Marga Spiegel



Alles zur Person "Marga Spiegel"


  • Kooperationsvertrag zwischen der KvG-Gesamtschule und der Villa ten Hompel

    Mo., 11.03.2019

    Für Toleranz und Zivilcourage

    Während einer Feierstunde unterzeichneten Dr. Christoph Spieker, Leiter der Gedenkstätte Villa ten Hompel, und die stellvertretende Schulleiterin der KvG-Gesamtschule, Sabine Pieper-Nathaus, den Vertrag für eine Bildungspartnerschaft.

    In Zusammenarbeit mit der münsterischen Gedenkstätte Villa ten Hompel werden Schüler der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule sich künftig gemeinsam mit Zeitgeschichte und Fragen nach Zivilcourage, Toleranz, Minderheitenschutz und Menschenwürde beschäftigen. Eine entsprechende Bildungspartnerschaft zwischen beiden Einrichtungen ist gestern während einer Feierstunde in der Schule unterzeichnet worden.

  • Verwaltung zu Gast in Münster

    Do., 27.12.2018

    Jüdisches Leben mittendrin

    Wissenswertes über das Judentum vermittelte Ruth Frankenthal den Ahlener Gästen in der Synagoge. Hier zeigte sie beispielsweise Texte aus der Tora.

    Die Ahlener Verwaltungsspitze folgte einer Einladung Sharon Fehrs zur jüdischen Gemeinde in Münster. Und erfuhr dabei viel über jüdisches Leben.

  • Stolpersteinverlegung

    Mi., 07.02.2018

    „Nicht mehr wegschauen“

    Stolpersteine für die Familie Spiegel setzte der Kölner Künstler Gunter Demnig.

    Mit einer weiteren Stolperstein-Verlegung durch den Kölner Künstler Gunter Demnig ehrte die Stadt unter anderem die Familie Marga Spiegels. Als Redner war Sharon Fehr, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Münster, gekommen.

  • Nächste Verlegerunde startet

    Fr., 02.02.2018

    Zehn Jahre „Stolpersteine“

    Ergänzt werden die an der Westenmauer für Amalie und Adolf Tint verlegten „Stolpersteine“. Erinnert wird dort ab 6. Februar auch an Herbert Tint, der durch Flucht nach England der Deportation entkam.

    Auf den Tag exakt zehn Jahre nach der Verlegung der ersten „Stolpersteine“ in Ahlen werden am Dienstag, 6. Februar, weitere Gedenksteine in das Straßenpflaster gesetzt. Darunter sind in der nunmehr achten Verlegerunde auch Steine für Marga Spiegel und Angehörige der Familie Spiegel.

  • Projekte von Bezirksregierung und Villa ten Hompel

    Fr., 02.02.2018

    Wissen über den Holocaust wachhalten

    Wollen die Erinnerung  an den Holocaust wachhalten (v.l.): Wolfgang Weber (Bezirksregierung), Peter Schilling (Erinnerungs­pate), Dr. Christoph Spieker (Villa ten Hompel), Judith Neuwald-Tasbach (Jüdische Gemeinde Gelsenkirchen), Ulrike Schneider-Müller (Bezirksregierung), Matthias Ester (Erinnerungspate), Daniel Gollmann (Historiker), Kim Keen (Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium) und Katrin Schlicher (Sonderpädagogin).

    73 Jahre liegt das Ende der NS-Diktatur mittlerweile zurück. Die Zahl der Zeitzeugen, die vom Horror des Holocaust berichten können, wird immer kleiner. Doch wer hält die Erinnerung aufrecht, wenn es die Generation der Menschen, die damals Opfer waren, nicht mehr geben wird?

  • Neue Projekte von Bezirksregierung und Villa ten Hompel

    Fr., 02.02.2018

    Erinnern ohne Zeitzeugen

    Bezirksregierung und Villa ten Hompel starten das Projekt „Erinnerungspaten“.

    Mit ihrer Rede vor dem Bundestag erregte die Holocaust-Überlebende Anita Lasker-Wallfisch in dieser Woche bundesweit Aufsehen. 73 Jahre nach Ende der NS-Diktatur dürfte die Ansprache der 92-Jährigen einer der letzten Auftritte eines Zeitzeugen bei einer solchen Gedenkveranstaltung gewesen sein.

  • Auschwitz-Gedenktag

    Mo., 29.01.2018

    Erinnerungen an „Stille Helden“

    Erinnerten an „Stille Helden“:  die Schüler Eric Nettels und Beyza Caput (vorne) sowie (hinten v. l.) Kirsten Stenzel, Stefan Mühlenbeck, Lara Krug und Wiebke Holzberg.

    Schüler und Schülerinnen der Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck beschäftigten sich mit dem Holocaust und präsentierten ihre Ergebnisse.

  • Stolpersteine

    Fr., 15.12.2017

    Nach genau zehn Jahren

    Marga und Siegmund Spiegel haben die ewige Ruhe gefunden auf dem jüdischen Teil des Westfriedhofs. Ihre Namen werden bald auch auf Stolpersteinen zu lesen sein.

    Am 6. Februar – genau zehn Jahre nach der ersten Verlegung – kommt Künstler Gunter Demnig nach Ahlen, um weitere Stolpersteine ins Pflaster einzulassen. Damit geehrt werden überlebende Ahlener Juden. Unter anderem die Familie Spiegel.

  • Ochtrup

    Di., 08.11.2016

    Gedenkfeier zum 9. November

    Die Stadt Ochtrup erinnert am heutigen Mittwoch im Rahmen der Kulturtage an die Geschehnisse der Pogrome vom 9. November 1938. „Eine intensive Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Nationalsozialisten hat selbst Geschichte. Nach einer Phase des Verdrängens, Vergessens und Verschweigens etablierte sich zusehend eine Erinnerungskultur, die mittlerweile Teil der deutschen Staatsraison geworden ist und die die Verantwortung, die sich aus der Vergangenheit ergibt, bejaht und annimmt“, heißt es in einer Ankündigung. In diesem Jahr wird Pastor Ludger Bügener um 18 Uhr am Denkmal für das ehemalige jüdische Gebetshaus am Kniepenkamp (Hinterausgang der Verbund-Sparkasse) über die Hintergründe des Pogroms in Deutschland sprechen und auch über die Geschehnisse in Ochtrup berichten. Nach der Eröffnung durch Dr. Guido Dahl schließen sich Texte von Marga Spiegel aus ihrem Buch „Retter in der Nacht“ sowie Lieder von Peer Stuwe zum Thema Vertreibung, Ignoranz und Gewalt an. Die Vortragende ist Heide Bertram aus Münster. Die Ochtruper Bevölkerung ist zu dieser Gedenkfeier eingeladen.

  • Nachlass von Marga Spiegel versteigert

    Mo., 04.04.2016

    Zwei Winter kehren zurück nach Ahlen

    Gut besetzt war der kleine Saal im Kunst- und Auktionshaus Wilbois am Samstag. Unter den Bietern befanden sich auch Helga und Michael Gausling (2. und 1. v.r.).

    Zurück zu den Wurzeln hieß es am Samstag für zwei Arbeiten Fritz Winters: Die Leiterin des Fritz-Winter-Hauses, Helga Gausling, ersteigerte bei der Auktion des Nachlasses von Marga Spiegel in Münster eine Grafik und eine Papierarbeit.