Max Liebermann



Alles zur Person "Max Liebermann"


  • Freitag ist Eröffnung in Liesborn

    Mi., 17.07.2019

    Einsamer Reiterknecht am Strand

    Volontärin Miriam Heidemann und Museumsleiterin Dr. Elisabeth Schwam freuen sich über die neue Ausstellung.

    In Süddeutschland gab es eine ganz eigene Ausprägung des Impressionismus, sagen die Macher der Ausstellung „Inspiration Licht – Impressionisten aus dem Süden zu Gast bei Max Liebermann!“ im Museum Abtei Liesborn.

  • Impressionist des Nordens

    Mi., 24.04.2019

    Schloss Gottorf zeigt Werke von Hans Olde

    Kuratorin Uta Kuhl in der Ausstellung «Impressionist des Nordens - Hans Olde der Ältere» vor dem Bild «Hünengrab bei Bülk (Herbstturm am Meer)» aus dem Jahr 1894.

    Für viele ist Max Liebermann der Inbegriff des deutschen Impressionismus. Eher unbekannt ist ein Künstler aus dem Norden, der aber für die Sezessionsbewegung eine treibende Kraft war: Hans Olde. Ihm ist jetzt erstmals eine umfassende Schau gewidmet.

  • Pankok-Museum präsentiert Skizzen – nicht nur von Pechstein

    Di., 26.02.2019

    Die Kunst des Augenblicks

    Ulrich Oettel sprach vor zahlreichen Gästen in der Eröffnungsveranstaltung über die ausgestellten Skizzen.

    Die Qual der Wahl hatten die Ausstellungsmacher im Gildehauser Pankok-Museum. Verschiedene Leihgeber hatten 300 Zeichnungen zur Verfügung gestellt. Für 121 der 300 Blätter gab es Platz an den Wänden der Ausstellungsräume. 27 Skizzenbücher können präsentiert werden. Sharon Oettel hätte gerne das eine oder andere auseinandergenommen, um mehr als die jeweils aufgeschlagenen Seiten zeigen zu können. Das ging natürlich nicht, aber auch die getroffene Auswahl lohnt einen Besuch.

  • Sonderausstellung

    Do., 04.10.2018

    Mainzer Schau zeigt bisher vermisste Slevogt-Gemälde

    Die Kuratorin der Ausstellung, Karoline Feulner, erläutert das bislang verschollene Bild von Max Slevogt mit dem Titel «Strandbild mit Muschelfischer».

    «Ein Tag am Meer - Slevogt, Liebermann & Cassirer»: Zum 150. Geburtstag von Max Slevogt (1868-1932) zeigt das Museum neben dem Gemälde «Strandbild mit Muschelfischer» zwei weitere vor kurzem aus Privatbesitz aufgetauchte Gemälde des Malers.

  • Kunststoffe

    Mo., 14.05.2018

    Auktionshaus vermittelt Ansprüche für jüdische Vorbesitzer

    Blick auf das Auktionshaus Van Ham.

    Köln (dpa/lnw) - Das Auktionshaus Van Ham hat für zwei Gemälde Restitutionsansprüche nachgewiesen und einen Ausgleich vermittelt. Das Auktionshaus teilte am Montag in Köln mit, die Ansprüche seien ermittelt worden bei der Prüfung von Werken aus der Sammlung des Saturn-Gründers Friedrich Wilhelm Waffenschmidt, die dieser 1984 gutgläubig erworben habe. Dabei gehe es um das Werk «Gartenlokal an der Havel unter Bäumen» von Max Liebermann mit einem Schätzwert zwischen 300 000 und 500 000 Euro. Das zweite Bild, «Herbstblumen in Vase» von Lovis Corinth, wurde auf einen Wert zwischen 130 000 und 180 000 Euro taxiert. Die Gemälde hatten jüdischen Familien gehört, die unter den Nazis drangsaliert, enteignet und ermordet worden waren.

  • Kommunist und Kunstliebhaber

    Do., 05.04.2018

    Wo ist die Sammlung von Eduard Fuchs?

    Anja Heuß, Provenienzforscherin der Staatsgalerie, vor Max Slevogts Porträt von Eduard Fuchs (1905).

    KPD-Mitbegründer Eduard Fuchs war ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Auf Druck der Nazis wurde seine berühmte Sammlung versteigert. Seine Nachkommen wollen die Werke aufspüren und werden vom Deutschen Zentrum für Kulturgutverluste unterstützt - ein Novum.

  • Hamburger Kunsthalle

    Mi., 17.01.2018

    Verehrt und verstoßen: Ausstellung über die Malerin Anita Rée

    Weiße Nussbäume malte Anita Rée in den Jahren 1922 bis 1925 im italienischen Positano.

    „Schauen Sie sich unbedingt die Sonderausstellung über Anita Rée an“, rät eine freundliche Museumswärterin den Besuchern, die eigentlich auf der Suche nach Caspar David Friedrich sind. „Das ist sehr interessant, vor allem die Selbstporträts: Sie lacht fast nie.“

  • Doppelschau

    Mi., 01.11.2017

    Gurlitts Sammlung in Bern und Bonn zu sehen

    Das Gemälde «Leonie» von Otto Dix ist in Bern zu sehen.

    Eine Milliarde schrumpft zu ein paar Millionen, eine Sensation zum Sensatiönchen. Vier Jahre nachdem der Gurlitt-Fund für Schlagzeilen sorgte, sind nun rund 400 der mehr als 1500 Werke zu besichtigen.

  • Streit beendet

    Fr., 07.04.2017

    NS-Raubkunst: Zwei Holocaust-Überlebende einigen sich

    Der Jerusalemer Rechtsanwalt Meir Heller mit dem Liebermann-Gemälde «Die Korbflechter».

    Ein Liebermann-Gemälde wird 1939 von den Nazis geraubt. Es taucht in Israel wieder auf. Doch zwischen dem US-Erben und dem israelischen Besitzer kommt es zum Streit. Ihre Einigung sorgt für Erleichterung.

  • Schloss Gottorf

    Do., 06.10.2016

    Schleswig zeigt die Sammlung Bönsch

    Kunstsammlerin Elisabetz Bönsch (r) und Museums-Direktorin Kirsten Baumann neben dem Gemälde «Porträt einer jungen Dame mit Violine» von Max Slevogt.

    Barlach, Liebermann, Pechstein: Große Namen einer großen privaten Sammlung. Rund 100 der insgesamt 2500 Kunstwerke von Mäzenin Elisabeth Bönsch sind unter dem Motto «Ouvertüre» in den Landesmuseen Schloss Gottorf zu sehen.