er? Oder hat er nicht? US-Präsident Donald Trump soll den inzwischen gefeuerten FBI-Chef James Comey gebeten haben, Untersuchungen einzustellen. Trump selbst beteuert jetzt: «Nein!»