Martin Dust



Alles zur Person "Martin Dust"


  • Bauausschuss beschließt Aufstellung eines B-Planes

    Do., 07.11.2019

    Grünes Licht für Wohnquartier

    Zwischen Enscheder- und Iltissstraße soll in absehbarer Zeit auf einer rund 14 000 Quadratmeter großen Fläche ein neues Baugebiet entstehen. Der Bauausschuss gab am Dienstagabend für die Aufstellung des Bebauungsplanes („Nördlich der Iltisstraße“) bei einer Gegenstimme grünes Licht

  • Umbau des Garnlagers

    Fr., 13.09.2019

    Arbeit von Spezialisten erfordert Vorlauf

    Der Umbau des Garnlagers verzögert sich durch Auflagen im Bereich Denkmalschutz, Brandschutz und Immissionsschutz.

    „Wir sind dran. Es wird weitergehen.“ Mit diesen Worten kommentierte Stadtbaurat Ralf Groß-Holtick jetzt im Bauausschuss eine Frage von Martin Dust (CDU), der wissen wollte, wie es um das Projekt steht.

  • Gesamtschule Epe: Nachdenken über kompletten Neubau

    Do., 12.09.2019

    Großer Wurf soll auf den Prüfstand

    Vom Gebäude der ehemaligen Sophie-Scholl-Schule steht inzwischen nur noch der Rohbau-Torso. Doch auch der muss wegen der hohen Schadstoffbelastung abgerissen werden.

    Das Gebäude der ehemaligen Sophie-Scholl-Schule muss wegen hoher Schadstoffbelastung abgerissen werden. Und nun? Der Bau- und der Schulausschuss diskutierten am Mittwochabend – und besprachen auch eine mögliche Lösung, die die Schulgebäudelandschaft in Epe durcheinanderwirbeln könnte.

  • Eper Architekt koordiniert Projekt

    Fr., 30.08.2019

    Champion der Champignons

    Martin Dust vor einem Plan der Pilzzuchtanlage. Der Epe Architekt betreut das Projekt, das in Brandenburg entseht, für einen niederländischen Auftraggeber.,

    Ein professioneller Pilzzüchter aus den Niederlanden will eine große Pilzzuchtanlage im ostdeutschen Bundesland Brandenburg errichten. Was das mit Epe zu tun hat? Nun: Das Architektenbüro von Martin Dust koordiniert das Projekt. „Der Unternehmer brauchte jemanden, der einerseits Niederländisch spricht und sich andererseits mit dem deutschen Baurecht auskennt“, sagt Dust. Über ein paar Ecken fanden die beiden zueinander. „In ein Netzwerk eingebunden zu sein, ist dabei sehr hilfreich“, sagt Dust schmunzelnd. Es verhalf ihm also zu dem Kontakt mit Ser Huibers aus Beringe in der Nähe von Venlo. Der ist ein Großer in der Welt der Pilzzüchter, der Champion der Champignons sozusagen, hat mehrere Betriebe in den Niederlanden und Deutschland, in denen Pilze unterschiedlicher Sorten gezüchtet werden. Und was führt ihn um alles in der Welt in den kleinen Ort Raddusch, etwa 80 Kilometer südöstlich von Berlin? Nun: Raddusch liegt in der Spreewald-Region, und mit der Dachmarke Spreewald für seine Bio-Champignons will Huibers (in Kooperation mit einer Partnerfirma) punkten. Die Marke Spreewald hat einen guten Ruf. Abnehmer für die Ware sollen Discounter und Supermärkte sein.

  • Bauausschuss lehnt Vorhaben ab

    So., 23.06.2019

    Kein Mehrfamilienhaus an der Straße „Haverkamp“

    In der Straße „Haverkamp“ wird keine zweigeschossige Bauweise plus Dachgeschoss zugelassen.

    Die Ausschussmitglieder waren sich einig: Ein Neubau mit zwei Vollgeschossen plus Dachgeschoss passt nicht zur vorhandenen Bebauung im Bereich der Straße „Haverkamp“. Daher lehnte der Bauausschuss eine Änderung der bestehenden Bauvorschriften in diesem Bereich ab.

  • Diskussion im Bauausschuss

    Do., 11.04.2019

    Neubau am Parkweg geplant

    So könnte der geplante Neubau in Epe aussehen.

    Am Ende war es nur eine Kenntnisnahme. Zuvor aber sorgte der geplante Bau eines Wohn- und Geschäftshauses in Epe, Ecke Merschstraße/Parkweg am Dienstagabend für Diskussionen im Bauausschuss.

  • Debatte über den Rechtsstreit in Sachen Oststraße 21

    Do., 21.03.2019

    „Als Königstiger losgesprungen . . .“

    Mit dem Abbruch des Hauses Oststraße 21 wurde die Zufahrt für den neuen Rossmann-Markt freigeräumt. Jetzt hatte der Abbruch des denkmalgeschützten Gebäudes ein Nachspiel im Bauausschuss.

    Der Rechtsstreit um den Abriss des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes Oststraße 21 in Epe war – wie berichtet – mit einem Vergleich beendet worden. Dieser Vergleich hatte am Dienstagabend ein politisches Nachspiel im Bau- und Planungsausschuss.

  • Verkehrsminister Wüst zum Ortstermin an der B 54

    Sa., 09.02.2019

    „Wir arbeiten daran“

    NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (2.v.r.) und die CDU-Landtagsabgeordnete Heike Wermer (r.) ließen sich von Rainer Doetkotte (v.l.), Martin Dust und Andrea Stenau-van Wüllen die Probleme mit der Verkehrssicherheit auf der B54 erläutern.

    Der Brandbrief von Martin Dust zeigt Wirkung: Nur kurze Zeit, nachdem der Christdemokrat in einem offenen Brief an NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst wegen der immer wieder auftretenden schweren Unfälle auf der B 54 herangetreten war, nutzte der Minister – gleichzeitig Landtagsabgeordnete aus dem benachbarten Wahlkreis – einen Besuchstag in der Region, um vor Ort das Gespräch zu suchen. Dabei unterstützt wurde er von der lokalen Landtagsabgeordneten Heike Wermer.

  • Ausschuss begrüßt Nutzungskonzept

    Mi., 16.01.2019

    Neues Leben in der Alten Synagoge

    Die freigelegte Mikwe in der Alten Synagoge Epe (auf dem Bild mit dem LWL-Mitarbeiter Dr. Michael Huyer).     

    Lob und Anerkennung für den „Förderkreis Alte Synagoge Epe“: Der für Denkmalschutz zuständige Ausschuss hat das von dem Verein erarbeitete Nutzungskonzept am Dienstagabend einhellig begrüßt. Auf der Grundlage des Konzepts soll nun die Stadtverwaltung einen Vorschlag zur Umsetzung erarbeiten. Dabei werden neben den Inhalten auch organisatorische und finanzielle Fragen geregelt werden müssen.

  • Gronauer schreibt NRW-Verkehrsminister

    Mi., 09.01.2019

    B 54: Plädoyer für mehr Sicherheit

    Polizisten stehen auf der Unfallstelle bei Ochtrup. Der Unfall ist für den Gronauer Martin Dust Anlass, von NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst eine Reihe von Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit vorzuschlagen.

    In einem Schreiben an NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hat der Gronauer Martin Dust Vorschläge gemacht, um die Verkehrssicherheit auf der Bundesstraße 54 zu verbessern. Für Dust war nach eigenen Angaben der schwere Unfall am Mittwochmorgen Anlass, den vorbereiteten Brief nach Düsseldorf zu schicken.