Martin Wansleben



Alles zur Person "Martin Wansleben"


  • Corona-Krise

    Mi., 08.04.2020

    Wirtschaftseinbruch: weniger Einkommen, mehr Arbeitslose

    Ein Zettel mit der Aufschrift «geschlossen wegen Corona» klebt an der Tür eines Geschäfts.

    Jeder spürt die Folgen der Corona-Krise bereits. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, sind Geschäfte dicht, Kontakte eingeschränkt, Zigtausende Beschäftigte in Kurzarbeit. Wie es weitergeht - und welche Rolle der «Tag X» spielt.

  • Deutschen Industrie- und Handelskammertags

    Fr., 03.04.2020

    Lage im Reise- und Gastgewerbe spitzt sich immer weiter und weiter zu

    Leere Tische, Stühle und Sessel sind auf der Terrasse des Restaurants «Palm Beach» übereinander gestapelt.

    Reiseveranstalter und Gastgewerbe trifft die Corona-Krise hart. Der DIHK spricht von einer existenziellen Bedrohung. Die beiden Ressorts in den Expressmetadaten gibt es nur exklusiv im Webkanal. Der neutrale Kanal wurde komplett ignoriert.

  • Konjunkturumfrage des DIHK

    Mi., 19.02.2020

    Leise Hoffnung auf Besserung in der Industrie

    Container verschiedener Reedereien werden im Hamburger Hafen umgeschlagen.

    2019 hat der deutschen Wirtschaft - vor allem der Industrie - arg zugesetzt. Das neue Jahr beginnt nicht ganz so düster. Dass noch lange keine Euphorie ausbricht, hat auch mit den Strompreisen zu tun.

  • Konferenz in Berlin

    Mo., 18.11.2019

    Wirtschaft sieht Hürden für mehr Investitionen in Afrika

    DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben spricht in Berlin.

    Zahlreiche Staats- und Regierungschefs aus Afrika kommen nach Berlin. Wie kann der Kontinent wirtschaftlich gestärkt werden? Deutsche Firmen sehen sich bisher vielen Problemen gegenüber.

  • Unternehmensstrafen

    Fr., 23.08.2019

    Wirtschaftsverbände irritiert über Sanktionspläne

    «Unter einen generellen Verdacht gestellt» - Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.

    Härtere Strafen für Unternehmen nutzen den Ehrlichen, meint Justizministerin Lambrecht. Wirtschaftsvertreter überzeugt das nicht: Der DIHK sieht die Unternehmen unter Generalverdacht. Und BDI-Chef Kempf vermutet noch etwas ganz anderes hinter Lambrechts Plänen.

  • Vor Altmaiers Türkei-Reise

    Sa., 20.10.2018

    Deutsche Wirtschaft: Probleme mit Türkei «offen ansprechen»

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in Kayseri: Viele Experten hatten sich zuletzt besorgt gezeigt, weil Erdogan auf Konfrontationskurs zur Zentralbank ging und höhere Zinsen ablehnte.

    Berlin/Ankara (dpa) - Vor der Türkei-Reise von Wirtschaftsminister Peter Altmaier in der kommenden Woche mahnen deutsche Unternehmen, die politischen Spannungen zwischen den Ländern nicht auszublenden.

  • Konjunkturrisiken steigen

    Do., 18.10.2018

    DIHK will neuen «Aufbruch» in Deutschland

    Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages.

    Der deutschen Wirtschaft geht es gut - die Frage ist, wie lange noch. Die Unternehmen haben zunehmend Sorgen. Der DIHK wirft der Regierung «Durchhalteparolen» vor.

  • Sorge vor Exporthindernissen

    Mi., 30.05.2018

    DIHK senkt Wachstumsprognose überraschend deutlich

    Die Kräne einer Baustelle sind vor dunklen Wolken zu sehen.

    Berlin (dpa) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hat seine Konjunkturprognose für das laufende Jahr überraschend deutlich gesenkt. Der DIHK erwartet nun noch ein Wachstum von 2,2 Prozent, nach zuvor 2,7 Prozent.

  • EU

    Di., 01.05.2018

    Wirtschaft warnt vor steigenden EU-Beiträgen Deutschlands

    Berlin (dpa) - Die deutsche Wirtschaft warnt vor deutlich steigenden EU-Beiträgen Deutschlands in der nächsten Finanzperiode von 2021 bis 2027 infolge des Brexits. Sie verlangt Einsparungen und Umschichtungen im neuen europäischen Budget. «Sämtliche EU-Programme müssen auf den Prüfstand», sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Martin Wansleben, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger will die Mitgliedstaaten zu deutlich höheren Einzahlungen in den europäischen Haushalt bewegen.

  • Jahresempfang der IHK Nord Westfalen

    Fr., 16.03.2018

    „Eine Epoche geht zu Ende“

    Der scheidende IHK-Hauptgeschäftsführer Karl-Friedrich Schulte-Uebbing wurde in höchsten Tönen gelobt.

    Der Ort war gut gewählt, der Andrang gewaltig: Im neuen Bildungszentrum der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen trafen sich am Donnerstagabend mehr als 600 führende Köpfe der Wirtschaft und Politik aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region, um Karl-Friedrich Schulte-Uebbing Dank zu sagen.