Martina Merz



Alles zur Person "Martina Merz"


  • Stahl

    Di., 19.05.2020

    Thyssenkrupp macht Salzgitter Avancen

    Martina Merz, Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp.

    München (dpa) - Der Industriekonzern Thyssenkrupp hält eine Fusion seines Stahlgeschäfts mit dem Konkurrenten Salzgitter für möglich. «An einer deutschen Lösung haben natürlich viele ein Interesse. Da haben wir einen großen Gestaltungsspielraum», sagte Thyssenkrupp-Chefin Martina Merz der «Süddeutsche Zeitung» (Mittwoch). Der Managerin zufolge kennen sie und Salzgitter-Chef Heinz Jörg Fuhrmann sich schon lange. «Wir vertrauen uns, das ist eine gute Grundlage für Gespräche», sagte die Managerin. Sie verfolge aber alle Optionen und werde sich nicht zu früh auf eine Möglichkeit festlegen.

  • Radikaler Umbau

    Di., 19.05.2020

    Schrumpfkur bei Thyssenkrupp: Auch beim Stahl keine Tabus

    Ein Hochöfner arbeitet am Hochofen 2 im Werk Schwelgern von Thyssenkrupp. Hier wird Roheisen produziert.

    Bei Thyssenkrupp bleibt kein Stein auf dem anderen. Die neue Konzernchefin baut den angeschlagenen Konzern radikal um. Selbst beim traditionsreichen Stahl gibt es keine Tabus.

  • Industrie

    Di., 19.05.2020

    Schrumpfkur bei Thyssenkrupp: Beim Stahl gibt es keine Tabus

    Martina Merz, Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp, vor der Presse.

    Bei Thyssenkrupp bleibt kein Stein auf dem anderen. Die neue Konzernchefin baut den angeschlagenen Konzern radikal um. Selbst beim traditionsreichen Stahl gibt es keine Tabus.

  • Ungewisse Zukunft

    Mi., 13.05.2020

    Thyssenkrupp schreibt tiefrote Zahlen

    Das Thyssenkrupp-Stahlwerk Schwelgern in Duisburg.

    Der Verkauf der profitablen Aufzugssparte sollte für Thyssenkrupp zum Befreiungsschlag werden. Doch in der Corona-Krise verbrennt der angeschlagene Konzern so viel Geld, dass er wohl manche Hoffnung begraben muss.

  • Industrie

    Di., 12.05.2020

    Thyssenkrupp stürzt weiter ab

    Die Konzernzentrale von Thyssenkrupp.

    Der Verkauf der profitablen Aufzugssparte sollte für Thyssenkrupp zum Befreiungsschlag werden. Doch in der Corona-Krise verbrennt der angeschlagene Konzern so viel Geld, dass er wohl manche Hoffnung begraben muss.

  • Industrie

    Mo., 04.05.2020

    Thyssenkrupp in Nöten: Finanzieller Spielraum wird eng

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp.

    Essen (dpa) - Beim angeschlagenen Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp verschlechtert sich durch die Corona-Krise die Lage deutlich. Für den Konzernumbau steht dem Vorstand um Chefin Martina Merz deshalb voraussichtlich weniger Geld zur Verfügung als geplant. «Mittelfristig werden die coronabedingten Liquiditätsabflüsse aller Voraussicht nach dazu führen, dass der finanzielle Spielraum aus dem Verkauf des Aufzuggeschäfts weitaus geringer als ursprünglich angenommen sein wird», heißt es in einem Brief des Vorstands an die Mitarbeiter, der der Deutschen Presse-Agentur am Montag vorlag. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet.

  • Gesundheit

    Do., 02.04.2020

    Wegen Corona: Thyssenkrupp-Vorstand verzichtet auf Geld

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp.

    Essen (dpa) - Beim Stahl- und Industriekonzern Thyssenkrupp verzichtet der Vorstand auf einen Teil seiner Bezüge. Damit wolle man «in dieser Krisensituation auch persönlich ein Zeichen setzen», sagte Personalvorstand Oliver Burkhard am Donnerstag. Das gelte «ganz besonders, wenn wir jetzt Mitarbeitende in Kurzarbeit schicken müssen». Konzernchefin Martina Merz und die beiden anderen Vorstandsmitglieder verzichteten für die Monate Mai bis Juli auf zehn Prozent der festen Vergütung, hieß es im Unternehmen. Der Vorstand rief zudem über 1500 Führungskräfte auf, freiwillig einen ähnlichen Gehaltsverzicht zu leisten.

  • Stahl

    Fr., 20.03.2020

    Merz bleibt länger Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp

    Martina Merz, Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp.

    Martina Merz macht bei Thyssenkrupp weiter. Eigentlich wollte die Managerin den angeschlagenen Revierkonzern nur ein Jahr lag leiten. Doch jetzt kommt es anders.

  • «Tipptopp-Deal»

    Fr., 28.02.2020

    Thyssenkrupp-Chefin lobt Verkauf der Aufzugssparte

    Die Konzernzentrale von ThyssenKrupp in Essen. Mit den Einnahmen aus dem Verkauf der Aufzugssparte sieht sich der Konzern in der Lage, den Umbau des Unternehmens konsequent voranzutreiben.

    Thyssenkrupp ist finanziell angeschlagen und muss seinen größten Gewinnbringer verkaufen. Doch Vorstandschefin Martina Merz will angesichts des Abschieds von der Aufzugssparte keine Trübsal blasen. Jetzt schlage der Traditionskonzern ein neues Kapitel auf.

  • Stahl

    Fr., 28.02.2020

    Thyssenkrupp-Chefin lobt Verkauf der Aufzugssparte

    Der Fahrstuhlschacht von ThyssenKrupp im Dreischeibenhaus.

    Thyssenkrupp ist finanziell angeschlagen und muss seinen größten Gewinnbringer verkaufen. Doch Vorstandschefin Martina Merz will angesichts des Abschieds von der Aufzugssparte keine Trübsal blasen. Jetzt schlage der Traditionskonzern ein neues Kapitel auf.