Markus Rex



Alles zur Person "Markus Rex"


  • Corona-Pandemie

    Do., 26.03.2020

    «Polarstern»-Crew muss länger als geplant an Bord bleiben

    Der nächste Crew-Wechsel verzögert sich wohl um Wochen.

    Halbzeit: Seit einem halben Jahr ist das Forschungsschiff «Polarstern» in der Zentralarktis unterwegs. Die Corona-Pandemie verzögert den nächsten geplanten Austausch der Wissenschaftler. Der Expeditionsleiter sieht das Projekt aber derzeit nicht in Gefahr.

  • 150 Kilometer vor dem Nordpol

    Di., 03.03.2020

    Schichtwechsel auf der «Polarstern»

    Zwei Wochen später als geplant ist das Versorgungsschiff «Kapitan Dranitsyn» (im Vordergrund) zum Forschungsschiff «Polarstern» (im Hintergrund) vorgedrungen.

    Das Forschungsschiff «Polarstern» driftet in der Arktis. Dichtes Meereis verzögerte den regelmäßigen Personalwechsel. Nun ist der Versorgungseisbrecher da. Auf seiner Rückfahrt stehen neue Herausforderungen an.

  • «Es herrscht Unsicherheit»

    Di., 25.02.2020

    Verspäteter Crew-Wechsel auf «Polarstern»

    Dichtes Meereis verzögert während der einjährigen Arktis-Expedition «Mosaic» den Personalwechsel auf dem Forschungsschiff «Polarstern» deutlich.

    Ausharren in der Arktis: Auf der einjährigen Expedition Mosaic verzögert dichtes Meereis den geplanten Personalwechsel an Bord des Forschungsschiffes «Polarstern». Nun wächst der Unmut an Bord.

  • Forschungsschiff «Polarstern»

    Di., 17.12.2019

    Schichtwechsel bei Arktis-Expedition «Mosaic»

    In Sichtweite des Forschungseisbrechers Polarstern untersuchen Wissenschaftler eine Eisscholle.

    Risse, Gebirge aus Eis, ein gewaltiger Sturm: Die Teilnehmer der Expedition «Mosaic» hatten in den vergangenen Wochen mit vielen Widrigkeiten zu kämpfen. Nun wechselt die Crew - den Neuankömmlingen steht die dunkelste und kälteste Phase der Mission in der Arktis bevor.

  • Expedition dauert ein Jahr

    Fr., 04.10.2019

    «Polarstern» findet Eisscholle für Drift durch die Arktis

    Der Forschungseisbrecher Polarstern (l) und der russische Eisbrecher Akademik Fedorov (r) liegen zwischen arktischen Eisschollen. Nach nur wenigen Tagen haben Wissenschaftler der Mosaic-Expedition eine Eisscholle gefunden, auf der sie das Forschungscamp für die einjährige Drift durch das Nordpolarmeer aufbauen wollen.

    Die Arktis-Expedition der «Polarstern» hat ihre erste große Aufgabe gemeistert und einen geeigneten Ort für die Drift durch die Arktis gefunden. Für die Forscher war es ein Wettlauf mit der Zeit.

  • Beispiellose Expedition

    Fr., 20.09.2019

    Ein Jahr im Packeis: Eisbrecher «Polarstern» gestartet

    Auf dem Forschungsschiff «Polarstern» lassen sich Wissenschaftler ein Jahr lang im Packeis der zentralen Arktis einfrieren.

    Für ein Jahr lassen sich Forscher mit dem deutschen Eisbrecher «Polarstern» in der Arktis einfrieren. Ziel ist mehr Wissen zum Weltklima. Als «höchste berufliche Erfüllung» bezeichnet eine Forscherin die Mammutexpedition zum Start. Doch auch Gefahren warten.

  • Alfred-Wegener-Institut

    Di., 17.09.2019

    Große Erwartungen an Arktis-Expedition «Mosaic»

    Das Forschungsschiff "Polarstern" Anfang Juli in Bremerhaven.

    Bremerhaven/Tromsø (dpa) - Die Wissenschaftler der am Freitag beginnenden einjährigen Arktis-Expedition «Mosaic» haben große Erwartungen an ihre eigene Forschungsreise. «Ich bin sicher, damit werden wir einen Durchbruch in der Klimaforschung erreichen», sagt Expeditionsleiter, Markus Rex.

  • Ein Jahr im Packeis

    Do., 10.01.2019

    Forschungsschiff friert in der Arktis ein

    Der Eisbrecher «Polarstern» soll ein Jahr lang eingefroren im Packeis über die Polkappe driften.

    Von Packeis umschlossen soll die «Polarstern» ein Jahr lang durch die Arktis treiben. Der Forschungseisbrecher wird Basis einer nie dagewesenen Mammut-Expedition. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Auch an Notfall-Plänen wird getüftelt.

  • Kam die Entwarnung zu früh?

    Di., 06.02.2018

    Ozonkonzentration schrumpft zum Teil doch weiter

    Ozonloch über der Antarktis im September 2013.

    Forscher dachten, das Problem mit dem Ozonloch sei weitgehend gelöst. Eine Studie zeigt nun: Zum Teil schrumpft die Ozonschicht weiter, und das an gefährlichen Stellen.