Marianne Büscher



Alles zur Person "Marianne Büscher"


  • Café Samocca: Nach Kündigung der Ledder Werkstätten

    Sa., 27.04.2019

    Sorge um sozialen Treffpunkt

    Das Café Samocca ist beliebt im Dorf.

    Klönen, Kaffee trinken, Leute treffen, ohne sich direkt miteinander zu verabreden. All das ging bisher im Café Samocca ganz optimal. Doch soll es damit schon bald vorbei sein?

  • Bildungsministerin Anja Karliczek besucht Zentrum der Ledder Werkstätten

    So., 27.01.2019

    Verlässliche Standards sind nötig

    Marianne Büscher (2. von links, Geschäftsleitung) und ihre Mitarbeiter Andreas Laumann-Rojer (Werkstattleitung), Melanie Niewand und Ann-Kathrin Fischer (von links) erklären der Bundesministerin Abläufe der Beruflichen Bildung.

    2019 möchte sie zum „Jahr der Berufsbildung“ machen. Am Herzen liegt Anja Karliczek ganz besonders, dass eine handwerkliche Ausbildung gleichberechtigt neben der universitären steht. „Alle werden gebraucht, sonst funktioniert es nicht“, formuliert sie plakativ. Und dass es verlässliche Wege und Standards geben müsse, die Menschen mit Behinderung Bildung ermöglichen. Jetzt hat die Bundesbildungsministerin das Bildungszentrum „QuBuS“ der Ledder Werkstätten (LeWe) besucht und sich das Angebot der diakonischen Einrichtung angesehen.

  • Abschluss der beruflichen Bildung der Ledder Werkstätten

    Di., 04.12.2018

    Meilenstein im Arbeitsleben geschafft

    42 junge Menschen (hier mit ihren begleitenden LeWe-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern) sind am Donnerstag aus dem LeWe-Berufsbildungsbereich verabschiedet worden. Sie wechseln jetzt in die Werkstätten.

    Gelöste Stimmung, jede Menge gute Laune und ein gemeinsames Essen: 42 Personen sind aus dem Berufsbildungsbereich der Ledder Werkstätten (LeWe) und damit auch dem „QuBuS“ (Zentrum für Qualifizierung, Bildung und Service am Ruthemeiers Esch) entlassen worden.

  • Ledder Werkstätten ehren Jubilare

    Sa., 17.11.2018

    Rückblicke auf die eigene Geschichte

    In der Gaststätte „Tannenhof“ würdigten die Verantwortlichen der LeWe die Leistungen langjähriger Beschäftigter. Dabei wurden viele Erinnerungen wach.

    „Ich habe 39 Jahre Fußball gespielt, war Deutscher Meister und Landesmeister. Das hat Spaß gemacht!“ Viele Erinnerungen kamen bei der Jubilarfeier der Ledder Werkstätten (LeWe) in der Gaststätte „Tannenhof“ hoch. Auch solche spektakulären wie die von Walter Boche, früher begeisterter Fußballer, heute Rentner. 17 Personen haben die LeWe für 25 beziehungsweise 40 Jahre ausgezeichnet.

  • Besuch aus Düsseldorf informiert sich

    Di., 17.07.2018

    Hauptamtliche Beauftragte für Inklusion gefordert

    Gemeinsam mit zwei Schulpraktikanten besuchte Claudia Middendorf (4. von links) die Ledder Werkstätten.

    Claudia Middendorf hat im Rahmen ihrer Sommertour die Ledder Werkstätten besucht. Die 49-jährige Dortmunderin ist seit Oktober Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten. Die Diplom-Sozialpädagogin möchte die sozialen Einrichtungen in NRW näher kennenlernen und sich bei Trägern vor Ort ein persönliches Bild machen.

  • Bilanz nach einem Jahr: Beschicker und Kunden sind zufrieden

    Do., 18.01.2018

    Wochenmarkt als Drive-in?

    Für ein Pläuschchen ist auf dem Markt immer Zeit. Das macht das besondere Flair aus.

    Vor einem Jahr ist der Gronauer Wochenmarkt vom Kurt-Schumacher-Platz in die Neustraße umgezogen. Die Marktbeschicker zeigen sich sehr zufrieden mit der Entwicklung. „Wir wollen auf keinen Fall zurück“, sagt Wild- und Geflügelhändler Torsten Thesseling. „Hierhin kommt wesentlich mehr Laufkundschaft. Wir haben festgestellt, dass auch viel mehr jüngere Leute einkaufen.“ Ein Eindruck, den sein Nachbar Jürgen Kempermann bestätigt. „Der neue Standort ist von den Kunden ausgezeichnet angenommen worden. Der macht hier schon was her. Oben auf der Platte hatten wir nur Stammkundschaft.“ Seine Kundin Marianne Büscher kommt gerne in die Neustraße. „Hier ist mehr los.“ Sie hat sich trotz der schneematschbedeckten Wege auf den Markt aufgemacht, um sich mit Gemüse einzudecken.

  • Neue Azubis bei LeWe

    Di., 12.09.2017

    Ein neuer Lebensabschnitt

    30 junge Menschen haben ihre Berufliche Bildung im „QuBuS“ am Ruthemeiers Esch begonnen. Mit ihnen freuen sich das LeWe-Team und Marianne Büscher (Geschäftsleitung Arbeit, stehend, vierte von links).

    80 Gäste, darunter 30 neue junge Leute, deren Eltern, Geschwister und Betreuer, begrüßte kürzlich das „QuBuS“-Team in der Bildungseinrichtung der Ledder Werkstätten an Ruthemeiers Esch. Jahr für Jahr beginnt ein neuer Jahrgang im Zentrum für „Qualifizierung, Bildung und Service“, doch so groß war die Runde lange nicht.

  • Jahreshauptversammlung des TV Gronau

    Mi., 28.06.2017

    Arentzen nennt viele Zahlen

    Seltene Ehrung:  Hans Thesing hält dem TV Gronau seit 80 Jahren die Treue. Vorsitzender Bernd Arentzen dankte und gratulierte.

    Das Gründungsjahr macht es deutlich. Der Turnverein Gronau 1887 e.V. feiert in diesem Jahr sein 130jähriges Bestehen. Wie der Verein gewachsen ist, wird auch an den Zahlen deutlich, die der 1. Vorsitzende Bernd Arentzen während der Jahreshauptversammlung vorstellte.

  • Ledder Werkstätten

    Sa., 15.04.2017

    Ganz reguläre Arbeitsplätze

    Gekauft hat der Minister nichts, aber Rainer Schmeltzer hat Bianka Holtmann aufmerksam zugehört. Sie ist seit Eröffnung des Ladens in Leeden dort beschäftigt.

    Landesarbeitsminister Rainer Schmeltzer war beeindruckt von der Arbeit, die von den Beschäftigten der Ledder Werkstätten im „LebensMittelpunkt“ in Leeden geleistet wird.

  • Ledder Werkstätten eröffnen „LebensMittelpunkt“

    Fr., 02.12.2016

    Austauschen, klönen, einkaufen

    Üppig und verlockend ist das Gemüseangebot im „LebensMittelpunkt“. Kaum ein Besucher verließ gestern das Geschäft, ohne eingekauft zu haben.

    „LebensMittelpunkt“ – Superintendent André Ost findet diesen Namen genial. Der Aufsichtsratsvorsitzende der Ledder Werkstätten (LeWE) war gestern voll des Lobes, als deren Geschäft im Herzen von Leeden eröffnet wurde. „Es ist ein Ort des Austausches und den Klönens – genau wie früher“, freute er sich. Daneben sollte man aber den Einkauf nicht vergessen.