Matthias Machnig



Alles zur Person "Matthias Machnig"


  • Wechsel in die Wirtschaft

    So., 02.12.2018

    Ex-Staatssekretär Machnig bei InnoEnergy

    Der frühere Staatssekretär Matthias Machnig wird bei der Firma InnoEnergy Leiter der Industriestrategie.

    Berlin (dpa) - Der frühere Staatssekretär Matthias Machnig wechselt in die Wirtschaft und mischt künftig beim geplanten Aufbau einer europäischen Batteriezellenproduktion mit.

  • China kampfbereit

    Do., 05.04.2018

    Riskanter Handelsstreit: Leisere Töne aus den USA

    Chinas kündigte an, Strafzölle der USA seinerseits mit Zöllen im identischen Wert von 50 Milliarden US-Dollar zu vergelten.

    Alles nur ein Pokerspiel? Erst drohen die USA mit hohen Strafzöllen, zeigen sich dann plötzlich gesprächsbereit. China wiederum holt kämpferisch zum Gegenschlag aus, wäre aber wohl zu Konzessionen bereit. Können die zwei größten Volkswirtschaften zueinander finden?

  • Klage bei der WTO möglich

    Di., 27.02.2018

    Streit um Stahlimporte: EU-Handelsminister warnen Trump

    Ein Mitarbeiter in Schutzkleidung bearbeitet eine Stahlpfanne.

    Sofia (dpa) - Die Handelsminister der EU-Staaten warnen US-Präsident Donald Trump vor einer Abschottung des amerikanischen Stahlmarktes.

  • Kampf gegen Luftverschmutzung

    Mo., 12.02.2018

    EU fördert Batterien für Elektroautos

    Batterie des Renault-Elektroautos «Zoe»: Die EU will Forschung und Entwicklung leistungsfähiger Batterien vorantreiben.

    Elektroautos haben sich bisher nicht durchgesetzt. In Deutschland soll unter anderem eine höhere Prämie Anreiz schaffen. Die EU hat die Forschung im Blick - und will nationale Förderung zulassen.

  • Zehn Genehmigungen

    Mi., 18.10.2017

    Türkei erhält weniger deutsche Rüstungsgüter

    Die Bundesregierung hatte im Juli wegen der Inhaftierung zahlreicher Deutscher in der Türkei aus politischen Gründen ihren Kurs gegenüber dem Verbündeten neu ausgerichtet.

    Normalerweise sind Rüstungslieferungen an einen Nato-Partner kein Aufreger. Die Türkei ist eine Ausnahme. Als Konsequenz aus der deutsch-türkischen Krise wurden die Rüstungsexporte dorthin massiv eingeschränkt. Ob das reicht, ist aber umstritten.

  • Konflikte

    Mi., 18.10.2017

    Rüstungsexporte in die Türkei nicht gestoppt - aber reduziert

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat auch nach der Verschärfung ihrer Türkei-Politik im Juli Rüstungslieferungen an den Nato-Partner genehmigt - allerdings in geringem Umfang. Zwischen dem 1. August und dem 8. Oktober wurden 10 Genehmigungen im Wert von zusammen knapp vier Millionen Euro erteilt. Das geht aus einer Antwort von Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor. Die Bundesregierung hatte im Juli nach der Festnahme des deutschen Menschenrechtlers Peter Steudtner in der Türkei wegen Terrorvorwürfen ihre Türkei-Politik neu ausgerichtet.

  • Quote im Gespräch

    Mi., 11.10.2017

    EU will Schub für E-Autos und Batterieherstellung

    Elektroauto an einer Stromtankstelle.

    E-Autos haben sich bisher nicht im Massenmarkt durchgesetzt - doch bis 2025 soll sich das nach Einschätzung von Experten dramatisch ändern. Entscheidend dafür: leistungsfähige Batterien, möglichst «Made in Germany» - wenn es nach der Bundesregierung geht.

  • Insolventen Fluggesellschaft

    So., 20.08.2017

    Air Berlin drückt bei Verkauf aufs Tempo

    Ein Airbus von Air Berlin startet in Düsseldorf.

    Wird die Lufthansa bei den Verkaufsgesprächen für Air Berlin bevorzugt? Diese Ansicht vertritt unter anderem der interessierte Unternehmer Wöhrl. Auch die Konstruktion des Gläubigerausschusses gibt Anlass zu Kritik.

  • Insolvente Fluggesellschaft

    Sa., 19.08.2017

    Bund gegen Komplett-Übernahme der Air Berlin

    Air-Berlin-Maschinen stehen auf dem Flughafen Tegel in Berlin.

    Nicht nur Lufthansa und Easyjet haben Interesse an Teilen der Air Berlin, auch der Nürnberger Unternehmer Wöhrl will zum Zuge kommen und die Airline als Ganzes übernehmen. Doch das schmeckt dem Bund nicht.

  • Luftverkehr

    Mi., 16.08.2017

    Wirtschafts-Staatssekretär weist Vorwürfe von Ryanair zurück

    Berlin (dpa) - Wirtschafts-Staatssekretär Matthias Machnig hat das Vorgehen der Bundesregierung bei Air Berlin verteidigt und Vorwürfe des irischen Billigfliegers Ryanair zurückgewiesen. «Klappern gehört zum Handwerk», sagte Machnig im ZDF-«Morgenmagazin» mit Blick auf Ryanair. Der irische Billigflieger hat nach eigenen Angaben Kartellbeschwerde gegen eine mögliche Übernahme der Fluglinie Air Berlin durch Lufthansa eingereicht. Ryanair hatte von einer «künstlich erzeugten Insolvenz» gesprochen, damit Lufthansa eine schuldenfreie Air Berlin übernehmen könne.