Max Irons



Alles zur Person "Max Irons"


  • „Die Frau des Nobelpreisträgers“

    Do., 14.02.2019

    Lebenslügen mit Literatur

    Autor Joe (Jonathan Pryce) erhält einen wichtigen Anruf. Gattin Joan (Glenn Close) fiebert mit.

    Wenn in Kürze der Oscar ansteht, wird Schauspielerin Glenn Close, 71, vielleicht einen Sieg über Lady Gaga & Co. einfahren. Denn sie macht aus dem starken Drama „Die Frau des Nobelpreisträgers“ einen sehenswerten Hochkaräter.

  • Familiengeheimnis

    So., 30.12.2018

    «Die Frau des Nobelpreisträgers» mit Glenn Close

    Joan Castleman (Glenn Close, M) und Joe Castleman (Jonathan Pryce, 2.v.r.) sind nur auf den ersten Blick ein glückliches Ehepaar.

    Joan und Joe sind seit 40 Jahren ein Ehepaar. In dieser Zeit haben sie eine hübsche Fassade aufgebaut. Doch an einem großen Tag fängt diese zu bröckeln an.

  • Ein Intellektuellen-Ehepaar

    So., 30.12.2018

    Glenn Close ist «Die Frau des Nobelpreisträgers»

    Joan Castleman (Glenn Close, m.) und Joe Castleman (Jonathan Pryce, r) sind ein in die Jahre gekommenes Intellektuellen-Paar.

    Szenen einer Ehe: Glenn Close ist in ihrem neuen Film «Die Frau des Nobelpreisträgers». Sie liefert eine fulminante, oscarreife Leistung - und rechnet leise aber deutlich ab mit dem Patriarchat.

  • „Das krumme Haus“: Altmodischer Whodunit

    Fr., 30.11.2018

    Tödliche Augentropfen

    Gillian Anderson und Julian Sands sind bei Agatha Christie zwei von zehn Verdächtigen.

    Als Kenneth Branagh im letzten Jahr mit „Mord im Orientexpress“ Agatha Christies Whodunit-Krimi fürs Kino wiederbelebte, war er mit Eleganz, Stil, moderner Inszenierung und als charismatische Hauptfigur Hercule Poirot auf der Erfolgsspur und wird bald mit „Tod auf dem Nil“ wiederkehren.

  • Klassischer Krimi

    Di., 27.11.2018

    «Das krumme Haus»: Ein Krimi nach Agatha Christie

    Privatdetektiv Charles (Max Irons) und Sophia (Stefanie Martini) waren mal liiert.

    Mit einem Jahr Verspätung kommt «Das krumme Haus» in die deutschen Kinos. Die Vorlage ist prominent: Es ist die Verfilmung eines Agatha-Christie-Krimis.

  • Schwarzenegger & Eastwood

    Mo., 19.03.2018

    Kinder von Hollywood-Stars machen Karriere

    Arnold Schwarzenegger und sein Sohn Patrick 2017 bei der "GQ Men of the year"-Gala.

    Rampenlicht und Drehsets kennen sie schon von klein auf: Die Kinder von Hollywoodstars eifern oft ihren Eltern nach. Schwarzenegger-Sohn Patrick setzt auf rührselig, Griffith-Tochter Dakota Johnson auf sexy, Eastwood-Sohn Scott auf knallhart.

  • Neues aus Hollywood

    Mi., 14.09.2016

    Close und Anderson in Agatha-Christie-Verfilmung

    Die US-Schauspielerin Glenn Close dreht einen neuen Film.

    Los Angeles (dpa) - Hochkarätige Besetzung für die Verfilmung eines weiteren Agatha-Christie-Romans: Die Dreharbeiten für «The Crooked House» («Das krumme Haus») sind mit Glenn Close, Gillian Anderson, Christina Hendricks, Max Irons und Terence Stamp angelaufen, wie das US-Branchenblatt «Variety» berichtet.

  • Fernsehen

    Di., 30.06.2015

    Red Riding Hood

    Amanda Seyfried bei der Premiere von 'Red Riding Hood' in Hollywood 2011.

    Berlin (dpa) - Brave Mädchen sind komplett aus der Mode gekommen. Die Welt gehört den anderen, den bösen Gören, die schon mal etwas riskieren, aufs Ganze gehen, sich mit dem Wolf einlassen. Umso besser, wenn der, so wie in dem Film «Red Riding Hood» (Vox, 20.15 Uhr), in Gestalt eines süßen Jungen daherkommt. «Ich könnte dich auffressen», sagt der Bursche einmal beim Liebesspiel im Heu. Die junge Frau scheint das nicht weiter zu stören.

  • „The Riot Club“

    Do., 09.10.2014

    Bund erlauchter Widerlinge

    Alistair Ryle (Sam Claflin, l.) amüsiert sich rücksichtslos im Kreise seiner Freunde.

    Die erlesensten Studentenverbindungen an der Universität Oxford nennen sich „Dining Societies“, doch was sich so fein anhört, präsentiert sich eher als Zusammenrottung von Elite-Knaben, die, bevor sie von der Uni umstandslos an die Schalthebel der britischen Macht wechseln, noch einmal gehörig die Sau rauslassen wollen: Saufen, Fressen, Sex – und dabei immer die internalisierte Verachtung für die niederen Gesellschaftsschichten raushängen lassen. Stimmt das wirklich? Dramatikerin Laura Wade zeichnet es in ihrem Theaterstück „Posh“ von 2010 jedenfalls fast parodistisch drastisch.

  • Film

    Do., 02.10.2014

    «The Riot Club»: Dekadente Upperclass-Schnösel

    Hier wird kräftig gefeiert. Foto: Prokino

    Berlin (dpa) - In Großbuchstuben stehen sie auf dem Filmplakat zu Lone Scherfigs «The Riot Club»: die Attribute «verwöhnt», «reich», «sexy» und «verdorben». Gemeint sind die so elitären wie skrupellosen Protagonisten des Films, die sich in der titelgebenden studentischen Verbindung zusammengeschlossen haben.