Maria Furtwängler



Alles zur Person "Maria Furtwängler"


  • Göttingen als Kulisse

    Di., 13.08.2019

    «Tatort»: Kasumba und Furtwängler drehen wieder

    Die Schauspielerinnen Maria Furtwängler (r) und Florence Kasumba vor dem Vorderhaus auf dem Gut Hardenberg bei Göttingen.

    Die TV-Ermittlerinnen Lindholm und Schmitz müssen einen neuen Fall lösen. In ihrem Krimi geht es um geheime Hirnforschung, die Rüstungsindustrie und den Militärischen Abschirmdienst.

  • Geschlechtergerechtigkeit

    Mi., 26.06.2019

    Maria Furtwängler: «Wir sind alle sexistisch»

    Die Schauspielerin Maria Furtwängler setzt sich für mehr Geschlechtergerechtigkeit ein.

    Die Schauspielerin findet es untragbar, dass es immer noch die Männer sind, die uns die Welt erklären. Sie möchte mehr Frauen jenseits Mitte 30 im Fernsehen erleben.

  • Ein Rückblick

    Di., 18.06.2019

    TV-Saison: Von Kapitän Silbereisen bis Klum-Scham

    Florian Silbereisen schippert mit dem «Traumschiff» um die Welt.

    Die TV-Saison 2018/19 ist vorbei, die Sommerpause startet. Was von September bis jetzt im Juni so los war beim Bewegtbild - ein Überblick von «Traumschiff» bis «Germany's Next Topmodel».

  • Einschaltquoten

    Mo., 04.02.2019

    9,8 Millionen sehen Kasumbas «Tatort»-Premiere

    Ermitteln gemeinsam in Göttingen als «Tatort»-Kommissarinnen: Maria Furtwängler (r) und Florence Kasumba.

    Sonntag ist «Tatort»-Tag. Und die neue Kommissarin an der Seite von Charlotte Lindholm konnte bei den Zuschauern punkten.

  • „Das verschwundene Kind“

    Mo., 04.02.2019

    Anrührende Geschichte in neuer „Tatort“-Stadt

    In der abbruchreifen, verdreckten Umkleidekabine eines Schul-Sportplatzes wird entdeckt, dass hier eine Frau unter mysteriösen Umständen entbunden hat. Wo sind Mutter und Kind, leben sie noch?  Die Kommissarinnen Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler, 2.v.l.) und Anaïs Schmitz (Florence Kasumba, 3.v.l.) nehmen die Ermittlungen auf.

    „Das verschwundene Kind“ musste Kommissarin Charlotte im Niedersachsen-„Tatort“ finden. In dieser Episode konnte sich der Zuschauer über Premieren freuen. Die Kurz-Kritik.

  • Interview

    So., 03.02.2019

    Tatort“-Ermittlerin Kasumba: Als Frau musst du nicht so und so sein

    Interview: Tatort“-Ermittlerin Kasumba: Als Frau musst du nicht so und so sein

    Vor Jahren wünschte sie sich, einmal die erste dunkelhäutige „Tatort“-Kommissarin zu werden. Nun ist es soweit: Die in Uganda geborene Florence Kasumba ermittelt an der Seite von Maria Furtwängler in der ARD-Krimireihe.

  • Tatort

    So., 03.02.2019

    Versetzt nach Göttingen: Lindholm ermittelt in einem Missbrauchsfall

    Tatort: Versetzt nach Göttingen: Lindholm ermittelt in einem Missbrauchsfall

    Maria Furtwängler wird als „Tatort“-Kommissarin nach Göttingen strafversetzt. An der Seite ihrer neuen Kollegin beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wo ist die Frau, die auf einem verdreckten Sportplatz-Klo ein Kind zur Welt brachte? Und lebt ihr Baby noch?

  • TV-Tipp

    So., 03.02.2019

    Tatort: Das verschwundene Kind

    Ermitteln gemeinsam in Göttingen als «Tatort»-Kommissarinnen: Maria Furtwängler (r) und Florence Kasumba.

    Maria Furtwängler wird als «Tatort»-Kommissarin nach Göttingen strafversetzt. An der Seite ihrer neuen Kollegin beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wo ist die Frau, die auf einem verdreckten Sportplatz-Klo ein Kind zur Welt gebracht hat? Und lebt ihr Baby noch?

  • Siri und Alexa

    Fr., 01.02.2019

    Warum sind Sprachassistenten weiblich?

    Der Lautsprecher Amazon Echo - mit Alexa Voice Service - auf der IFA in Berlin.

    Warum eigentlich Siri? Und warum Alexa und nicht Alexander? Die digitalen Helfer sind Frauen. Zumindest klingen sie so. Werden da wieder alte Klischees zementiert?

  • Frage der Geschlechterrollen

    Do., 31.01.2019

    Siri und Alexa - Warum sind Sprachassistenten weiblich?

    Siri mit Männerstimme? - Kein Problem. Apple sieht nicht nur auf Mac-Rechnern (Bild), sondern auch auf seinen iOS-Geräten die Möglichkeit vor, die Assistenten-Stimme zwischen weiblich und männlich umzuschalten.

    Warum eigentlich Siri? Und warum Alexa und nicht Alexander? Die digitalen Helfer sind Frauen. Zumindest klingen sie so. Werden da wieder alte Klischees zementiert?