Mark Adams



Alles zur Person "Mark Adams"


  • „Tribute to Frank Sinatra“

    So., 06.01.2019

    Cool und klasse wie einst in Las Vegas

    Verblüffend: (v.l.): Stephen Triffit (Frank Sinatra), Mark Adams (Dean Martin) und George Daniel Long (Sammy Davis Jr.)

    Die Hommage an Frank Sinatra in der Halle Münsterland zeigte eindrucksvoll: „Ol’ Blue Eyes” ist auch 20 Jahre nach seinem Tod unvergessen. Die Show „Sinatra & Friends“ entführte die begeisterten Zuschauer in die Zeit der glamourösen Abende Anfang der 1960er-Jahre, als die US-Legende und seine musikalischen Partner Dean Martin und Sammy Davis Jr. absoluter Publikumsmagnet in Las Vegas waren. 

  • Drei Briten als „Sinatra & Friends“

    Mi., 05.12.2018

    Wie einst in Las Vegas

    Im Trio vereint sind (v. l.) Mark Adams, Stephen Triffitt und George Daniel Long auch in Münster.

    Die drei wohl größten Entertainer aller Zeiten stehen hier vermeintlich auf der Bühne – begleitet von einer neunköpfigen Big Band, Sängerinnen und Tänzerinnen. Eine Illusion in Bild und Ton bieten mit „Sinatra & Friends“ die drei Briten Stephen Triffitt, George Daniel Long und Mark Adams alias Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin. Am 4. Januar tritt die Coverband des berühmt-berüchtigten „Rat Pack“ in Münster auf.

  • „A Tribute To Sinatra & Friends“ kommt nach Münster

    Mi., 27.06.2018

    Die Kopie des „Rat Pack“ erinnert an die Giganten

    George Daniel Long (als Sammy Davis Jr.), Stephen Triffitt (Frank Sinatra) und Mark Adams (Dean Martin) gehen auf Tour.

    2016 begeisterten diese Herren das deutsche Publikum. Ab Dezember sind die Briten Stephen Triffitt, Mark Adams und George Daniel Long alias Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. wieder auf Tour. Mit „A Tribute To Sinatra & Friends“ bringt ihre Erfolgsshow die größten Showlegenden aller Zeiten – auch bekannt als das berühmt-berüchtigte „Rat Pack“ – zurück auf die Bühnen.

  • Kurz vor IOC-Entscheidung

    Fr., 23.02.2018

    Weiterer Dopingverdacht gegen Russen: Bobpilotin positiv

    Steht unter Dopingverdacht: Bobpilotin Nadeschda Sergejewa (r) aus Russland.

    Nach einem weiteren Dopingverdacht gegen einen russischen Sportler bei Olympia hat das IOC ein schweres Problem. Eine Zulassung der Russen unter eigener Fahne bei der Schlussfeier der Winterspiele erscheint fast unmöglich.

  • Bronzemedaille zurückgegeben

    Do., 22.02.2018

    Dopingfall: Russen lenken ein - CAS spricht Curler schuldig

    Der Internationale Sportgerichtshof sprach den russischen Curler Alexander Kruschelnizki schuldig.

    Die Russen haben nach eigenen Angaben eine Millionen-Strafe ans IOC gezahlt. Und der Curler Kruschelnizki hat seine Bronzemedaille zurückgegeben. Welche Auswirkungen haben die Vorgänge auf ihre Teilnahme an der Schlussfeier?

  • IOC-Exekutivkomitee

    Do., 22.02.2018

    Entscheidung über Russlands bei Schlussfeier wohl am Sonntag

    Mark Adams ist Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees (IOC).

    Pyeongchang (dpa) - Voraussichtlich erst am Tag der Schlussfeier entscheidet das Internationale Olympische Komitee, ob die russischen Sportler hinter ihrer Fahne zur Zeremonie ins Stadion einziehen werden.

  • NOK-Chef Russlands

    Do., 22.02.2018

    IOC bestätigt Treffen zwischen Bach und Putin-Vertrautem

    Thomas Bach hat sich in Pyeongchang mit dem Vizepräsidenten des Nationalen Olympischen Komitees Russlands getroffen.

    Pyeongchang (dpa) - Das Internationale Olympische Komitee hat bestätigt, dass sich IOC-Präsident Thomas Bach in Pyeongchang mit Igor Lewitin, dem Vizepräsidenten des Nationalen Olympischen Komitees Russlands, getroffen hat.

  • Curling

    Mo., 19.02.2018

    Dopingverdacht bei Olympia bringt Russen in Bedrängnis

    Alexander Kruschelnizki (l) holte im Curling-Mixed mit Anastassija Brysgalowa die Bronze-Medaille.

    Der Dopingverdacht gegen einen russischen Curler sorgt bei den Winterspielen in Pyeongchang für Wirbel. Die Causa könnte die Entscheidung über die Aufhebung der IOC-Sanktionen gegen Russland beeinflussen.

  • Curling

    Mo., 19.02.2018

    Dopingverdacht bringt Russen bei Olympia in Bedrängnis

    Russen nehmen als Team «Olympischer Athleten aus Russland» an den Spielen in Pyeongchang teil.

    Der Dopingverdacht gegen einen russischen Curler sorgt bei den Winterspielen in Pyeongchang für Wirbel. Die Causa könnte die Entscheidung über die Aufhebung der IOC-Sanktionen gegen Russland beeinflussen.

  • Olympia

    Mo., 19.02.2018

    IOC: Dopingfall hätte Einfluss auf Russland-Entscheidung

    Pyeongchang (dpa) - Der mögliche Dopingfall eines russischen Olympia-Curlers wird nach Angaben des IOC die Entscheidung über die Aufhebung der Sanktionen gegen Russland beeinflussen. Sollte der Fall bestätigt werden, werde die Bewertungskommission das berücksichtigen, sagte Mark Adams, Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees, bei den Winterspielen in Pyeongchang. Zuvor hatte ein Sprecher der Olympischen Athleten aus Russland ein mögliches Dopingvergehen in dem Team bestätigt. Russischen Medien zufolge soll es sich um Bronzemedaillengewinner Alexander Kruschelnizki handeln.