Margarete Lersch



Alles zur Person "Margarete Lersch"


  • Ausschuss gibt grünes Licht für Leader-Förderantrag „Halen bewegt sich“

    Mo., 25.11.2019

    „Unhaltbare Zustände“

    Die Turnhalle am Niederseester Weg soll abgerissen werden. Bis geklärt ist, wo und wie ein Neubau ins Gesamtentwicklungskonzept des Ortsteils passt, muss sie noch nutzbar bleiben.

    Der Bau- und Planungsausschuss hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, für das Projekt „Halen bewegt sich“ Fördermittel aus dem Leader-Programm zu beantragen. Nicht warten kann allerdings nach den Schilderungen diverser Halener Bürger die Reinigung und Reparatur der alten Turnhalle in Halen.

  • Planungsausschuss tagt am Dienstag

    Do., 14.11.2019

    Weichen für zwei Baugebiete

    Für diese Fläche am Schmalkenweg in Büren soll jetzt ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Hier wird unter anderem der Fünf-Gruppen-Kindergarten des CJD seine endgültige Heimat finden. Die VR-Bank Kreis Steinfurt will ihr Gebäude an der Bahnhofstraße wegen erheblicher baulicher Mängel abreißen und an dieser Stelle ein Mehrfamilienhaus mit Senioren-Wohngruppe und Tiefgarage errichten.

    Wohnbauflächen sind knapp in der Gemeinde Lotte. Nach längerer Vorarbeit freut sich Margarete Lersch vom Bauamt, jetzt mit zwei neuen Baugebieten an den Start gehen zu können: Der Bau- und Planungsausschuss wird am Dienstag unter anderem über die Aufstellung der Bebauungspläne „Schafwinkel“ in Büren und „Im Buschhaus“ in Wersen beraten.

  • Wo Absolventen des Beruflichen Gymnasiums bei Krüger arbeiten wollen

    Mi., 13.11.2019

    Wirtschaft oder Verwaltung?

    Etwas bewegen wollen diese Schüler des Fachgymnasiums an den privaten Schulen Krüger in Wersen. Henri Laberg, Madita Hansen, Jonas Kühn, Nick Abrams, Theodor Knöbig, Dennis Heveschi, Caroline Braun und Henriette Kientz (von links).

    Gute Fachkräfte sind gefragt. Das gilt auch fürs Rathaus der Gemeinde Lotte, wo Bürgermeister Rainer Lammers mehr Leute braucht, aber immer öfter Mitarbeiter abgeworben werden. Könnten da Absolventen des Gymnasiums für Wirtschaft und Verwaltung an den privaten Schulen Krüger in Wersen eine Lösung sein? Wo sehen die Schüler ihre Perspektiven?

  • Wohnquartier „lotte.plus“

    Mo., 21.10.2019

    Erschließung startet in Kürze

    Sinnvoll für einen möglichst geringen Energieverbrauch sind neben der kubischen Hausform auch die großen Fensterflächen nach Süden und Westen, während die Öffnungen in Richtung Norden und Osten möglichst klein und schmal gehalten werden sollen.

    Der Bebauungsplan für das 11 000-Quadratmeter-Areal zwischen Ringstraße, Torfkuhlenweg und Boyersweg ist längst rechtskräftig. Mit der Aufstellung des Bauschildes gaben am Montag Bürgermeister Rainer Lammers, Klimaschutzmanager Marc-Philipp Nikolay, Margarete Lersch vom Bauamt und Vertreter von Erschließungs- und Bauträger den offiziellen Startschuss für das Projekt „Wohnquartier lotte.plus – Das Mehr an Architektur und Energie“.

  • Bauausschuss stellt Weichen für Projekt in Alt-Lotte

    Mi., 09.10.2019

    Grünes Licht für neue Wohnungen

    Das alte Wohn- und Geschäftshaus (rechts) auf dem Grundstück Bahnhofstraße/Ecke Weidenstraße soll einem zweistöckigen Gebäude mit barrierefreien Seniorenwohnungen weichen.

    Grünes Licht für Pläne des Eigentümers, auf dem Grundstück an der Ecke Weidenstraße/Bahnhofstraße anstelle des jetzigen Wohn- und Geschäftshauses ein Gebäude mit barrierefreien Wohnungen zu errichten, hat der Lotter Bau- und Planungsausschuss in seiner Sitzung am Dienstagabend gegeben.

  • Ehemaliger Edeka-Markt in Büren wird umgebaut

    Fr., 30.08.2019

    Penny eröffnet im Herbst

    Viele Bürener Bürger warten nur darauf, dass die neue Penny-Filiale endlich eröffnet wird.

    „Die sind schon fast fertig“, meinte Margarete Lersch vom Bauamt der Gemeinde Lotte. Das ist übertrieben, aber in der Tat tut sich hinter dem Bauzaun mit dem Transparent „Hier entsteht für Sie eine neue Penny-Filiale!“ so einiges.

  • Baugebiet Boyersweg in Lotte

    Mo., 19.08.2019

    Erschließung soll Mitte September starten

    Der Bebauungsplan steht, mit der Vermarktung des neuen Baugebiets wird voraussichtlich im Oktober begonnen. Derweil hat sich die Natur den Raum erobert.

    Der mit der zweiten Änderung Mitte Juli vom Lotter Gemeinderat beschlossene Bebauungsplan Boyersweg ist inzwischen rechtskräftig. Anwohner stören sich daran, dass die Fläche mit Unkraut bewachsen ist und sich nichts Sichtbares tut.

  • Lotter Lokalpolitiker besichtigen neue Spielhalle

    Mi., 03.07.2019

    Zocken in gepflegtem Ambiente

    Zur Besichtigung der Anfang Juni eröffnete Merkur-Spielhalle hatte Lottes Bürgermeister Rainer Lammers (links) Blumen für Filialleiterin Aliyna Salim (rechts) mitgebracht. Mit von der Partie waren (von links) Heidi Geiken,Oliver Oekenpöhler, Margarete Lersch, Mandy Wolters, Helga Strübbe sowie (nicht im Bild) Merkur-Mitarbeiterin Carina Garuba.

    Ohne großes Tamtam und von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt wurde bereits am 6. Juni, gut anderthalb Jahre nach der Vorstellung und Absegnung der Pläne im Fachausschuss des Rates, die Spielhalle der Merkur Casino GmbH in Wersen eröffnet. jetzt überzeugten sich Lotter Lokalpolitiker, wie das Zocken in gepflegtem Ambiente läuft.

  • Gemeinde Lotte möchte neues Baugebiet in Büren entwickeln

    Do., 02.05.2019

    Auch für sozialen Wohnungsbau

    Zwischen der Straße Schoppenbusch, dem Schmalkenweg, der Bergstraße und dem Wäldchen möchte die Gemeinde ein neues Wohnbaugebiet entwickeln.

    Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, aber noch ist nichts in trockenen Tüchern: Die Gemeinde Lotte möchte ein rund drei Hektar großes Areal zwischen der Siedlung am Bürener Berg und der Bergstraße in Büren als Wohnbaufläche entwickeln.

  • Gewerbegebiete in Lotte

    Do., 25.04.2019

    Nur noch wenig Platz

    Das Hallengerüst steht schon: Im Gewerbegebiet Pätzkamp an der Bahnhofstraße sind bereits keine Plätze mehr frei. Die wenigen unbebauten Flächen sind reserviert.

    Immer mehr Firmen siedeln sich zur Freude der Gemeinde in Lotte an. Andererseits muss die Gemeinde sich kümmern - freie Gewerbeflächen gibt es kaum noch.