Martin Botzenhardt



Alles zur Person "Martin Botzenhardt"


  • Everswinkeler in Untersuchungshaft

    Sa., 25.05.2019

    In Missbrauchsfall verstrickt

    Bei dem Everswinkeler wurde im April eine Hausdurchsuchung vorgenommen und ein Laptop sichergestellt. Am Freitag hat die Staatsanwaltschaft nun Anklage erhoben.

    Der Vorwurf ist gravierend: schwerer sexueller Missbrauch von Kindern. Seit März haben Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelt. Nun ist Anklage erhoben worden gegen drei Männer. Einer von ihnen kommt aus Everswinkel.

  • Kriminalität

    Fr., 24.05.2019

    Kinder in Münster missbraucht: Drei Männer angeklagt

    Eine Bronzestatue der Justitia steht in Frankfurt am Main.

    Münster (dpa/lnw) - Nach einem Missbrauchsfall mit minderjährigen Opfern im Münsterland hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen drei Männer erhoben, die bereits in Untersuchungshaft sitzen.

  • Kriminalität

    Do., 23.05.2019

    Angriff in Telgte: 26-Jähriger nicht mehr in Lebensgefahr

    Ein Rettungswagen fährt mit eingeschaltetem Blaulicht durch eine Innenstadt.

    Telgte (dpa/lnw) - Nach einem Angriff mit einem Schlagstock und einem Beil auf einen 26 Jahre alten Mann in Telgte hat sich ein dritter Beteiligter bei der Polizei gemeldet. Laut Mitteilung von Polizei und Staatsanwaltschaft von Donnerstag stellte sich der 20-Jährige auf einer Wache. Das Motiv für den Überfall ist nach wie vor offen. Bei dem Angriff auf der Straße wurde das Opfer am Dienstagabend lebensgefährlich verletzt. Eine Mordkommission ermittelt. Laut Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt besteht keine Lebensgefahr mehr, so dass der Mann noch in dieser Woche zu dem Vorfall vernommen werden kann.

  • Staatsanwaltschaft ermittelt

    Di., 14.05.2019

    Ex-Mitarbeiter werfen Sicherheitsfirma schwere Tierquälerei vor

    Schwere Vorwürfe erheben ehemalige Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die Hundeführer nebst Belgischer und Holländischer Schäferhunde zur Bewachung von Bundeswehr-Liegenschaften stellt. Die Diensthunde, die auf dem Gelände der Bundeswehr-Funkanlage in der Velsener Mark im Einsatz sind, sollen massiv gequält werden.

    Tierquälerei werfen ehemalige Mitarbeiter eines bundesweit aufgestellten Sicherheitsunternehmens früheren Vorgesetzten und Kollegen vor. Auf dem Gelände der Bundeswehr-Funkanlage in der Velsener Mark sollen Diensthunde mit stromführenden Halsbändern, Schlägen und Tritten traktiert worden sein.

  • Gronau

    Sa., 11.05.2019

    Revision ist auf dem Weg

    Gronau: Revision ist auf dem Weg

    Ein 25-jähriger Gronauer ist im Januar vor dem Landgericht Münster zu einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte seinen damals elf Wochen alten Sohn so heftig geschüttelt, dass dieser zwei Tage später an den Folgen gestorben war. Die Staatsanwaltschaft hatte Revision eingelegt, der Staatsanwalt hatte auf acht Jahre Haft plädiert. „Wir haben die Revision nun umfangreich begründet. Sie geht nun an die Generalstaatsanwaltschaft Hamm und dann weiter an die Generalbundesanwaltschaft“, sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt auf WN-Anfrage. Ob es tatsächlich zu einem Verfahren vor dem Bundesgerichtshof komme, bleibe abzuwarten. Ziel der Revision sei eine Erhöhung des Strafmaßes. Solange das Urteil nicht rechtskräftig ist, befindet sich der Angeklagte weiter in Untersuchungshaft, in der er sich seit Juni 2018 befindet.

  • 25-Jähriger offenbar schuldunfähig

    Di., 07.05.2019

    Lengericher Geiselnahme: Staatsanwaltschaft schließt Ermittlungen ab

    Ein gutes Ende nahm die Geiselnahme am 7. Januar in der Sporthalle an der Bahnhofstraße. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt ihre Ermittlungen gegen den Beschuldigten, einen 25 Jahre alten Mann, abgeschlossen.

    Möglicherweise wird es keine Anklage gegen den Geiselnehmer von Lengerich geben. Die Staatsanwaltschaft, die ihre Ermittlungen jetzt abgeschlossen hat, kommt zu dem Ergebnis, dass „nicht auszuschließen“ sei, dass der 25-Jährige aufgrund einer psychischen Erkrankung zum Tatzeitpunkt am 7. Januar schuldunfähig war.

  • Nicht schuldfähig

    Di., 07.05.2019

    Geiselnahme in Sporthalle: Beschuldigter soll in Psychiatrie

    Nicht schuldfähig: Geiselnahme in Sporthalle: Beschuldigter soll in Psychiatrie

    Nach einer Geiselnahme in einer Sporthalle in Lengerich hat die Staatsanwaltschaft Münster die Unterbringung des Beschuldigten in der Psychiatrie beantragt. 

  • Kriminalität

    Di., 07.05.2019

    Geiselnahme in Sporthalle: Beschuldigter soll in Psychiatrie

    Münster (dpa/lnw) - Nach einer Geiselnahme in einer Sporthalle in Lengerich hat die Staatsanwaltschaft Münster die Unterbringung des Beschuldigten in der Psychiatrie beantragt. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft war der Mann zur Tatzeit nicht schuldfähig, wie Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Dienstag erklärte. Wegen einer langjährigen psychischen Erkrankung sei der Mann mit Halluzinationen für die Allgemeinheit gefährlich, wie ein Gutachter festgestellt habe. Der 25-Jährige soll am 7. Januar 2019 zwei Übungsleiterinnen und 43 Kinder im Alter zwischen 11 bis 18 Jahren im Kreis Steinfurt in seine Gewalt gebracht haben. Dabei habe er damit gedroht, die Halle in die Luft zu sprengen und Geiseln zu töten. Über den Antrag muss jetzt das Landgericht Münster entscheiden.

  • Kriminalität

    Fr., 03.05.2019

    Kinder in Münster missbraucht: Vierter Beschuldigter

    Münster (dpa/lnw) - Im Missbrauchsfall mit mindestens sechs minderjährigen Opfern im Münsterland gibt es einen vierten Beschuldigten. Es bestehe ein Anfangsverdacht gegen einen 50-Jährigen, der vor drei bis fünf Jahren sexuelle Handlungen an einem Jugendlichen vorgenommen haben soll, sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt am Freitag.

  • Vorwurf des Sexuellen Missbrauchs

    Do., 21.03.2019

    Sportvereine in Sorge

     

    Seitdem ein 38-Jähriger wegen des Vorwurfs des Missbrauchs an zwei Kindern in Untersuchungshaft sitzt, wird ins Münsters Fußballszene heftig diskutiert. War der Fußball für den Tatverdächtigen, der mehrere Jugendmannschaften in einem Innenstadtverein trainierte, vielleicht nur Vorwand. Der Oberstaatsanwalt will solche Spekulationen nicht befeuern.