Martin Börschel



Alles zur Person "Martin Börschel"


  • Aufklärung stößt an Landesgrenze

    Di., 02.06.2020

    Jugendamt-Mitarbeiter schweigen zum Fall Lügde

    Auf diesem Campingplatz im ostwestfälischen Lügde kam es jahrelang zu schweren Missbrauchsfällen.

    Der Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags zum jahrelangen Missbrauch auf einem Campingplatz in Lügde stößt zunehmend an Grenzen der Aufklärung. Bei der fast zweistündigen Zeugenvernehmung einer Mitarbeiterin des Jugendamts Hameln-Pyrmont blieben die meisten Fragen am Dienstag unbeantwortet.

  • Landtag

    Di., 02.06.2020

    Kindesmissbrauch: Ausschuss stößt an Aufklärungsgrenze

    Die Zeugenvernehmungen im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zum Kindesmissbrauch bringen derzeit nur noch wenige neue Erkenntnisse. Die Abgeordneten wollen wissen, wie es zu dem Horror kommen konnte. Viele Zeugen vom Jugendamt Hameln-Pyrmont geben sich aber zugeknöpft.

  • Polizei

    Mo., 22.07.2019

    «Fresse halten»: Polizeipräsident hat Ärger wegen Zitat

    Polizei: «Fresse halten»: Polizeipräsident hat Ärger wegen Zitat

    Wenn ein Polizeipräsident einem Bürgermeister rät, «die Fresse» zu halten, schlägt das hohe Wellen. Er habe bloß Dieter Nuhr zitiert, heißt es vom Kölner Polizeichef. Doch das beruhigt nicht jeden.

  • Kommunen

    Mo., 30.04.2018

    Wahl abgesagt: Stadtwerke beschließen neues Verfahren

    Köln (dpa/lnw) - Die Wahl des SPD-Politikers Martin Börschel zum hauptamtlichen Geschäftsführer der Kölner Stadtwerke ist nach heftiger Kritik abgesagt worden. Wie erwartet beschloss der Aufsichtsrat der Stadtwerke am Montag in einer Sondersitzung ein neues Verfahren zur möglichen Besetzung dieses Spitzenpostens. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) sagte der Deutschen Presse-Agentur nach der Sitzung, sie habe ein transparentes Vorgehen eingefordert.

  • Kommunen

    Mo., 30.04.2018

    Kölner Stadtwerke-Aufsichtsrat berät über Spitzen-Posten

    Tagelang tobte ein Streit über eine Personalie: Der SPD-Politiker Martin Börschel sollte in Eiltempo einen neuen Spitzenposten bei den Kölner Stadtwerken bekommen. Doch die Klüngel-Vorwürfe wurden zu laut.

  • Personalien

    Mi., 25.04.2018

    Wahl von Börschel zu Stadtwerke-Chef wird wohl gestoppt

    Der Landtagsabgeordnete und Kölner SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Börschel.

    Köln (dpa/lnw) - Die Wahl des Landtagsabgeordneten und Kölner SPD-Fraktionsvorsitzenden Martin Börschel zum neuen Chef der Kölner Stadtwerke wird wohl zunächst gestoppt. Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) kündigte im «Kölner Stadt-Anzeiger» (Mittwoch) an, sich in der Sondersitzung am 30. April gegen die Bestellung Börschels auszusprechen. Sie forderte ein transparentes Auswahlverfahren. Aus Kreisen des Aufsichtsrates wurde der Zeitung bestätigt, dass Börschel sich einem solchen Verfahren stellen und seine Bewerbung aufrechterhalten wolle.

  • Personalien

    Mi., 18.04.2018

    Kölner SPD-Fraktionsvorsitzender vor Wechsel zu Stadtwerken

    Martin Börschel, SPD-Abgeordneter im nordrhein-westfälischen Landtag.

    Köln (dpa/lnw) - Der Landtagsabgeordnete und Kölner SPD-Fraktionsvorsitzende Martin Börschel steht vor einem Abschied aus seinen politischen Ämtern. Der Politiker wurde bei den Kölner Stadtwerken als neuer hauptamtlicher Geschäftsführer vorgeschlagen. Der Aufsichtsrat muss die Berufung noch beschließen.

  • Luftverkehr

    Mo., 27.11.2017

    SPD fordert von Laschet Verzicht auf Airport-Privatisierung

    Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die SPD-Opposition in Nordrhein-Westfalen fordert von Ministerpräsident Armin Laschet (SPD) ein klares Nein zur Privatisierung des Flughafens Köln/Bonn. Außerdem solle Laschet nicht länger auf Friedrich Merz als neuem Aufsichtsratschef bestehen, verlangte der Vizevorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Martin Börschel, am Montag in Düsseldorf.

  • Neue Aufregung um Merz

    Fr., 24.11.2017

    Landesregierung bricht Governance-Regel

    Friedrich Merz 

    Wenn der frühere CDU-Politiker Friedrich Merz am Montag zum neuen Aufsichtsratschef des Flughafens Köln/Bonn gewählt worden ist, muss er starke Zweifel an seiner Person ausräumen. 

  • Neue Planstellen bringen die Opposition in Rage

    Di., 12.09.2017

    Kritik an hoher Neuverschuldung / Regierung verteidigt Etat

    Martin Börschel

    Die SPD-Opposition im nordrhein-westfälischen Landtag geht hart mit der Finanzplanung der neuen schwarz-gelben Landesregierung ins Gericht. Der von CDU und FDP vorgelegte Nachtragshaushalt mit 1,55 Milliarden Euro Neuverschuldung „baut auf Wortbruch auf“, kritisierte SPD-Fraktionsvize Martin Börschel am Dienstag. Damit setze sich die Koalition über eigene Versprechen aus dem Wahlkampf hinweg, obwohl ein Nachtrag aus Steuermehreinnahmen zu finanzieren sei. Die Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass NRW mehr Schulden mache als alle anderen Bundesländer zusammen, richte sich jetzt gegen Ministerpräsident Armin Laschet: „Schwarz-Gelb macht im Jahr 2017 mehr Schulden als alle anderen Länder zusammen“, sagte Börschel.