Matthias Günther



Alles zur Person "Matthias Günther"


  • Pestel-Studie vorgestellt

    Sa., 30.11.2019

    Hoher Nachholbedarf beim Wohnungsbau

    Die Schwierigkeiten, Einwohnerzahlen zu prognostizieren, auf einen Blick: Lässt sich mit Geburten und Sterbefällen noch kalkulieren, macht der Wanderungssaldo Probleme.

    In der Gemeinde Ascheberg werden jährlich 85 neue Wohnungen benötigt. Matthias Günther, Vorstand des Pestel-Instituts, spricht über kleine Wohnungen, soziale Wohnungen und Baulandentwicklung.

  • Ergebnisse der Pestel-Studie für Senden vorgestellt

    Mi., 09.10.2019

    Wohnraum wird immer knapper

    Nach Einschätzung des Pestel-Instituts könnte die Anzahl der Haushalte in Senden durch verschiedene Faktoren von derzeit rund 8500 auf bis zu 10 000 wachsen. Die Gründe und Folgen erläuterte Matthias Günther dem Gemeinderat.

    Zur Deckung des aktuellen Wohnungsbedarfs in Senden ist ein Wohnungsbau in der Größenordnung von 130 Einheiten pro Jahr notwendig. Insbesondere mangelt es an kleineren, kostengünstigen Wohnungen. Das sind zwei wesentliche Aussagen der Pestel-Studie die dem Gemeinderat vorgestellt wurden.

  • Ergebnisse der Pestel-Studie für Lüdinghausen

    Do., 03.10.2019

    Es fehlen kleine und bezahlbare Wohnungen

    Stellte die Ergebnisse der Pestel-Studie vor: Matthias Günther.

    In Lüdinghausen wurden seit 2011 im Durchschnitt jährlich 34 Wohnungen zu wenig gebaut. Das ist ein Ergebnis der Pestel-Studie, die die Wohnungssituation im Münsterland untersucht hat. Wo in der Steverstadt ansonsten dringender Handlungsbedarf besteht, erläuterte Matthias Günther, Vorstand des Pestel-Instituts, am Dienstagabend im Planungsausschuss.

  • FDP für «liberales Bürgergeld»

    Do., 22.08.2019

    Verbände kritisieren Stillstand beim sozialen Wohnungsbau

    Beim sozialen Wohnungsbau kommt die Politik bislang deutlich langsamer voran als beim Bau gewöhnlichen Wohnraums.

    Mit Sozialmietwohnungen sollen die negativen Folgen steigender Mieten abgefedert werden. Doch stehen seit Jahren immer weniger davon zur Verfügung, wie ein Verbändebündnis kritisiert. Das liegt nicht nur an mangelndem politischen Willen.

  • Wohnungsmarkt

    Fr., 05.07.2019

    „Seit Jahren wird zu wenig gebaut“

    Matthias Günther vom Pestel Institut referierte auf Einladung der Stadtsparkasse über den Wohnungsmarkt in der Stadt.

    „Ein- und Zweifamilienhäuser bleiben auf dem Wohnungsmarkt im Münsterland und auch in Lengerich dominant.“ Eine klare Ansage von Matthias Günther, der auf Einladung der Stadtsparkasse ein Kurzgutachten zu Bevölkerung und Wohnungsmarkt in Lengerich präsentierte.

  • Überall fehlt Wohnraum

    Mo., 13.05.2019

    Münsterland-Studie bringt überraschende Ergebnisse

    Überall fehlt Wohnraum: Münsterland-Studie bringt überraschende Ergebnisse

    Der Wohnungsmarkt in Münster ist hart umkämpft, das ist nicht neu. Dass aber auch im Münsterland Wohnraum ein knappes Gut ist, lässt schon aufhorchen. Ob Einfamilienhaus, Doppelhaushälfte oder Wohnung: Überall in der ­Region besteht ein großer Bedarf. Das sagt das auf Wohnungsmarktforschung spezialisierte Pestel-Institut, das am Montag die Ergebnisse der Studie „Gut Wohnen im Münsterland“ vorgestellt hat. Eine solche Regional-Untersuchung gab es in NRW bisher nicht.

  • Wohnraumstudie Münsterland

    Mo., 13.05.2019

    Mangel lässt die Preise explodieren

    Wohnraumstudie Münsterland: Mangel lässt die Preise explodieren

    Nicht nur in Münster fehlen Wohnungen. Im gesamten Münsterland herrscht ein Mangel an Wohnraum. Das ist das Ergebnis einer Studie, die allgemein überrascht.

  • Gegen den Mangel an Bauland

    Mi., 27.02.2019

    Auf den Dächern der Discounter: Aufstocken gegen Wohnungsnot

    Oben wohnen, unten einkaufen: Auf dem Dach der Lidl-Filiale an der Bornholmer Straße in Berlin sind Wohnungen enstanden.

    Bezahlbarer Wohnraum ist knapp - dabei wäre in den Innenstädten noch Platz, meinen Experten. Sie haben die «hässlichen Wunden der Stadt» im Blick: Parkhäuser, Discounter und Bürogebäude.

  • Drohende Altersarmut

    Mo., 14.01.2019

    Bezahlbare Seniorenwohnungen werden Mangelware

    Für Senioren ist es in größeren Städten oft schwer, eine kleinere altersgerechte Wohnung zu günstigen Preisen zu finden.

    Für viele künftige Senioren wird es eng: Weniger Rente, weiter steigende Mieten, kein Geld für altersgerechte Umbauten. Experten sehen eine neue soziale Frage in Deutschland: die «graue Wohnungsnot».

  • Experten

    Mo., 14.01.2019

    Bezahlbare Seniorenwohnungen werden Mangelware

    Ein Rollator und ein Elektromobil stehen vor einer Seniorenwohnung.

    Für viele künftige Senioren wird es eng: Weniger Rente, weiter steigende Mieten, kein Geld für altersgerechte Umbauten. Experten sehen eine neue soziale Frage in Deutschland: die «graue Wohnungsnot».