Markus Ferber



Alles zur Person "Markus Ferber"


  • Drei fruchtlose Runden

    Di., 02.06.2020

    Brexit: EU-Politiker sehen «Moment der Wahrheit»

    Michel Barnier ist Leiter der Task Force der Europäischen Kommission für die Beziehungen zum Vereinigten Königreich.

    Unterhändler in Brüssel und London sitzen wieder die ganze Woche vor dem Bildschirm: die vierte Runde der Verhandlungen für ein Abkommen nach dem Brexit. Ist das schon die Vorentscheidung?

  • Schwarze Liste

    Di., 18.02.2020

    EU prangert britisches Überseegebiet als Steueroase an

    Kurz nach dem Brexit hat die EU die britischen Cayman Islands auf die Schwarze Liste der Steueroasen gesetzt.

    Briefkastenfirmen, Steuersparmodelle, undurchsichtige Regeln: Vor allem entlegene Inseln locken auch Europäer auf der Flucht vor dem Fiskus. Die EU will das nicht auf sich sitzen lassen - und hat nun in einem Fall auch freiere Hand.

  • Parteien

    Sa., 24.11.2018

    CSU stellt Liste für Europawahl auf

    München (dpa) - Die CSU stellt heute in München ihre Liste für die Europawahl auf. Die vorderen Plätze stehen nach einem Vorschlag der engsten Parteispitze so gut wie fest: Der CSU-Europapolitiker Manfred Weber soll nicht nur die europäischen Konservativen als Spitzenkandidat in die Europawahl 2019 führen, sondern auch seine eigene Partei. Auf den ebenfalls als sicher geltenden Plätzen zwei bis vier sollen die weiteren bisherigen Europaabgeordneten Angelika Niebler, Markus Ferber und Monika Hohlmeier folgen. Die Hauptreden heute halten Weber und CSU-Chef Horst Seehofer.

  • Parteichef unter Druck

    Sa., 20.10.2018

    CSU-Diskussion über Zukunft Seehofers nimmt Fahrt auf

    Parteiintern unter Druck: CSU-Chef Horst Seehofer.

    Seehofer, Söder & Co. wollen die Personaldiskussion nach dem Wahldebakel auf die Zeit nach der Regierungsbildung verschieben. Aber nicht alle in der Partei halten die Füße still. Andere warnen.

  • Migration

    Fr., 22.06.2018

    Laschet: Bilaterale Asyl-Abkommen werden auch Geld kosten

    Düsseldorf (dpa) - Zur Umsetzung der von Kanzlerin Angela Merkel geplanten bilateralen Abkommen in der Flüchtlingspolitik wird es nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (beide CDU) auch finanzieller Leistungen bedürfen. «Natürlich wird das auch Geld kosten», sagte Laschet der «Rheinischen Post» (Freitag). «Natürlich muss ganz Europa Italien und den anderen Ländern an den Außengrenzen bei dieser schwierigen Aufgabe helfen.» Dies sei Konsens mit den Osteuropäern, mit Ungarn und Österreich, so der stellvertretende CDU-Vorsitzende.

  • Juncker setzt auf mehr Härte

    Do., 21.06.2018

    EU-Staaten beraten über Asyl: CSU warnt vor Scheckbuch-Deals

    Afrikanische Migranten an der libaschen Küste: In der EU werden die Bemühungen um einen besseren Schutz der Außengrenzen verstärkt.

    Endlich tut sich auf europäischer Ebene etwas in Sachen Asylpolitik. Kommissionschef Juncker schlägt strengere Regeln vor. Das hat wohl auch mit der CSU zu tun, die in diesen Tagen oft wirkt wie ein gereizter Stier.

  • Juncker setzt auf mehr Härte

    Do., 21.06.2018

    EU-Staaten beraten über Asyl: CSU warnt vor Scheckbuch-Deals

    Kanzlerin Angela Merkel will bei einem Sondertreffen mit mehreren EU-Staaten bilaterale Abkommen zur Flüchtlingspolitik vereinbaren, um so den Konflikt mit der Schwesterpartei CSU zu entschärfen.

    Endlich tut sich auf europäischer Ebene etwas in Sachen Asylpolitik. Kommissionschef Juncker schlägt strengere Regeln vor. Das hat wohl auch mit der CSU zu tun, die in diesen Tagen oft wirkt wie ein gereizter Stier.

  • Schutz vor Finanzkrisen

    Do., 24.05.2018

    EU-Kommission will gebündelte Euro-Anleihen stärken

    Die Europäische Kommission in Brüssel.

    Banken in der Eurozone halten in der Regel eine Menge Staatsanleihen ihrer jeweiligen Länder. Das gilt als Sicherheitsrisiko in Europas Finanzsektor. Die EU-Kommission will nun dagegen vorgehen. Doch der Vorstoß trifft in Deutschland auf alte Sorgen.

  • Nutzen auf dem Prüfstand

    Do., 08.02.2018

    EU-Parlament will Sommerzeit gegebenenfalls abschaffen

    Armbanduhr wird umgestellt. Die EU-Kommission prüft derzeit die Vor- und Nachteile der Zeitumstellung.

    Eine Stunde vor, eine Stunde zurück - für viele EU-Bürger ist die Zeitumstellung zweimal im Jahr ein Ärgernis. Was sie bringt, ist umstritten. Das EU-Parlament will, dass Kosten und Nutzen endgültig geklärt werden - und wenn nötig die Umstellung abschaffen.

  • EU

    Do., 25.01.2018

    Rechnungshof wirft EU-Kommission mangelhafte Kontrolle vor

    Luxemburg (dpa) - Der Europäische Rechnungshof hat der EU-Kommission Nachlässigkeiten bei der Überwachung wirtschaftlicher Ungleichgewichte in Europa vorgeworfen. Die Brüsseler Behörde wende geltende Regeln nicht effektiv an, erklärten die Rechnungsprüfer. Die EU-Kommission habe etwa nicht überzeugend begründen können, weshalb sie noch nie ein Strafverfahren eingeleitet habe. «Die Europäische Kommission wird ihrer Rolle als Wächterin über den Stabilitäts- und Wachstumspakt nicht gerecht», sagte der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber.