Mathias Grasel



Alles zur Person "Mathias Grasel"


  • Weitere Aufklärung gefordert

    Mi., 11.07.2018

    NSU-Prozess endet mit hohen Strafen

    Lebenslange Haft für Beate Zschäpe wegen der Mordserie des «Nationalsozialistischen Untergrunds».

    Die Liste der Gräueltaten des NSU ist lang: zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge und viele Raubüberfälle. Fast 440 Tage hat das Oberlandesgericht München darüber verhandelt. Doch auch nach dem Urteil reißt die Kritik nicht ab, Fragen bleiben offen.

  • Chronologie

    Di., 03.07.2018

    Im Zeitraffer: Zentrale Verhandlungstage des NSU-Prozesses

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Es war eine akribische, oft zähe Suche nach der Wahrheit im Münchner NSU-Prozess. Sie dauerte mehr als fünf Jahre und mehr als 430 Verhandlungstage. Die wichtigsten davon im Rückblick:

  • Endspurt im NSU-Prozess

    Di., 05.06.2018

    Pflichtverteidiger fordern sofortige Freilassung Zschäpes

    Die ursprünglichen Pflichtverteidiger Zschäpes, Wolfgang Stahl (r-l), Wolfgang Heer und Anja Sturm bei der Fortsetzung des NSU-Prozesses im Gerichtssaal.

    Maximal zehn Jahre Haft hatten Beate Zschäpes Vertrauensanwälte im NSU-Prozess gefordert. Nun ist das zweite Verteidiger-Team mit seinem Plädoyer an der Reihe - und unterbietet diese Forderung nochmals.

  • Plädoyers im NSU-Prozess

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Plädoyers im NSU-Prozess: Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Drei Tage haben Beate Zschäpes Verteidiger plädiert. Sie fordern zwar eine lange Haftstrafe für ihre Mandantin - aber nicht wegen Mordes.

  • Prozesse

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Zschäpe sollte nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden, nicht aber wegen Mittäterschaft oder Beihilfe an den Morden und Bombenanschlägen des NSU. Das sagten ihre Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel vor dem Münchner Oberlandesgericht. Die Bundesanwaltschaft hatte lebenslange Haft und anschließende Sicherungsverwahrung gefordert.

  • Prozesse

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Zschäpe sollte demnach nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden, nicht aber wegen Mittäterschaft an den Morden und Anschlägen des «Nationalsozialistischen Untergrunds», wie ihre Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel vor dem Münchner Oberlandesgericht sagten.

  • Prozesse

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Zschäpe sollte demnach nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden, nicht aber wegen Mittäterschaft an den Morden und Anschlägen des «Nationalsozialistischen Untergrunds», wie ihre Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel am Donnerstag vor dem Münchner Oberlandesgericht sagten.

  • Mammutverfahren kommt zum Ende

    Di., 24.04.2018

    Verteidiger im NSU-Prozess: Zschäpe war keine Mittäterin

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    Wochenlang hatte es immer neue Verzögerungen gegeben. Auch an diesem Dienstag halten juristische Verwicklungen den NSU-Prozess auf - doch am Nachmittag beginnen Beate Zschäpes Anwälte mit ihrem Plädoyer.

  • Prozesse

    Mi., 11.04.2018

    Neuer Anlauf für Verteidiger-Plädoyers im NSU-Prozess

    München (dpa) - Im NSU-Prozess will das Münchner Oberlandesgericht einen neuen Anlauf unternehmen, in die Plädoyers der Verteidigung einzusteigen. Beginnen sollen die Wunschverteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe, Hermann Borchert und Mathias Grasel. Ob es dazu kommt, ist allerdings offen. Zum einen hat der Mitangeklagte André E. einen neuen Befangenheitsantrag gegen den Vorsitzenden Richter Manfred Götzl gestellt. Zum anderen hat E.'s neuer Anwalt Daniel Sprafke, der gestern zum ersten Mal im Prozess anwesend war, angekündigt, mehrere weitere Anträge stellen zu wollen.

  • Neuer Befangenheitsantrag

    Di., 13.03.2018

    Verteidiger-Plädoyers im NSU-Prozess verzögern sich

    Einige der Verteidiger haben nach Einschätzung der Richter Beweisanträge allein mit Verschleppungsabsicht gestellt.

    Es zieht sich, mal wieder: Eigentlich sollten im NSU-Prozess am Dienstag Zschäpes Verteidiger plädieren. Doch es kommt anders.