Matthew Whitaker



Alles zur Person "Matthew Whitaker"


  • Prozesse

    Mi., 13.02.2019

    US-Regierung feiert «El Chapo»-Urteil als wichtigen Erfolg

    New York (dpa) - Die US-Regierung hat den Schuldspruch für den mexikanischen Drogenboss «El Chapo» als großen Erfolg gefeiert. Das Urteil, nach dem «El Chapo» lebenslang ins Gefängnis muss, sei eine «unwiderlegbare Botschaft an die in Mexiko verbleibenden Hauptakteure, dass sie letztlich festgenommen und verurteilt werden», sagte der amtierende US-Justizminister Matthew Whitaker. Die USA und Mexiko würden weiter mit allen verfügbaren Mitteln gegen Drogenschmuggler und deren «gewalttätige Organisationen» kämpfen.

  • Prozesse

    Di., 12.02.2019

    US-Regierung: «Blutige Herrschaft» von «El Chapo» ist vorbei

    New York (dpa) - Nach dem Schuldspruch gegen den mexikanischen Drogenboss Joaquín «El Chapo» Guzmán feiert die US-Regierung seine Verurteilung in allen zehn Anklagepunkten als großen Erfolg. Guzmáns «kriminelles Unternehmen flutete die Straßen der Vereinigten Staaten mit Hunderten Tonnen Kokain sowie enormen Mengen anderer gefährlicher Drogen wie Heroin und Methamphetamin», teilte der amtierende US-Justizminister Matthew Whitaker nach dem Urteil mit. Die Jury hatte den früheren Chef des Sinaloa-Kartells nach dem Prozess über fast drei Monate schuldig gesprochen.

  • Terrorismus

    Do., 07.02.2019

    USA kritisieren Regierung für Abschiebung von Terroristen

    Der Angeklagte Adem Y. (l) steht im Verhandlungssaal des Gerichts.

    Washington (dpa) - Die Abschiebung des islamistischen Terroristen Adem Y. in die Türkei trotz eines Auslieferungsantrags der USA hat heftige Kritik der US-Regierung an der Bundesregierung ausgelöst. «Wir sind zutiefst enttäuscht über die Entscheidung Deutschlands», teilte der amtierende US-Justizminister Matthew Whitaker am Donnerstag mit. «Die deutsche Regierung hat Y. vorsätzlich geholfen, sich der Gerechtigkeit zu entziehen, indem sie ihn in ein Flugzeug in die Türkei gesetzt hat.» Adem Y. war am Dienstag nach Verbüßung einer elfjährigen Freiheitsstrafe in die Türkei abgeschoben worden.

  • Terrorismus

    Do., 07.02.2019

    USA kritisieren Bundesregierung für Abschiebung

    Washington (dpa) - Die Abschiebung des islamistischen Terroristen Adem Y. in die Türkei trotz eines Auslieferungsantrags der USA hat Kritik der US-Regierung an der Bundesregierung ausgelöst. «Wir sind zutiefst enttäuscht über die Entscheidung Deutschlands», teilte US-Justizminister Matthew Whitaker mit. Adem Y. war am Dienstag nach Verbüßung einer elfjährigen Freiheitsstrafe in die Türkei abgeschoben worden. Als Mitglied der sogenannten «Sauerland-Gruppe» war der 40-Jährige Teil einer Terrorzelle. Die USA beschuldigen ihn, an der Ermordung von Amerikanern in Afghanistan beteiligt gewesen zu sein.

  • Russland-Affäre

    Di., 29.01.2019

    US-Justizminister: Mueller-Untersuchung vor dem Abschluss

    Der frühere FBI-Chef Robert Mueller untersucht seit Mai 2017 die Einflussnahme Russlands auf die US-Präsidentschaftswahl von 2016 und eine mögliche Verwicklung des Wahlkampflagers von Donald Trump.

    Seit vielen Monaten arbeitet Sonderermittler Mueller im Stillen mögliche Russland-Verwicklungen auf. Mehrere Leute aus dem Umfeld des US-Präsidenten gerieten bereits in sein Visier. Nun sollen die Untersuchungen kurz vor dem Abschluss stehen.

  • Vorwurf der Spionage

    Mo., 28.01.2019

    USA verlangen Auslieferung von Huawei-Managerin aus Kanada

    Dem Konzern wird vorgeworfen, sich unter anderem Betriebsgeheimnisse illegal angeeignet zu haben.

    Washington (dpa) - Die USA verlangen die Auslieferung von Meng Wanzhou, der in Kanada gefangen gehaltenen Managerin des chinesischen Telekom-Konzerns Huawei. Das gab US-Justizminister Matthew Whitaker am Montag in Washington bekannt.

  • Migranten wandern weiter

    Fr., 09.11.2018

    Trump verschärft Regelungen für Asylsuchende an US-Südgrenze

    Während Tausende Mittelamerikaner auf dem Weg Richtung USA sind, hat US-Präsident Trump eine Verschärfung des Asylrechts angekündigt.

    Nach seinem hochumstrittenen Einreisestopp für Menschen aus einigen vorwiegend muslimischen Ländern macht US-Präsident Donald Trump erneut Ernst bei der Migration. Er beschneidet das Asylverfahren an der Südgrenze. Ob er das überhaupt darf, ist umstritten.

  • Behinderung gefürchtet

    Do., 08.11.2018

    Sessions-Ablösung: Was wird aus den Russland-Ermittlungen?

    Donald Trump und Jeff Sessions (l), der von seiner Frau Mary begleitet wird, im Februar 2017 im Oval Office: Nur einen Tag nach den Kongresswahlen in den USA muss der US-Justizminister seinen Posten in der Regierung räumen.

    Es sind nicht mal alle Stimmen der US-Wahl ausgezählt, da geht US-Präsident Trump schon in die Offensive und drängt den ihm unliebsamen Justizminister Sessions aus dem Amt. Was wird nun aus den Russland-Ermittlungen? Die Demokraten wähnen Böses.

  • Analyse

    Do., 08.11.2018

    Spekulationen um Zukunft der Russland-Ermittlung

    Der frühere FBI-Direktor Robert Mueller untersucht, ob es bei den mutmaßlich russischen Einflussversuchen auf die Präsidentschaftswahl 2016 geheime Absprachen zwischen Moskau und Trumps Wahlkampflager gab.

    Donald Trump macht Ernst und drängt seinen Justizminister zum Rücktritt. An der Spitze des Ministeriums installiert er vorübergehend einen loyalen Mann. Was der in der Vergangenheit über die Russland-Ermittlungen gesagt hat, lässt aufhorchen.

  • Wahlen

    Do., 08.11.2018

    Demokraten befürchten Behinderung von Russland-Ermittlungen

    Washington (dpa) - Nach dem erzwungenen Rückzug von US-Justizminister Jeff Sessions befürchten führende Demokraten eine Behinderung der Russland-Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump und dessen Umfeld. Trump hatte Sessions aus dem Amt gedrängt und sich damit eines unliebsamen Regierungsmitglieds entledigt. Sessions Stabschef Matthew Whitaker, ein Trump-Unterstützer, soll den Posten vorerst übernehmen - und auch die Aufsicht über die Russland-Untersuchungen. Die Chefs der Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, halten Whitaker für befangen.