Marten Bosselmann



Alles zur Person "Marten Bosselmann"


  • Keine Grundlage

    Di., 05.01.2021

    Gericht hält Erhöhung des Briefportos für rechtswidrig

    Die Erhöhung des Briefportos im Jahr 2019 ist aus Sicht des Kölner Verwaltungsgerichts rechtswidrig.

    Für die damalige Berechnungsart biete das Postgesetz keine Grundlage, das hat das Kölner Verwaltungsgericht entschieden. Für die Verbraucher ändert sich jedoch nichts, das Porto bleibt bestehen.

  • Klage

    Mi., 05.08.2020

    Paketverband: Aktuelles Briefporto dürfte rechtswidrig sein

    Der Standardbrief kostet bei der Deutschen Post seit Juli 2019 80 Cent.

    Sind 80 Cent zu viel? Der Paket-Branchenverband findet, dass die Post für die Briefzustellung zu viel Geld verlangt und damit ihr Paketgeschäft querfinanziert.

  • Dienstleistungen

    Mi., 05.08.2020

    Paketverband: Aktuelles Briefporto dürfte rechtswidrig sein

    Ein Mann wirft einen Brief in einen Briefkasten.

    Berlin/Bonn (dpa) - Nach einem Urteil, mit dem eine frühere Portoerhöhung der Deutschen Post als rechtswidrig benannt wurde, geht der klagende Paketbranchenverband von einem weiteren Erfolg vor Gericht aus. «Nach dem Urteil kann man davon ausgehen, dass auch das aktuelle Porto rechtswidrig ist», sagte der Vorsitzende des Bundesverbands Paket & Expresslogistik (Biek), Marten Bosselmann, der Deutschen Presse-Agentur. «Momentan nutzt die Post das Briefporto dazu, den Paketmarkt quer zu subventionieren.» Das dürfe nicht sein.

  • «Nicht die Gewinner der Krise»

    Mi., 17.06.2020

    Boom in der Paket-Branche bleibt aus

    Trotz der hohen Nachfrage im Online-Handel während der Corona-Krise erwartet die Paket-Branche keinen rasanten Zuwachs der Umsätze.

    Die Corona-Krise hat für einen Schub im Online-Handel gesorgt - und die Zusteller der Pakete an die Belastungsgrenzen gebracht. Gleichzeitig blieben aber auch viele Lieferungen aus.

  • Bundesverwaltungsgericht

    Do., 28.05.2020

    Portoerhöhung der Post im Jahr 2016 war rechtswidrig

    Die von der Bundesnetzagentur für Jahr 2016 genehmigte Portoerhöhung für Standardbriefe war rechtswidrig.

    Wenn die Post ihr Porto erhöht, muss der Staat das abnicken. Vor einigen Jahren sei das zu Unrecht passiert, befindet nun ein Gericht. Was das für das aktuelle Porto bedeutet, ist offen.

  • Bei Wind und Wetter im Einsatz

    Mo., 16.03.2020

    Wie werde ich Paketzusteller/in?

    Im Briefzentrum wird alle Post gesammelt und sortiert. Danach macht sich Alexander Seiffert, angehende Kurierfachkraft ans Austragen.

    Schwere Pakete, viele Stufen, täglich der Witterung ausgesetzt: Die Arbeit als Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen ist anstrengend - bietet aber auch Freiheiten.

  • Genervte Kunden

    Mi., 26.06.2019

    Paketboom geht weiter: 3,5 Milliarden Sendungen verschickt

    Das hohe Wachstum an Sendungen sorgt indes nicht nur für Druck auf die Preise, sondern belastet auch die Infrastruktur in Deutschland.

    Kein Ende der Paketflut in Sicht: Im vergangenen Jahr hat die Zahl der Sendungen in Deutschland wieder deutlich zugenommen. Kommunen, Händler und Zusteller ringen weiter um Lösungen, um die Innenstädte zu entlasten.

  • Dienstleistungen

    Mi., 15.05.2019

    Paketzusteller-Verband kritisiert pauschale Verurteilung

    Berlin (dpa) - In den Plänen der Koalition zum besseren Schutz von Paketboten sieht der Zusteller-Verband eine pauschale Verurteilung der Branche. Die «pauschale mediale und politische Verurteilung der Kurier-, Express- und Paketbranche» sei «bedauernswert», teilte der Vorsitzende des Bundesverbands Paket und Expresslogistik, Marten Bosselmann, mit. Vorschnell gehen laut Bosselmann viele Menschen grundsätzlich davon aus, dass Unternehmen, die Paketzusteller beschäftigen, gegen geltendes Arbeitsrecht verstoßen.

  • Bilanz nach den Feiertagen

    Fr., 05.01.2018

    Zusteller: Paketchaos zu Weihnachten ist ausgeblieben

    Pakete warten Mitte November auf die weitere Sortierung.

    Zwar kämpften die Zusteller mit neuen Rekorden bei der Flut der Sendungen. Doch kam es nach Angaben der Firmen nur vereinzelt zu Engpässen, fast alle Pakete kamen rechtzeitig zum Fest an. Doch im Januar bleibt noch viel zu tun.