Maurice Duruflé



Alles zur Person "Maurice Duruflé"


  • Standing Ovations für „ars musica“ beim Passionskonzert

    Di., 16.04.2019

    Eine packende musikalische Reise

    Das „ars musica ensemble“ unter der Leitung von Alexandros Tsihlis trat am Sonntagabend in der St. Georg-Kirche auf.

    Wie ist es möglich, Passion erlebbar zu machen? Das „ars musica ensemble“ unter der Leitung von Alexandros Tsihlis hat es am Sonntagabend in der gut besuchten Saerbecker St. Georg-Kirche ganz beeindruckend vorgemacht.

  • „DiWerse Voci“ singt

    Fr., 09.11.2018

    Konzert bei Kerzenschein

    Das Vokal-Ensemble „DiWerse Voci“ und Kantorin Miriam Kaduk laden am 16. November zu einer besinnlich-musikalischen Stunde ein.

    Zum nunmehr dritten Mal lädt das Vokal-Ensemble „DiWerse Voci“ zu einem Konzert in die St.-Regina-Kirche ein. Auch Orgelmusik, dargeboten von Kantorin Miriam Kaduk, wird am 16. November zu hören sein.

  • Oratorienchor sang in der Mutterhauskirche das Duruflé-Requiem

    So., 14.10.2018

    Schöne Töne verströmen Tröstliches

    Der Oratorienchor und das „Concertino Münsterland“ traten in der Mutterhauskirche der Franziskanerinnen vor ein interessiertes Publikum.

    Großes Heulen und Zähneknirschen fallen in diesem „Requiem“ ebenso aus wie die Drohung mit dem Höllenfeuer. Darin ist sich der Pariser Organist und Komponist Maurice Duruflé mit seinem älteren Kollegen Gabriel Fauré einig. Stattdessen verströmt Duruflés Musik viel Trost. Wenn dann auch noch schön gesungen wird wie am Samstag vom Oratorienchor Münster, bekommt die Vorstellung vom Jenseits durchaus freundliche Züge.

  • Reformationsjubiläum

    So., 17.09.2017

    Vielfalt beeindruckt sehr

    Die Chorgruppe Capella Vocale unter der Leitung von Daniel Lembeck begeisterte das Publikum in Havixbeck.

    Vom „Vater unser“ gibt es viele musikalische Variationen. Die Chorgruppe Capella Vocale kann sie besonders gut singen.

  • Orgelsommer mit Martin Gregorius in St. Lamberti

    So., 23.07.2017

    Mit viel Freiheit und gestalterischer Intelligenz

    Martin Gregorius an der Schuke-Orgel von St. Lamberti  

    Mit großer gestalterischer Freiheit soll der Komponist und Organist César Franck seine eigenen Werke interpretiert haben. So jedenfalls berichten Zeitgenossen. Eben diese Freiheit nahm sich auch Martin Gregorius beim Orgelsommerkonzert am Samstag in St. Lamberti, als er Francks Choral h-Moll spielte: ohne allzu starres rhythmisches Korsett, stattdessen ausdrucksvoll und mit vielen kleinen Nuancen. Nicht maximale Virtuosität ist hier gefragt, sondern gestalterische Intelligenz. Und in dieser Hinsicht ließ Gregorius keinen Wunsch offen.

  • „Neuntonal“ in der Petrikirche

    Di., 02.05.2017

    Stimmen bringen Juwelen zum Funkeln

    Jonas Kirchhübel (l.) leitet das Neutonal-Ensemble.

    So eine Musik kann süchtig machen – und vielleicht suggerieren, man sei schon im Paradies, wo die Serafinen unablässig ihr himmlisches Lob anstimmen.

  • Der „York Minster Choir“ sang im Paulus-Dom

    So., 23.04.2017

    Mehr als einmal Gänsehaut

    Robert Sharpe dirigierte den „York Minster Choir“ sehr zurückhaltend.

    Unglaublich: In Münsters nordenglischer Partnerstadt York wird seit knapp 1400 Jahren gesungen. Zur Ehre Gottes und zur Erbauung der Menschen. Diese rekordverdächtige Tradition wird ununterbrochen gepflegt – auf höchstem Niveau, wie am Samstag im Paulus-Dom zu erleben war. Dort gastierte der „York Minster Choir“ mit einem exquisiten Osterprogramm, das mehr als einmal für den berühmten „Gänsehaut“-Effekt sorgte.

  • Orgelkonzerte in der Osterzeit im Hohen Dom zu Münster

    Mo., 17.04.2017

    Zum Auftakt singt der Chor aus York

    Benjamin Morris

    Dommusik und Domkapitel laden zur traditionellen Reihe der „Orgelkonzerte in der Osterzeit“ in den St.-Paulus-Dom ein. Renommierte Gastorganisten musizieren jeweils samstags um 19.30 Uhr an der großen Klais-Orgel.

  • Domorganist Thomas Schmitz konzertiert

    So., 13.11.2016

    Mit herbstlicher Melancholie

    Münsters Domorganist Thomas Schmitz 

    Der Weg zum Dom führte durch diesige Dämmerung und nasses Laub. Die Kälte hatte Münster jedoch noch nicht ganz umhüllt, als das Konzert von Thomas Schmitz begann. Würde der Domorganist mit Wucht und Verve einen Kontrapunkt setzen, der die Gemüter der (wenigen) Orgelfreunde an diesem Samstagabend erwärmen könnte?

  • Peter Albrecht schließt die Reihe der „Orgelkonzerte in der Osterzeit“

    So., 08.05.2016

    Mit Amsel, Kuckuck und Nachtigall

    Peter Albrecht aus Köln war der letzte Gast der diesjährigen Orgelkonzerte zur Osterzeit im münsterischen Dom.

    An der Domorgel spielt man alle Stücke vielleicht eine Idee langsamer als in „ganz normalen“ Kirchen – wenn man denn auf Transparenz beim Hören Wert legt. Peter Albrecht beherzigte am Samstag bei seinem Orgelabend dieses Gebot in Johann Sebastian Bachs groß angelegtem Präludium und Fuge e-Moll und durchmaß die Musik mit leicht reduziertem Tempo, ohne ihr an Schwung etwas schuldig zu bleiben. Davon hat vor allem die Fuge jede Menge, huscht der Organist doch wie ein Eichhörnchen über die Tasten: rauf und runter! Das hat Albrecht großartig gemeistert.