Martin Litsch



Alles zur Person "Martin Litsch"


  • Preise für Leistungen steigen

    Mo., 26.08.2019

    Krankenkassen befürchten Kostenanstieg in Milliardenhöhe

    Der AOK-Bundesverband erwartet steigende Kosten etwa für die Vermittlung von Terminen beim Facharzt.

    Drohen den Krankenkassen hohe zusätzliche Ausgaben? Ja, glaubt der AOK-Bundesverband. Es geht zum Beispiel um den Terminservice für Fachärzte und Neuregelungen für Apotheker, die teuer werden könnten.

  • Gesundheit

    Mo., 26.08.2019

    Krankenkassen klagen über steigende Kosten in Milliardenhöhe

    Berlin (dpa) - Der AOK-Bundesverband beklagt, dass auf die gesetzlichen Krankenkassen in den kommenden Jahren zusätzlich Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe zurollen. «Die Preise steigen, aber die Leistungen für die Versicherten verbessern sich bisher nicht», sagte Verbandschef Martin Litsch der «Rheinischen Post». Als Beispiele für Kostentreiber nannte er die Servicestellen für Termine beim Facharzt und die jüngste Gesetzgebung für Apotheker. Litsch mahnte zu einer umsichtigeren Ausgabenpolitik im Gesundheitswesen.

  • Gegen Personalnot

    Do., 24.05.2018

    AOK: Zusätzliches Geld muss bei Pflegekräften ankommen

    Das "Sofortprogramm" der Bundesregierung sieht 13.000 zusätzliche Stellen in der Pflege vor.

    In der Alten- und Krankenpflege sind bundesweit rund 35.000 Stellen nicht besetzt. Gesundheitsminister Spahn will die Personalnot mit einem «Sofortprogramm» lindern. Für manchen Experten ein «Witz».

  • AOK-Qualitätsmonitor 2018

    Do., 23.11.2017

    Risiko für Krebspatienten durch Kliniken mit wenig Erfahrung

    Mit Hilfe der Magnetresonanztomographie kann ein Tumor festgestellt werden.

    Komplizierte Operationen sollten nur Kliniken machen, die darauf gut vorbereitet sind. Das ist laut AOK aber bei Weitem nicht immer der Fall. Das Nachsehen haben die Patienten.

  • Gesundheit

    Di., 28.02.2017

    Mehr Erfahrung der Ärzte - Weniger Risiken für Patienten

    Berlin (dpa) - Viele Krankenhäuser in Deutschland verfügen nach Darstellung der AOK-Krankenkassen bei bestimmten Eingriffen über zu wenig Erfahrung - zum Nachteil von Patienten. Je häufiger Eingriffe vorgenommen würden, desto besser seien die Behandlungsergebnisse und desto geringer das Risiko für Patienten, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, in Berlin bei der Vorstellung des aktuellen Krankenhaus-Reports 2017. Allerdings gebe es in Deutschland zu wenige medizinische Bereiche, in denen es eine sogenannte Mindestmengenregelung gebe.

  • Nicht optimal versorgt

    Di., 29.11.2016

    AOK dringt auf bessere Qualität der Notfallversorgung

    Nicht optimal versorgt : AOK dringt auf bessere Qualität der Notfallversorgung

    Das Gesundheitssystem in Deutschland ist eines der teuersten weltweit, aber es ist keineswegs immer das beste. Umsteuern tut in einigen Bereichen not - etwa bei der Krankenhausstruktur, meint die AOK.

  • Migration

    Mi., 28.09.2016

    Krankenkassen: Keine Finanzierungsprobleme durch Flüchtlinge

    Berlin (dpa) - Krankenkassen sind Darstellungen der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry entgegengetreten, es gebe im deutschen Gesundheitssystem Finanzierungsprobleme durch Flüchtlinge. Es gebe bisher keinerlei Anzeichen, dass Geflüchtete höhere Kosten verursachten als Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen. Das erklärte der Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, zu entsprechenden Äußerung Petrys auf Facebook. Die Unterfinanzierung der Krankenversicherungsbeiträge von Hartz-IV-Empfängern entstehe, weil die Beiträge der Bundesagentur für Arbeit nicht ausreichten.

  • Gesundheit

    Do., 14.04.2016

    Korrupten Ärzten und Apothekern droht künftig Haft

    Auch die Bestechenden sollen bestraft werden - also etwa Pharma-Industrie oder medizinische Hilfsmittelhersteller.

    Schon vor vier Jahren wies der Bundesgerichtshof auf die Gesetzeslücke hin. Jetzt hat sie die große Koalition geschlossen: Korruption im Gesundheitswesen trifft nun auch Kassen-Ärzte. Letzte Änderungen am Entwurf sorgen aber für Unmut bei den Krankenkassen.

  • Gesundheit

    Sa., 26.03.2016

    AOK-Spitze warnt vor stark steigenden Beiträgen

    Berlin (dpa) - Die Zusatzbeiträge für gesetzlich Krankenversicherte werden nach Ansicht der AOK-Spitze in den nächsten drei Jahren spürbar steigen. «Die Krankenkassen werden auch 2017 die Zusatzbeiträge anheben müssen - um durchschnittlich 0,2 bis 0,3 Prozentpunkte», sagte der Vorstandschef des AOK-Bundesverbands, Martin Litsch, der «Bild»-Zeitung. Grund seien die weiter steigenden Kosten. Allein in der aktuellen Legislaturperiode liegen die Mehrausgaben der Krankenkassen den Angaben zufolge bei rund 40 Milliarden Euro.

  • Nachrichtenüberblick

    Mi., 23.09.2015

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Tusk ruft vor Flüchtlingsgipfel zu Geschlossenheit auf