Marcus Pretzell



Alles zur Person "Marcus Pretzell"


  • Kriminalität

    Mo., 02.11.2020

    4350 Verfahren wegen Betrugsverdacht mit Corona-Soforthilfe

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die Verdachtsfälle von Betrug mit Corona-Soforthilfen summieren sich laut NRW-Landesregierung auf rund 4350. Es werde gegen 4940 Beschuldigte ermittelt, teilte das Innenministerium auf Anfrage der fraktionslosen Landtagsabgeordneten Marcus Pretzell und Alexander Langguth mit. Dabei gehe es um den Verdacht, dass Hilfssummen beantragt und kassiert wurden, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt worden seien.

  • Justiz

    Di., 25.02.2020

    69 Gefangene wollten Weihnachten nicht früher aus Haft

    69 Häftlinge in NRW haben im vergangenen Jahr Weihnachten lieber im Gefängnis statt in Freiheit verbracht.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - 69 Häftlinge in NRW haben vergangenes Jahr Weihnachten lieber im Gefängnis statt in Freiheit verbracht. Sie verzichteten auf ihre vorzeitige Entlassung im Zuge der sogenannten Weihnachtsamnestie. 662 Gefangene nahmen das Angebot im vergangenen Jahr dagegen an, teilte das Justizministerium dem Landtag mit.

  • Ein ehemaliger AfD-Politiker rechnet ab

    Mi., 26.06.2019

    Ein ehemaliger AfD-Politiker rechnet ab:

    Der parteilose Landtagsabgeordnete Marcus Pretzell spricht im Landtag. Nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke wollen vier der fünf Fraktionen im NRW-Landtag in Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen.

    Bissige Abrechnung: In einer Debatte des Landtags über rechtsextreme Hetze nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke warf Ex-AfD-Landeschef Marcus Pretzell seiner ehemaligen Partei vor, sie distanziere sich nicht glaubwürdig von Rechtsextremen: „Wenn man behauptet, dass Extremismus bekämpft gehört und sich gleichzeitig in der Bundespressekonferenz mit Björn Höcke auf ein Podium setzt, dann bekämpft man den Rechtsextremismus in der eigenen Partei eben nicht“, rügte der parteilose Pretzell.

  • 6000 Euro Geldstrafe

    Di., 02.04.2019

    Ex-AfD-Chefin Petry wegen Falscheids verurteilt

    Frauke Petry, frühere Bundesvorsitzende der AfD, ist wegen fahrlässigen Falscheids verurteilt worden.

    Der Meineid-Prozess ist für die ehemalige AfD-Chefin Frauke Petry glimpflich ausgegangen - sie kann ihre politischen Ämter behalten. Petrys Ehemann sieht seine hochschwangere Frau zu Unrecht an den Pranger gestellt - und kündigte Revision an.

  • AfD ade!

    Sa., 12.01.2019

    Welche prominenten Politiker die Partei bisher verließen

    Beide nicht mehr dabei: Der zu dieser Zeit noch amtierende AfD-Chef Lucke und seine damalige Co-Vorsitzende Petry im Sommer 2015.

    Berlin (dpa) - Der rechtsnationale Politiker André Poggenburg kehrt der AfD den Rücken. Damit geht eines ihrer bekanntesten Gesichter. Austritte gab es schon einige, selbst von Spitzenleuten der Partei:

  • Frühere AfD-Chefin

    Mi., 09.01.2019

    «Bild»-Zeitung: Frauke Petry erwartet im Juni sechstes Kind

    Frauke Petry spricht bei einem dpa-interview.

    Berlin (dpa) - Die frühere AfD-Chefin Frauke Petry (43) erwartet laut einem Bericht der «Bild»-Zeitung ihr sechstes Kind. «Ich bin im fünften Monat. Im Juni ist es soweit. Wir freuen uns sehr», sagte Petry, die auch im Landtag von Sachsen und im Bundestag sitzt, der Zeitung.

  • Leute

    Mi., 09.01.2019

    «Bild»: Frauke Petry erwartet im Juni ihr sechstes Kind

    Berlin (dpa) - Die frühere AfD-Chefin Frauke Petry erwartet laut einem Bericht der «Bild»-Zeitung ihr sechstes Kind. «Ich bin im fünften Monat. Im Juni ist es soweit. Wir freuen uns sehr», sagte Petry, die auch im Landtag von Sachsen und im Bundestag sitzt, der Zeitung. Ob es ein Junge oder ein Mädchen wird, bleibe aber noch ein Geheimnis. Es ist Petrys zweiter Nachwuchs mit Ehemann Marcus Pretzell. Aus erster Ehe hat sie bereits vier Kinder. Petry hatte nach ihrem Austritt aus der AfD im vergangenen Herbst gemeinsam mit Pretzell und einigen Mitstreitern Die Blaue Partei gegründet.

  • Parteien

    Sa., 27.10.2018

    «Blaue Partei» in NRW marginal -

    Frauke Petry spricht bei einem dpa-interview.

    Iserlohn (dpa/lnw) - Gut ein Jahr nach Gründung der «Blauen Partei» im Bund fällt das Echo in Nordrhein-Westfalen offenbar äußerst gering aus. In NRW sind die «Blauen» nur in Iserlohn und Nettetal im Stadtrat vertreten. Die frühere AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry hatte die Partei 2017 gegründet. Wenig später riefen drei ehemalige AfD-Politiker im sauerländischen Iserlohn die «Blaue Fraktion» ins Leben - die erste kommunale Fraktion in NRW. Deren Vorsitzender Alexander Langguth - ebenfalls Ex-AfD-Mitglied - sagte nun auf Anfrage, Anfang 2018 habe sich im niederrheinischen Nettetal eine zweite «Blaue Fraktion» gebildet. Weitere Nachahmer in NRW sind nicht bekannt.

  • Ehemalige AfD-Chefin

    Mo., 01.01.2018

    Petry: Meuthen vom Höcke-Flügel der AfD abhängig

    Die ehemalige AfD-Vorsitzende Frauke Petry Mitte Dezember bei einem dpa-Interview in Berlin.

    Frauke Petry fängt noch einmal von vorne an. Bei Veranstaltungen gehen ihre Mitstreiter mit dem Sparschwein herum. Dass sie die AfD mit groß gemacht hat, bereut die ausgetretene Ex-Vorsitzende nicht.

  • Landesparteitag

    So., 10.12.2017

    Ehemaliger Schulleiter aus Gronau führt jetzt die NRW-AfD

    Helmut Seifen 

    Die nordrhein-westfälische AfD hat am Samstag auf ihrem Landesparteitag in Kalkar ein neues Spitzenduo gewählt: Die Landtagsabgeordneten Thomas Röckemann und der Gronauer Helmut Seifen sollen die Partei künftig als gleichberechtigte Vorstandssprecher führen.