Mark Warner



Alles zur Person "Mark Warner"


  • Blackfacing und Ku-Klux-Klan

    So., 03.02.2019

    Virginias Gouverneur: Rassistisches Bild zeigt nicht mich

    Ralph Northam, demokratischer Gouverneur des US-Bundesstaates Virginia, neben seiner Frau Pam.

    Überraschende Kehrtwende: Erst entschuldigte sich Virginias Gouverneur, Ralph Northam, dafür, einst auf einem rassistischen Foto posiert zu haben. Nun bestreitet er, überhaupt auf der Aufnahme zu sein.

  • Vor US-Senatsausschuss

    Mi., 08.08.2018

    Russland-Affäre: Assange zu Aussage bereit

    Wikileaks-Gründer Julian Assange steht während einer Rede auf dem Balkon der Botschaft von Ecuador.

    Der Geheimdienstausschuss im US-Senat will Julian Assange zu seiner Rolle bei der US-Präsidentschaftswahl 2016 befragen. Der Wikileaks-Gründer könnte über brisante Informationen verfügen.

  • US-Senator fordert Aufklärung

    Do., 07.06.2018

    Wirbel um Zugang chinesischer Firmen zu Facebook-Daten

    Dem Huawei-Konzern werden in den USA oft Verbindungen mit chinesischen Geheimdiensten unterstellt, was das Unternehmen zurückweist.

    Washington (dpa) - Der Zugriff auch chinesischer Smartphone-Anbieter auf Facebooks Schnittstellen mit Nutzerdaten sorgt für neue Aufregung in den USA. Senator Mark Warner, ein führendes Mitglied im Geheimdienstausschuss, forderte vom Online-Netzwerk Aufklärung.

  • Einmischung in US-Wahlkampf

    Fr., 29.09.2017

    US-Senat kritisiert Twitters Bericht zu Moskauer Propaganda

    Nach Facebook sind nun auch bei Twitter vermutlich aus Russland gesteuerte Profile gefunden worden.

    Bei der Aufarbeitung des Verdachts einer russischen Einmischung in den US-Wahlkampf stand Twitter bisher weniger im Fokus als Facebook. Nun fand der Kurznachrichten-Dienst Dutzende verdächtige Accounts. US-Abgeordneten gehen die Nachforschungen aber nicht tief genug.

  • «Extrem verstörend»

    Fr., 21.07.2017

    Demokraten warnen vor Einfluss auf Russland-Ermittlungen

    US-Präsident Donald Trump spricht in Washington, im Roosevelt-Zimmer des Weißen Hauses.

    Trump soll sich nach Medienberichten bei seinen Anwälten erkundigt haben, inwieweit er Vertraute, Familienmitglieder und sogar sich selbst bezüglich möglicher Vergehen in der Russland-Affäre vorauseilend begnadigen könnte.

  • Gefeuerter FBI-Chef will reden

    Mi., 31.05.2017

    Comey-Aussage in Trumps Russland-Affäre wohl nächste Woche

    Gefeuerter FBI-Chef will reden : Comey-Aussage in Trumps Russland-Affäre wohl nächste Woche

    Washington (dpa) - Der von US-Präsident Donald Trump entlassene FBI-Chef James Comey will wohl in der nächsten Woche vor dem Geheimdienst-Ausschuss des US-Senats aussagen.

  • Regierung

    Sa., 13.05.2017

    Comey sagt am Dienstag nicht vor Ausschuss aus

    Washington (dpa) - Der gefeuerte FBI-Direktor James Comey wird am kommenden Dienstag nicht vor dem Geheimdienstausschuss des Senats aussagen. Das bestätigte eine Sprecherin des Senators Mark Warner der Deutschen-Presse-Agentur. Warner ist Vize-Chef des Ausschusses. Man werde gemeinsam mit Comey nach einen neuen Termin suchen, hieß es. Comey war eingeladen worden, in einer geschlossenen Sitzung auszusagen.

  • Regierung

    Do., 16.03.2017

    Geheimdienstausschuss hält Trumps Vorwürfe für haltlos

    Washington (dpa) - Donald Trump ist mit seinem Vorwürfen, sein Vorgänger Barack Obama habe ihn abhören lassen, auf Granit gestoßen. Der Geheimdienstausschuss des US-Senats wies die Vorwürfe als unbegründet zurück. «Auf der Grundlage der uns zur Verfügung stehenden Informationen sehen wir keine Hinweise darauf, dass der Trump-Tower Ziel von Überwachungsmaßnahmen irgendeines Teiles der US-Regierung war, weder vor noch nach dem Wahltag 2016», hießt es in einer Stellungnahme des republikanischen Ausschussvorsitzenden Richard Burr und seines demokratischen Stellvertreters Mark Warner.

  • Bisher größter Datenklau?

    Fr., 23.09.2016

    Yahoo: Daten von mindestens 500 Millionen Nutzern gestohlen

    Dem Internet-Konzern Yahoo wurden Daten von mindestens einer halben Milliarde Nutzer entwendet.

    Unbekannte Hacker haben beim Internet-Konzern Yahoo Daten von mindestens 500 Millionen Nutzern erbeutet. Darunter sollen zwar keine unverschlüsselten Passwörter sein - aber dafür E-Mail-Adressen und Namen. Unklar ist, wie schnell Yahoo die Nutzer informierte.

  • Vermischtes

    Mi., 19.12.2012

    Laxe US-Waffengesetze: Obama macht Ernst

    Vermischtes : Laxe US-Waffengesetze: Obama macht Ernst

    Washington (dpa) - Barack Obama macht Ernst: Nach dem Amoklauf in Newtown mit 27 Toten dringt der US-Präsident auf rasche Schritte zur Verschärfung laxer Waffengesetze.