Martin Jäger



Alles zur Person "Martin Jäger"


  • Kriminalität

    So., 30.07.2017

    Mann schießt mit Sturmgewehr vor Disco um sich - Zwei Tote

    Konstanz (dpa) - Nach einem Streit in einer Konstanzer Diskothek hat ein Mann dort mit einem Sturmgewehr um sich geschossen. Ein Türsteher starb. Drei Menschen wurden nach Angaben der Polizei schwer, sieben leicht verletzt. Auch der Angreifer, 34 Jahre alt, erlag seinen Verletzungen nach einem Schusswechsel mit der Polizei. Der Mann sei ein anerkannter Asylbewerber irakisch-kurdischer Herkunft gewesen, der Betreiber der Disco war nach Behördenangaben sein Schwager. Baden-Württembergs Innenstaatssekretär Martin Jäger betonte, es handele sich um kein islamistisch motiviertes Verbrechen.

  • Türsteher und Schütze tot

    So., 30.07.2017

    Familienstreit war Auslöser der tödlichen Schüsse in Disco

    Spurensicherung vor dem Club Grey in Konstanz. Bei dem Todesopfer handelt es sich um den Türsteher der Diskothek.

    Vor einer Diskothek mit Partygästen schießt ein Mann um sich - er hat eine Kriegswaffe bei sich und trifft damit mehrere Menschen. Zwei Menschen sterben, darunter der Angreifer. Die Ermittler suchen nach dem Motiv im persönlichen Bereich.

  • Kriminalität

    So., 30.07.2017

    Staatssekretär: Kein islamistisches Verbrechen in Konstanz

    Konstanz (dpa) - Bei der Schießerei in einer Disco in Konstanz handelt es sich nach Angaben von Baden-Württembergs Innenministerium nicht um ein islamistisch motiviertes Verbrechen. Das teilte Innenstaatssekretär Martin Jäger auf einer Pressekonferenz in Konstanz mit. Der Täter - ein 34 Jahre alter Mann - hatte am frühen Morgen mit einem amerikanischen Sturmgewehr in der Disco um sich geschossen. Der Täter starb dann durch Polizeischüsse, nachdem er einen Türsteher erschossen hatte. Vier Menschen wurden verletzt.

  • Finanzen

    Mo., 04.04.2016

    Gläubiger starten neue Prüfungen in Athen

    Das Logo des Internationalen Währungsfonds an dessen Hauptsitz in Washington.

    In einem Klima des Misstrauens zwischen der griechischen Regierung und dem Internationalen Währungsfonds laufen in Athen neue Gespräche mit den Geldgebern. Hinter der Forderung nach einem schlüssigen Rettungsprogramm verbirgt sich eine Menge Sprengstoff.

  • Migration

    Mo., 12.10.2015

    Regierung: Trotz Flüchtlingszuzugs 2016 «Schwarze Null»

    Bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise in Deutschland setzt setzt Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf die nach wie vor gute Konjunktur und Haushaltslage.

    Keiner weiß so richtig, wie viele Flüchtlinge noch kommen und was das kostet. Finanzminister Schäuble setzt auf die gute Konjunktur. Im November soll er einen Kassensturz machen - dann wird vielleicht einiges klarer.

  • Migration

    Mo., 12.10.2015

    Finanzministerium: Trotz Flüchtlingen «schwarze Null» auch 2016

    Berlin (dpa) - Das Bundesfinanzministerium geht trotz hoher Belastungen durch den Flüchtlingszuzug auch im kommenden Jahr davon aus, einen ausgeglichenen Haushalt einhalten zu können. Ministeriumssprecher Martin Jäger sagte in Berlin, Ende September sei die finanzielle Seite mit den Ländern vereinbart worden. Nach wie vor gehe man davon aus, dass 2016 die "schwarze Null" erreichet werden kann. Bund und Länder haben sich am 24. September darauf verständigt, dass der Bund seine Finanzhilfe im laufenden Jahr auf zwei Milliarden Euro erhöht. Das ist doppelt so viel wie bisher zugesagt.

  • Migration

    Mi., 16.09.2015

    Schäuble zurückhaltend zu Forderung nach mehr Geld für Flüchtlinge

    Berlin (dpa) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble reagiert zurückhaltend auf Forderungen der Länder nach höheren Finanzhilfen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Sein Sprecher Martin Jäger betonte zwar erneut, dass es nicht am Geld scheitern und sich der Bund beteiligen werde. Aber alle finanziellen Leistungen müssten ordentlich begründet werden. Der Bund werde sich an den tatsächlich entstehenden Kosten beteiligen. Spekuliert wird über mögliche Gesamtkosten für Bund, Länder und Kommunen zwischen zehn und zwölf Milliarden Euro pro Jahr.

  • VfL Ladbergen hofft auf Zulauf zahlreicher junger Nachwuchskickerinnen

    Do., 28.08.2014

    Tag des Mädchenfußballs

    Der VfL-Ladbergen wird in der kommenden Saison mit zwei Mädchenmannschaften am Ligabetrieb teilnehmen. Unter der Leitung von Manfred Stork und Stefan Friese werden die D-Mädchen (Jahrgänge 2001 und 2003) auf Punkte- und Torjagd gehen und sich im Ligabetrieb mit den Mannschaften im Umkreis messen. Die E-Mädchen (Jahrgang 2004 und jünger) werden weiterhin von Udo Kaiser gecoacht.

  • Politik_a

    Mi., 25.07.2007

    Verwirrung um Geiseln in Afghanistan