Martin Hennig



Alles zur Person "Martin Hennig"


  • Auto

    So., 20.12.2020

    Ford-Betriebsrat zu Sparprogramm: 4900 Jobs abgebaut

    Martin Hennig, Betriebsratsvorsitzender von Ford.

    Als Ford seine Kölner Autofabrik in Betrieb nahm, hieß der Oberbürgermeister der Domstadt Konrad Adenauer. Verdammt lang her. Der Standort hat also Tradition. Die Gegenwart allerdings sieht trist aus. Nun gibt es einen Zwischenstand zur Umstrukturierung.

  • 4900 Stellen abgebaut

    Sa., 19.12.2020

    Ford-Betriebsrat sieht Sparprogramm erfüllt

    Ein Ford-Mitarbeiter in der Produktion in Köln.

    Der Stellenabbau bei Ford sei schmerzhaft, sagt der Betriebsratschef. Nun sei aber das Sparprogramm geschafft. Das Unternehmen blickt gespannt auf die Standort-Entscheidung für den Bau des ersten europäischen Elektro-Fords.

  • Autobauer verärgert

    Do., 04.04.2019

    Kritik an Bundeswehr-Anzeige zu Stellenabbau bei Ford

    Ein Lieferwagen mit der Bundeswehr-Anzeige fährt am Ford-Werk in Köln vorbei.

    Lustig oder geschmacklos? Die Bundeswehr wirbt mit einer Anzeige um Ford-Mitarbeiter, deren Jobs auf der Kippe stehen. Der Betriebsrat des Autobauers ist empört, das Unternehmen wollte die Kampagne sogar stoppen. Das Verteidigungsministerium steht zu dem Slogan.

  • Auto

    Fr., 18.01.2019

    Ford-Betriebsrat übt harsche Kritik am Management

    Der Schriftzug von Ford auf einem Fahrzeug.

    Es läuft nicht rund bei Ford Europa. Der Autobauer schreibt hier rote Zahlen, bei Zukunftsthemen wie der E-Mobilität ist man hinten dran. Der oberste Arbeitnehmervertreter der US-Tochter geht mit der Chefetage hart ins Gericht.

  • Aktuelle Trends verschlafen

    Fr., 18.01.2019

    Ford-Betriebsrat übt harsche Kritik am Management

    Produktion xdes Fiesta im Ford-Werk Köln.

    Fast 90 Jahre ist es her, dass ein Oberbürgermeister namens Konrad Adenauer einen wichtigen Arbeitgeber für Köln verkündete: Ford baute ein großes Autowerk am Rhein. Das steht bis heute, doch die Gegenwart sieht düster aus - auch wegen hausgemachter Fehler, meint der Betriebsrat.